KW 36-37/2010

CD 10697 PETSCH MOSER – Johnny

„Ihre Songs sind rotzig, (...) ihre Texte sind klug(...). „Johnny“ besticht mit einem dichten, rockenden Sound (...) und einer heiter-abgeklärten Grundstimmung. (...) werden sie hier mehr als adäquat bedient.“
(TBA, 8 von 10 Punkten)

„Kontinuirlich gute Alben abzuliefern kann einen in Österreich schnell zum öden Einbaumöbel verkommen lassen. Nicht so bei Petsch Moser.“
(The Gap, 7 von 10 Punkten)


CD 12798 ROWE,JEFF - Barstool Conversation

„Zwischen Frank Turner, Tony Sly, Joey Cape und Jesse Malin findet sich sicher noch ein freier Barhocker für Jeff Rowe.“
(Unclesally’s)


CD 13264 CODE 64 - Trialogue

„Code 64 überzeugen mit ’Trialogue’ jedenfalls auf ganzer Linie“
(Sonic Seducer)

CD 12316 HALEY, CAS – Connection

„Eine erfrischende Mischung aus (viel) Reggae, Pop, Rock, Blues, Soul ist entstanden.(...)Respekt!“
(Neue Osnabrücker Zeitung)


CD 13213 TAKKA TAKKA – Migration

„Das Quintett zaubert mit Gitarren, Bass, Drums, keyboards und Gesang einen minimalistisch-impressionistisch geprägten Musikstil, der häufig wie eine rhythmische Klang-Skizze wirkt, an der sich Melodien leicht und locker andocken.“
(Neue Osnabrücker Zeitung)

KW 34-35/2010

KW 32-33/2010

CD 06241 KAT FRANKIE - The Dance Of A Stranger Heart

„Die australische Wahl-Berlinerin schafft es, ihren Folk-Pop einen unheimlichen Dreh zu geben, der einen fesselt, (...)“
(Rolling Stone, 3,5 von 5 Sternen)

„Kat Frankie hat die Stimme und das Charisma für die ganz große Manege“
(Unclesally’s, 7 von 10 Punkte)


CD 12744 DUNGEN - Skit I Allt

„Verspieltheit und Experimentierfreudigkeit mit überraschenden Arrangements(...).“
(Eclipsed, 7 von 10 Punkte)


CD 13683 LABRADOR - Talk Of This Town

„(…) bemerkenswert schlüssiger, unprätentiöser (…) Gitarrenpop mit einer leicht sommerlichen Note...“
(Westzeit)


CD 03835 MIKROKOSMOS23 - Memorandum

„Große Melodien, wütende Gefühle, Auf-den-Punkt-Weisheiten, dieVerwirrung und Pathos der Jugend nicht nicht verrät“
(Visions, 9 von 12 Punkten)


„Ist ja schließlich (...) eine Herzensangelegenheit“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)


CD 13681 FAURHOLT, JACOB - Are You In The Mood For Love ?

 (…) hat das kleine Land am Fuße Skandinaviens begnadete Künstler hervorgebracht und kann sich mit Jacob Faurholt einen weiteren auf die talentierten Songwriter auf die Fahne schreiben”
(Westzeit)


CD 12865 SPIN MARVEL - The Reluctantly Politicised Mr James


„Aus minimaler Basis heraus tretend treffen, sich hier schmeichelnde Klänge, die sich aus der Hektik lösen und mit großen, einfühlenden Elementen atmosphärisch sehr dichte ‚Sound of Walls’ herstellen.“
(Westzeit)

„(...) immer wieder neu und aufregend“
(Jazz Thetik, 4 von 6 Sternen)

KW 32-33/2010

CD 06143 YELLOW CAP - Like It Or Not

„(...) eine der besten Ska-Bands unserer Nation. (…) beweisen die Sachsen sowohl für das Songwriting als auch für die spielerische Umsetzung eine gute Hand.“
(Riddim)

„(...)
Ska, der immer wieder nach einer Fusion zwischen den BUSTERS und NO SPORTS oder bei den etwas rascheren Stücken an die SKASTERS, der Backing-Band von Mark Foggo („Freeway“), erinnert.“
(Ox, 7 von 10 Punkten)



CD 13003 MARILIES JAGSCH - From Ice To Water To Nothing

„Die Stimmung ist mittlerweile dunkelgrau, aber nicht hoffnungslos. Die Songs ufern mitunter aus. Düster-Folk und Post-Rock reichen einander die Hand. Die Platte ist – ja – lauter. Ein tolles Album.
(TBA, 8 von 10 Punkten)


CD 13482 WARREN, RICHARD - Laments

„(...) erreicht er mit ’Laments’ meine Seele.“
(Westzeit)

„Hörerherz- was willst du mehr? Bitte reinhören.“
(Neue Osnabrücker Zeitung)


CD 13465 LEVTHAND - Taxidrive

„(...) es macht zudem außerordentlichen Spaß, auf dem Rücksitz seines Taxis zu sitzen und sich die Vielfalt von Levthands Welt darbieten zu lassen.“
(Westzeit)

„(...) eine Taxifahrt durch diverse Viertel mit ihrem musikalischen Wurzeln, getragen von einem roten Faden, mit viel Eleganz und Herzblut“
(Raveline, 5 von 6 Punkten)

„(...) eine abwechslungsreiche Fahrt durch urbane musikalische Gefilde(...).“
(Piranha)


CD 06075 MY SISTER GRENADINE - Subtitles & Paper Planes

„(...)wunderschönes Album(...)“
(Intro)

„Ganz beiläufig das Strukturkorsett all zu enger Gernregrenzen hinter sich lassen: My Sister Grenadine“
(TAZ)

„So muss Ukelele-Akustik-Pop mit Hang zur Kunst klingen“
(cdstarts.de)

„(...) wunderschön und wird jedem zusagen der Singer/Songwriter Pop nicht abgeneigt ist“
(mainstage.de)


CD 13342 TENSE – Memory

TENSE aus Houston, Texas lassen den Geist von Sheffield – dem Epizentrum des britischen Electro-Sound in den Achtziger Jahren – gekonnt wieder aufl eben: „absolute body control“ mit Sex- Appeal“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„Der Stil der 10 Tracks auf diesem Album ist geprägt von dichten, treibenden Beats, dunklen Synth Hooks und gespenstisch wirkendem Sprechgesang.“
(Raveline, 4 von 6 Punkte)

„(...) knallt ordentlich, ohne auf feine Synthiebögen zu verzichten“
(Westzeit)


CD 13344 IKE YARD - Nord


„Selber hören - lohnt sich nämlich“
(Westzeit)


CD 02200 TALCO - La Cretina Commedia

„(...)hinterlässt überall, wo sie aufschlägt, zertanzte Schuhe, durchgeschwitzte T-Shirts und lachende Gesichter. (...)eine Ode an die gute Laune.“
(Unclesally`s, 7 von 10 Punkte)


CD 13481 BARRY CLEVELAND - Hologramaton


„Für seine neue Produktion scharrt er eine illustre Musikergesellschaft um sich, die selbst für viele Größen der Rockszene arbeiten. Mit ’Telstar’ und What Have They Done To Rain’ zählen zwei historische Stücke zum Repertoire....“
(Westzeit)

KW 30-31/2010
CD 13381 WILLIAM WHITE – Evolution

„Der Singer/Songwriter (...) besitzt ein breites Spektrum. (...) White ist nicht nur ein guter Musiker, sondern auch ein sehr guter Sänger.“
(Melodie & Rhythmus)

„Das versprechen des schönen, freien, naturverbundenen Lebens verbindet William White mit Jack Johnson, Xavier Rudd und John Butler (...)“
(Rolling Stone)

„(...) das Warten hat sich gelohnt. Williams Mischung aus Funk, Soul, Reggae, tirfster Inbrunst und spürbarer Gelassenheit ist auch bei Album Nr. 2 (...) fesselnd und gleichzeitig höchst entspannend.“
(Piranha)


CD 13346 VARIOUS ARTISTS - Rexperience #01 (Mixed By D'Julz)

„Bemerkenswert ist, dass D’Julz es mit dieser Komposition der Stücke schafft, mal anders zu klingen als die gängigen Club-Hits und Ibiza-Hymnen. Sein Set verleiht dem mehr als 20 Jahre alten Rex club ein warmes, souliges und dennoch treibendes Gesicht.“
(Raveline, 5 von 6 Punkte)

„Das ist alles perfekt aufeinander abgestimmt, clever editiert, gehorcht den dramaturgischen Talenten eines erfahrenen DJs und ist im Ganzen keine Sekunde zu lang oder zu kurz.“
(Groove)

KW 28-29/2010


CD 02074 MEXICAN ELVIS - John Frum Alaska


„Hier wird entspannt aus dem Ärmel geschüttelt. (...) Da wächst was.
(…) Das Gegenteil (…) von Eintagsfliegen.”
(De:Bug)

Wie ein idealtypisches Weihnachtsfest, ohne Stress, ohne Kitsch. Zärtlich arrangierter Indiefolk mit der wohligen Stimme des Briten Pete Hall. "Melvis" haben sich 5 Jahre Zeit für ihr Debüt gelassen, währenddessen ihre ach so karriererelevanten Jobs hintangestellt. Die wollen es zu nichts bringen. Genau deswegen werden sie es tun."
(Musikexpress, 5 von 6 Sternen)

„(...) eine ganz eigene Nische, in der Komplexität und schöne Melodien gleichermaßen regieren.“

(Intro)


CD 06142 BERLIN BOOM ORCHESTRA - Hin Und Weg

Die neun Berliner bestechen auf ihrem zweiten Album mit einem wunderbaren Reggae/Dub/Ska/Dancehall-Mix und, das fällt auf, richtig guten beziehungsweise gesellschaftskritischen Texten.“
(Ox, 7 von 10 Punkten)


CD 13531 CORNADOOR - Without Restrictions

„Cornadoor ist vielleicht noch nicht in Gentlemans große Fußstapfen – in denen ihn viele sehen – hineingewachsen, macht mit „Without Restrictions“ aber dennoch einen guten Schritt.“
(Riddim)

„’Without Restrictions’ glänzt vom Anfang bis zum Ende durch starke Tracks”
(Westzeit)


CD 13442 GRIMOON - Super 8

„(…) GRIMOON (…) verbinden den Charme französischer Texte mit der Kargheit guten US-Wüstenrocks, verknüpfen die Melancholie von Geige oder Melotron mit federleichtem Popappeal.”
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Grimoon stellen ihre (Klang-)Bilder wunderbar zusammen (...)“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)


CD 13461 HERMAN,BENJAMIN - Blue Sky Blond


„(...) Afrobeat mit schmutzigen Funk und psychedelischem Getöse, schiebt gelegentlich ein wenig Fusion dazwischen und hat unter anderem Paul Weller auf der Gästeliste.“


LP 12678 GROBSCHNITT - 2010 Live (rotes Vinyl /180 Gramm Edition)

„Damit ist GROBSCHNITT im neuen Jahrtausend die Reanimation des eigenen Klassikers glänzend gelungen!“
(Good Times)


CD 13098 PRONTO - All Is Golden


„Doch das erste Album seines Projekts Pronto, das nun endlich auch in Deutschland erscheint, ist 70s - Pop der schlaueren Sorte. John Cales Irrwitz und Ekletizismus, die Lässigkeit der frühen Wings und die Präzision der mittleren Steely Dan.“
(Rolling Stone, 4 von 5 Punkten)


CD 10633 HI-LO & IN BETWEEN - The Lonely Bird

„(..)richtig gute Songs, die sich angenehm von den dieses Genre üblicherweise dominierenden US-amerikanischen Klischees fernhalten.”
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)


CD 06124 SCHADE,ADDA - Rote Boje

„Man kann den sieben Tracks darauf durchaus seine Vorliebe für Soundtracks und Krautrock anmerken.(...)“
(Raveline)

„Das macht Spaß,(...)“
(De:Bug)


CD 03677 SURALIN - Leda

„Das Debüt ist schon mächtig ausgewachsen - Hut ab.“
(Westzeit)

Das erste Mal Hören bei einem Freund rief offene Münder hervor.
(Trust)

„(...)verdient uneingeschränkten Respekt.“
(www.popmonitor.de)


Kurz: Ein Erlebnis - auf ganzer Linie. Wer sich diese Band entgehen läßt, den soll der Bohlen holen.“
(OX)

KW 26-27/2010


CD 03482 ASHERS - Kill Your Master

„(...)deutliche Einflüsse von Rock’n’Roll und vor allem Metal hörbar. (...) knallt rein und geht ungebremst auf das Gaspedal.“
(Slam, 7 von 10 Punkten)

„Mein lieber Herr Gesangsverein!“

(Fuze)


CD 02057 BALBOA BURNOUT – OKHC

„(...)dieses erste Album von BALBOA BURNOUT sind elf Lieder voller Tempo, voller Druck und großem Ausdruck. Der dezente Einsatz von Bläsern und fiesen Gitarrensoli, sonst so verhasst, passt in diesen Kontext einfach viel zu gut.“
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„Freunde eingängig-melodischen Punk Rocks sind bei BALBOA BURNOUT genau richtig!”
(Legazy, 12 von 15 Punkte)


LP 10150 BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE - Return Of The B.Z.F.O.S.

„Am besten sind sie, wenn sie ordentlich Gas geben, und zum Glück tun sie das oft. (...) wie ein Sechser im Lotto. (...) Wie gewohnt geht das Album direkt nach vorne und reißt mit.“
(SLAM, 9 von 10 Punkten)

Die Backmischung der Wiener wird von Mal zu Mal besser. Die einzelnen Zutaten wie Gesang, Songwriting, aber auch die Abmischung wurden weiter verfeinert. Die Backund Vorbereitungszeit scheint auch gepasst zu haben – und die Kombination sowieso..(...) Die BZFOS werden von Album zu Album besser.“
(Ox, 9 von 10 Punkten)


„Sie sind zurück und sie sind hungrig! (...) eingängig, schnell, wild und mitreißend. (...) „Return Of“ ist das bisher beste Album von BZFOS (...).
(Sonic Seducer)


CD 12442 FANOE - Full Speed Ahead


„(...) ein abwechslungsreiches und authentisches Werk, das einem berauschenden Industrialrock-Fest für die Ohren gleicht. (...) Breite Gitarrenwände (...) stehen der Band hervorragend. (...) FANOE gehen (...) ihren eigenen Weg, immer volle Kraft voraus.“
(Sonic Seducer)

„FANOE (...) zählen (…) als internationales Aushängeschild in Sachen Industrial und Elektrorock.”
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„(...) Sound-Finesse macht das dritte FANOE-Album spannend. Die treibenden Gitarren ziehen den Hörer in einen Strudel. Kompromisslos setzt Bandkopf Klaus Fanoe dort an, wo andere gern die Notbremse ziehen (...).“
(Melodie & Rhythmus)

„Thematisch geht es auf den 13 Songs um die Abgründe und Ängste der menschlichen Seele , die von FANOE entsprechen rockig , mit elektronischer Komponente und aggressiven Gitarren umgesetzt werden. Der Gesang ist oftmals verzerrt, was den emotionalen Faktor aber nur noch nachhaltig verstärkt.“
(InHard, 5 von 6 Punkten)

„Der nostalgische Electro-Sound der Gitarren und die verzerrte, melancholische Stimme von Sänger KLAUS FANOE lassen einen in die tiefen Ebenen von Dunkelheit und Schmerz abdriften. Die vier Schweizer schaffen es, einen virtuellen Weltenmix aus ‚Matrix’ und ‚Twilight’ auf musikalischer Ebene zu kreieren: Vampir vs. Maschine. (...) ‚Full Speed Ahead’ ist wie eine Droge ohne Nebenwirkungen – und dementsprechend empfehlenswert.“
(Metal Hammer, 5 von 7 Punkten)


CD 02273 DROOGIEZ - Glorious Days

Bewährtes, Geliebtes und vor allem keine Experimente! Aber in der Essenz wirkungsvoll.“
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„(...)ein rundes Stück.“
(Plastic Bomb)

CD 02140 MY LIFE WITH THE THRILL KILL KULT - Sinister Whisperz Vol.1 (1987-1991)


„Im Gepäck hat die Chicagoer Formation (...) auf “Volume One” ihre Highlights aus der Wax Trax Ära (…). (...) dank Remastering auf Hochglanz poliert, ohne dass dabei die Intensität, die Coolness und die Einzigartigkeit von damals auf der Strecke bleiben. (...) zwölf bereits veröffentlichte und zu Klassikern avancierte Beispiele für Industrial Deluxe (...). (...) die gebündelte Quintessenz TKK, die in jede gut sortierte Plattensammlung gehört.“
(Sonic Seducer)


LP 02085 ROUGHNECKS,THE - Up The Ante (1985-1987)

Vinyl für Sammler”
(Ox)


CD 04904 SAM - Brainwasher (Lim.Ed.)


„“Brainwasher“ vereint künstlerischen Gestaltungswillen und krachige Electrosequenzen zu einer Gehirnwäsche, die es gewaltig in sich hat! (...) steht für für energetischen Power Noise der Extraklasse! (...) SAM liefern eine explosive Mixtur, die exakt den richtigen Nerv trifft.“
(Sonic Seducer)


CD 02086 GUITARSHOP ASSHOLE - Olympus Mons

„(…) ein wirklich erstaunlich guter Punkrock Smasher.”
(Plastic Bomb)


CD 04905 X-RX - Update 3.0


„Brachial, wummernd und äußerst tanzbar. (...) Fazit: Auf in den nächsten Plattenladen!“
(Sonic Seducer)


CD 13091 / LP 13092 EXIT CALM - Exit Calm

„ (...)
etwas Post-Rock-Plüsch, etwas Psychedelic-Noise à la SPIRITUALIZED, eine Spur COLDPLAY und SNOW PATROL – und viel wuchtige, dicke, hallige Produktion.“
(Ox, 7 von 10 punkten)


„Hier spürt man vom ersten Ton an, dass es sich bei EXIT CALM um etwas Besonderes handelt. (...) EXIT CALM kombinieren ihren Brit-Sound mit der Ästhetik des Shoegazer-Pop von Bands wie MY BLOODY VALENTINE und Postrock-Ausbrüchen a la MOGWAI.“
(Eclipsed, 8 von 10 Punkten)


CD 13169 QA'A - Chi'en


„Zeit ist relativ. Erst recht für das Klangkollektiv QA’A aus Barcelona, das sich selbst keinerlei Grenzen auferlegt und sich und seine Hörer in endlose Noise-Strudel und feedbackgeschwängerte Soundscapes reißt.“
(Eclipsed. 7 von 10 Punkten)

„Grandios: QA’A vereinigen archaische Klanggewalten ebenso in sich wie akustische Zartheit (...).“
(Skug)


CD 13094 THE BAGHDADDIES - Dancylvania


„(...) ein ekstatisches Balkan-Beat-Getöse erster Güte. Hier finden Rausch und Bewegung keine Hindernisse.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„In ihrer Musik mischen sie seit mittlerweile 14 Jahren Balkan- und Klezmerelemente mit Ska-Rhythmen. Besonders charmant wir ihre Musik durch vereinzelte Texte im Geordie-Dialekt ihrer Heimatstadt. Auf „Dancylvania“ bauen sie zudem deutlicher als zuvor Latin-Einflüsse ein, und obwohl sie sich auch an einem Trauermarsch versuchen – sie bleiben in erster Linie eine Partyband.“
(Jazzthetik)


CD 13443 JOHN ILLSLEY Streets Of Heaven

„Nun kommt (...) ein neues Album, das ganz direkt (...) an den klassischen Sound der DIRE STRAITS anknüpft. (...) Illseys Stimme hat über die Jahre dazu gewonnen. DIRE STRAITS – Fans sollten zugreifen.“
(Eclipsed, 7 von 10 Punkten)

„Absolute Pflichtplatte für die große DIRE STRAITS-Fangemeinde, die hier ein sehr hörenswertes Album geboten bekommt!
(InMusic, 5 von 6 Punkten)

„Herausgekommen ist schließlich ein Album, (...) das die pure Lust am Musizieren zelebriert. Nicht nur für DIRE STRAITS-Fans“
(Osnabrücker Zeitung)

„(...) elf sehr gut abgehangene Songs (...). (...) das Gewohnte und Geschätzte in hoher Qualität.“
(Hamburger Morgenpost)

„Insgesamt ist ILLSLEY ein rundes, abwechslungsreiches wie unterhaltsames Album gelungen (...).“
(Good Times)


CD 13096 KIM RICHEY - Wreck Your Wheels

„Stück für Stück schreibt, singt und spielt sich die Mitfünfzigerin aus Ohio in die Ruhmeshallen.“
(Folker)

„Richey (...) singt ihr eigenes Lied. Das ist das Schöne an diesen freien, autarken Platten (...). Auch „Wreck your Wheels“ - das sechste Album - ist wahrhaftig wie ein Engtanz im Wohnzimmer, den keiner sieht“
(Rolling Stone, 4 von 5 Punkten)
KW 24-25/2010


CD 13082 PONY UP - Stay Gold

„Die 4 Mädels aus Monteal füttern auf „Stay Gold“ ihre Begeisterung für (amerikanischen) IndiePop (...).“
(Westzeit)

„Die (...) kanadische Band PONY UP hat ihre Linie gefunden (...). (...) Mal etwas rockig, mal etwas Wave-orientiert oder gar Sixties-mäßig, spielen die vier Frauen aus Montreal soliden Indie-Gitarrenpop und sind erfreulicherweise weit weg vom All-Girl-Band-Image.“
(Ox, 7 von 10 Punkten)


CD 13089 BLACK CAB - Call Signs

„BLACK CAB sind auf dem neuen Album elektronischer als bislang, der Krautrock-Einfluss ist prägnanter, aber dennoch können sie auch eingängigen Indierock (...). (...) Ein wirklich entdeckenswertes Album (...).“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„(...) musikalisch gehen die Australier auf ihrem dritten Album voll zurück in die Siebziger, mit viel Brimborium, ebensoviel Psych und kräftigen Prisen Kraut- bzw. Waverock.“
(Eclipsed, 8 von 10 Punkten)


CD 12796 BLACKLIST ROYALS - Semper Liberi

„Lange nicht mehr soviel künsterlisches herzblut auf einem Punk-album gefunden. Einen Ehrenplatz im plattenregal freimachen...“
(Legazy, 14 von 15 Punkte)

„(...) good old Rock’n’Roll, versetzt (...) mit einer feinen, stets liebevollen Prollnote und (...) Spielfreude. (...) sehr sympatische und mitreißende Melange, (...) hier reiht sich ein Hit an den nächsten.“
(Ox)

„Getreu dem Albumtitel werfen die fünf vogelfrei alles in ihren Stilmix (...). Hört sich gut an? Ist es auch!“
(Unclesallys, 7 von 10 Punkten)

„(...) hier geht es um Southern-Rock-geschwängerten Punk, bei dem ein romantisch verklärter Blick in die Vergangenheit zum guten Ton gehört.“
(Visions, 8 von 12 Punkten)

„(...)Gesang variiert zwischen Chuck Ragan und Lars Frederiksen und musikalisch geht`s von Social Distortion bis Ramones.
(Trust)

„Es darf getanzt, geschunkelt (...) werden.“
(Slam, 7 von 10 Punkten)


CD 06089 IKARIA - Luxembourg

„(...) sehr schöne und schlicht instrumentierte Songs (...). (...) sehr bedacht und melancholisch in Szene gesetzt (...). (...) ein perfektes Pop-Noir-Album für endlos verregenete Tage (...).“
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„”Luxembourg” ist eine dieser Platten, die klingen, als wären sie in einer Leichenhalle eingespielt worden. (...) Unterkühlter, schneidiger, gotischer Indie-Pop-Rock (...).
(Unclesallys)

„Die elf Songs auf der neuen Scheibe sind gleichermaßen atmosphärisch wie melancholisch. (...) hörenswert (...).“
(Legacy, 10 von 15 Punkten)

„Leise rieselt der Traumpop zwischen Hauchen und Hauen. Entschlossene Aha-Effekte.“
(Intro)

„Vorhaben gelungen (…). Weinen möchte man (...) – vor Rührung...“
(Musikexpress)

„Gesang und Song sind weitaus düsterer (...) Richtung Joy Division und Co.(...)Schön düstere Pop-Wave Musik mit ganz eigener Ästhetik. Hörenswert und gelungen.
(Trust)

„Stoisch-düsterer Gesang mit melancholischen Texten trifft auf JOY DIVISION-Minimalismus und Indie-Energie.“
(Slam, 8 von 10 Punkte)

„(...)macht glücklich, ohne Nebenwirkungen zu hinterlassen.“
(Intro)


CD 04713 MY EDUCATION - Sunrise

„Hier ist sie in epischer Breite zu hören, erst nach einer Weile als Rock erkennbar, weil zunächst vor allem Streicher den Boden bereiten, Atmosphären langsam entwickelnd, die in der Tat oft ein wenig an Godspeed etc. klingen, meist allerdings etwas dezenter.“
(Trust)

„My Education schwingen sich schon bald zu großflächigem New-Artrock auf, gespickt mit wuchtigen Drums lieblichen Glöckchen und Streichern, aber auch mit Walls of Guitars und dröhnenden Soundscapes.”

(Eclipsed, 8 von 10 Punkte)

„Hörer zwischen godspeed you!
Black Emperor, Pelican, Red Sparows, Long Distance Calling, Explosions in the Sky etc. sind hier genau richtig.”
(Legazy, 11 von 15 Punkte)


CD 02006 / LP 05006 DISTEMPER - My Underground

„Super geiles Teil.”

(Plastic Bomb)



LP 12676 OUT OF FOCUS - Not Too Late

„Not Too Late ist mit Abstand das beste Release aus dieser Reihe”
(Eclipsed)


CD 13341 VARIOUS ARTISTS - More G.D.M. X (Tigersushi Compilation)

„Happy Birthday, Tigersushi. (…) Die Tigersushi-Bande hat sich mit ihrer Mischung aus alten und neuen Tracks zum Geburtstag ein kleines Denkmal gesetzt.”
(Raveline, 4 von 6 Punkten)

„Namen wie PONI HOX, PANICO oder die PRINCIPLES OF GEOMETRY (…) sind immer wieder Garanten für spannenden Entdeckungen im IndierockElektronik-Leftfield.“
(Westzeit)


CD 02623 VARIOUS ARTISTS - Arabitronics Lounge Vol.1

„Ridley Scott und Christopher Nolan, selbst die ‚Sex And The City’-Macher bedienen sich bei den Arab-Dub-Perlen, die nun in einem famosen Remix-Album (...) gebündelt sind.“
(Jazzthing)

BARRAKA EL FARNATSHI, BAs dünner Draht zur arabischen Welt, lockt hier auf einen Trip zu den Dancefloors von Marrakech, Casablanca, Oran und Istanbul, arabesk beschallt von KASBAH ROCKERS, AMIRA SAQATI und AZZDDINE. Neben 5 neuen Tracks der KASBAH ROCKERS treiben noch 10 Remixe den Puls höher. (...) eine kleine, aber absolut rührige und kreative Posse. (...) die allgegenwärtigen Spurenelemente von „Oudistic Oud Craft“, von Naygenäsel, Strings und Orientpercussion schaffen einen Groove, zu dem man unwillkürlich schaukelnde Kamele, Schlangenbeschwörung und sinnverwirrenden Hüftschwung halluziniert. Lässige Kifferdownbeats sorgen für das perfekte Dolce far Niente, für träumerischen Freiraum und ein Licht, in dem Alles leicht und Vieles möglich erscheint.“
(Bal Alchemy)



LP 02247 TORNADOS,DIE - Gleich knallt's, Django!

„(...) ist eine coole, wirklich aussergewöhnliche 10“!“
(Plastic Bomb)

KW 22-23/2010

CD 04999 PÖBEL & GESOCKS - Beck's Pistols

„Auch auf ihrem siebten Album propagieren sie Unvernunft, wenngleich durchdachter, methodischer – ja erwachsener. Willi, Pedder und dat andere Gesocksliefern unverblümten (...) Streetpunk ohne Firlefanz, aber mit Singalongs en masse.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

Runde Sache!"
(Plastic Bomb)

„(...) die versoffenen Könige des Asi-Punk, imponieren (...) durch eine coole Rockigkeit (...). Die (...) Singalongs sitzen wie ´ne Eins (...).
(RockHard, 8 von 10 Punkten)


„Endlich mal wieder ein neues Lebenszeichen der Perversen aus dem Pott. (...) Die Vier spielen Oi! und sie spielen Assi-Oi!. Das ist Musik zum Feiern, Autofahren, Saufen und die Wut raus schreien. (...) großes Kino.“
(SLAM, 9 von 10 Punkten)


CD 11764 BLUNDETTO - Bad Bad Things

„(...) ein Melting Pot aus Soul, Reggae und Roots mit einer Prise Jazz. Statt Platten zu sammeln holt sich Guiguet die Musiker dazu, die sich im Radio die Klinke in die Hand geben.”
(Jazzthing)


CD 04937 BOGGIN LEPRECHAUN - As We Set The Sails

Volle Punktzahl. Die Band aus Nürnberg hat hier auf ihrer zweiten Platte ein tolles Gemisch aus Irish Folk, Punk, Metal und sogar Rap (!) fabriziert.“
(Ox, 7 von 10 Punkten)


CD 04712 KERRETTA - Vilayer

Es ist nicht einfach, ein rein instrumentales Album zu schreiben. (...) KERRETTA aus Neuseeland haben damit wenig Probleme und liefern eines der besten Instrumentalalben der letzten Jahre ab.“
(Fuze)

„Treibender Instrumental-Rock (…), der zwischen wuchtigem Metal-Rifffing und zarten Delay-Episoden hin und her pendelt. Breitflächig malend, ausschweifend mäandernd , ausgiebig crescendierend (...).“
(Ox)

„KERRETTA macht komplett auf Instrumental und hat gerade deshalb eine Menge zu sagen.
(...) „Vilayer“ (…) wirkt mit dem richtigen Verhältnis zwischen brutalen Riffs und zerbrechlichen Sounds. Im Yin-und-Yang-Spiel der Befindlichkeiten liegen eindeutig die Stärken von KERRETTA.“
(Eclipsed, 8 von 10 Punkten)

„Das Trio aus Neuseeland präsentiert auf “Vilayer” soliden Instrumental Post Rock.”
(Legacy, 9 von 15 Punkten)

„So könnte instrumentaler Postrock für den Sommer klingen.”
(Visions, 8 von 12 Punkten)


CD 11468 BRUTAL POLKA The Gargantuan Return Of The Frogz And The Holy Cocks

„BRUTAL POLKA sind BRUTAL POLKA und bleiben BRUTAL POLKA.
Und das ist gut so (…). (...) die perfekte Partyplatte (...). (...) Was will man mehr?“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„Volles Punk/Hardcore-Brett mit vereinzelten Jazz- und Funkeinflüsse...“
(Plastic Bomb)


CD 13086 THE PACK A.D. We Kill Computers

„(…) ein dreckiger Blues/Garagerock-Bastard, dem man den Spaß und die Leidenschaft jede Sekunde anhört. (...) Die Platte rockt. Und zwar so was von.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„(...) laut und unruhig – nichts anderes als gnadenloser Bluesrock“
(Good Times)

„(...) in den besten Stellen eine (...) Bluespunk-Platte, die genau den Dreck hat, den ein solches Album braucht.“
(Trust)

„(...) es rockt mächtig und gewaltig.“
(Eclipsed, 7 von 10 Punkte)


CD 12671 RAINER BAUMANN BAND - Fooling Around - Adoring Jimmy Reed


„Slow Blues (…), eine Verbeugung vor einem großartigen Blueser (…) und beinharter Shuffle (...) bringen Laune und versprühen Spielfreude (...).“
(Eclipsed, 7 von 10 Punkten)

„(…) einer der außergewöhnlichsten Gitarristen der deutschen Blues- und Rockszene.“
(InHard)

„(…) locker aus dem Handgelenk geschüttelt (...). Einfach zeitlos guter, unaufdringlicher Blues(rock)!“
(Good Times)


CD 11469 TORNADO,TOMMY – Sunrise

„Diese CD mit dem Titel “Sunrise” ist in jeder Hinsicht fantastisch! (.)Zum Heulen schöne Instrumentals, mit viel liebe zur Musik eindringlich gestaltet. (...) Ein Muß!“
(Riddim)

„(…) ein knackiger Instrumentaltitel nach dem anderen von einem der souveränsten Saxofonisten des modernen Ska.”
(Jazzthing)

KW 20-21/2010
CD 11782 ACROSS THE DELTA - Passports & Souvenirs (Lim. Ed. Box)

„Von kleinen alltäglichen Dingen bis zu großen philosophischen Fragen hat alles und noch viel mehr Platz in der bunten Box, in der das Album ausgeliefert wird.“
(Good Times)


„Das heimische Trio spielt anständigen Alternative-Rock (...)“
(The GAP)

„(...) die Stücke entwickeln sich (...) und werden mit jedem Hördurchlauf dringlicher und besser. (...) eine sehr, sehr gute Band!“
(SLAM, 9 von 10 Punkten)

„(...) man merkt auf Anhieb, dass die Herren eine Menge Herzblut in das neue Album gesteckt haben. (...) eine angenehme Mischung aus Indie-, Alternative- und Prog Rock (...). (...) perfekt umgesetzt. Und – ganz wichtig – (...) mit eigenem Charakter.“
(Legacy, 11 von 15 Punkten)

„Der melodische Alternative Rock strotzt nur so vor selbstbewusstem Pop-Appeal, kokettiert im gleichen Atemzug aber geschickt mit dezenten Prog-Anleihen. Eine ausgewogene Mischung...“
(Visions, 8 von 12 Punkten)


CD 04833 FRITTENBUDE - Katzengold (Lim.Ed./+ Remix-CD)

 „(...) lupenreiner und tanzbarer Elektro-Pop. Der Vergleich mit Deichkind liegt nahe. Allerdings haben die Frittenbudler ein Talent für euphorisierende Hymnen, sie haben mehr Mut zu Pop, und manchmal sogar sind die Raps ausgeklügelter als bei den Künstlern aus Hamburg.“
(Musikexpress, 4 von 6 Punkten)

„Die sensationellen Live-Entertainer geben mit „Katzengold“ auch all jenen jenseits der early 20s genügend Content, um den euphorischen Weg mitzugehen.“
(Intro)

„Die geilste Party des Jahres gibt es jetzt für den Kleinwagen auf dem Weg zur Arbeit, den Kopfhörer beim Stadtspaziergang, als Begleitung zur Depression im Wohnzimmer: das heimliche Wunderwerk „Katzengold.““

(Visions, 9 von 12 Punkten)

„(...) Das gilt insbesondere für FRITTENBUDE, deren Soundästhetik nur noch durch ihr inhaltliches Profil übertroffen wird. Sicher ist, dass „Katzengold“ die bis dato beachtlichste Veröffentlichung eines neuen Musikgenres ist, das über Substanz und politischen Ausdruck definiert wird. Ihm sei eine erfolgreiche Zukunft gewünscht.“
(Unclesally’s)


Frittenbude erinnert stark die Goldenen Zitronen in ihrer Elektro-Phase. Stampfender Beat, schräge Texte und der melodische Sprechgesang von Sänger Streuner machen dieses Album lange hörbar. Wer die Zitronen mag wird Frittenbude lieben.
(
Leo-n-Art - Kunst und Kultur für Oberbayern)

„(...) ganz klar der Sieger dieser Ausgabe (...), frisch und knackig. (...) unbeschwerte, subtile Texte (...) voller Wortwitz (...). (...) hat auf diesem Tonträger die wohl berste Rave-Love-Story aller Zeiten begonnen. Großartige Aktion!“
(Ox, 9 von 10 Punkten)

„Kompromissloser Electro-Punk, das ist das Markenzeichen von FRITTENBUDE, und auch mit ‚Katzengold’ (...) wird dieser Weg weiter beschritten. Die Beats kommen (...) mit einer Härte und Präzision, die ihresgleichen sucht, und der Sprechgesang geht inhaltlich immer noch von der allmächtigen Nacht aus.“
(TBA, 8 von 10 Punkten)


CD 13263 KOPFER KAT - Skrammelpop

„Die Rythmen hämmern nicht stupide auf die zwölf, sondern gestalten sich dynamisch und variabel, so dass Langeweile beim Hören sicher nicht aufkommt.“
(Sonic Seducer)

(...) KOPFER KAT ist der vielleicht härteste Stoff (...) auf dem Plattenmarkt. Noise und Industrial der härtesten Sorte wird angeboten.(...) schrauben sich bei den meisten Stücke (...) die Rhythmusprogramme hoch, sodass man unweigerlich in einen Tanzrausch gerät.”
(elektrauma.de)


(...) lassen es KOPFER KAT so richtig fies krachen. Das aber auf die geile Art und Weise, denn hier wird nicht technoid gestampft und gebollert, nein vielmehr werden ohrenzerreißende Maschinengeräusche zum Rhythmustreiben verdonnert. Das Geniale daran ist aber, dass man sich in dieser Musik für eine gewisse Zeit völlig verlieren kann. Diese Mucke zu wildem Blitzlichtgewitter auf der Tanzfläche kann das zuckende Volk auf der Tanzfläche in Trance bringen. (...) seit langem kein derart gutes Noise Album gehört (..). Daumen hoch!!“
(amboss-mag.de)


CD 06202 BLOODY DEAD AND SEXY - An Eye On You (Lim.Ed.)

„Das Album ist wieder genauso gut wie die beiden Vorgänger: Treibende Drums, großartiges Songwriting, heulende Gitarren, das sind die Zutaten. (...) Ein großartiges Album. Vielleicht sogar ihr bestes.“
(Sonic Seducer)


CD 06201 SOLEMN NOVENA - Kiss The Girls

„Solemn Novena ist innovativ, ist interessant und verdammt mitreißend. Eingängige Gitarrenriffs verschmelzen mit durchdringenden Bassläufen und dem abwechselnden glasklaren Gesang von Louise Crane und der tiefen Stimme von Marc McCourt.“
(Sonic Seducer)



CD 06030 MOHAMMAD REZA MORTAZAVI - Green Hands

„Auf “Green Hands” stellt er atemberaubende Solostücke vor, die von so rasanten Rythmuswechseln und schillernden Klangfarben geprägt sind, dass es der Hörer kaum zu fassen vermag: Was dieser Musiker aus traditionellen Handtrommeln herausholt, dafür benötigen andere Perkussionisten ganze Schlagwerkbatterien.“
(Jazzthing)

„Green Hands ist ein derart überwältigendes Album, dass es eine Schande wäre, wenn es nur die Freunde der Perkussion erreichen würde.“
(Folker)


CD 06029 LARRY PORTER - Silk Road Blues

„Mit offenen Ohren vom Okzident zum Orient: Mit „Silk Road Blues“ geht der Jazz auf dem klassischen Hippie-Trail. (...) Jazz mit Köpfen, aber nicht zu verkopft.“
(Jazzthing)

„Experiment geglückt: Mit der Musik der Völker entlang der Seidenstraße haben viele Musiker und Komponisten unterschiedlicher Stilrichtungen experimentiert; (...) LARRY PORTER (...) fügt auf diesem Album die Parameter afroamerikanischer Musiktraditionen hinzu.“
(Folker)



CD 11240 RADIO HAVANNA - Lauter Zweifel

„Gute Nachrichten des pfeilschnellen und Fäuste schwingenden Punkrock. RADIO HAVANNA aus Berlin kitten die Wunde, die Fans von ZSK oder TERRORGRUPPE noch immer am Herzen nagt. (...) Wer lieber mitmacht als als zuzusehen, der ist bei RADIO HAVANNA an der richtigen Stelle.“
(Unclesally’s)

„Das ist Deutsch-Punk, wie er 2010 klingen sollte. Das neue Werk klingt wesentlich runder und satter. Die Songs sind durch die Bank Punk-Bretter.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

Damit dürften RADIO HAVANNA wohl auch ihren Geheimtippstatus los werden."
(Musik.Terrorverlag.de)

„(...) RADIO HAVANNA sind zur Zeit eine der wenigen deutschsprachigen Punkbands, die stilvollen, energiegeladenen Punkrock mit Verstand und ohne Plattitüden darbieten.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„(...) RADIO HAVANNA bietet auf „Lauter Zweifel“ (...) solides Songwriting. Es kracht und pogt, wie es sich gehört.“
(Melodie & Rhythmus)


„Ich müsste mich schwer täuschen, wenn die vier mit dieser Veröffentlichung nicht den Sprung in die Hall of German Punkrock schafften.“
(Big Cheese Magazin)

„Emotionen und Tiefgang sowie Härte und Energie gibt’s bei Radio Havanna also gleichermaßen.“
(Rocktimes)

Wer deutschsprachigen Punk mag, wird mit diesen Vertretern des Genres sicherlich keinerlei Probleme haben. Ganz im Gegenteil!“
(alternativmusik.de)

„Maul aufmachenb ist angesagt, den Dreck in die Fresse gibt’s gratis dazu und sinnfrei unterhalten lassen kann man sich woanders“
(britpop-music.com)


CD 13103 SCHNE ENSEMBLE - Das Karussell

„Die Texte haben literarischen Anspruch, auch wenn es im Westentlichen nur um die Liebe geht. Autoren: Rose Ausländer, Brecht, Rilke, Erich Fried, und Ricarda Huch. Die Musik von Ingo Höricht bettet sie geschickt und vielseitig instrumentiert ein in eine wohlklingende Band plus Gastsolistin.“
(Kulturnews)

„Hier werden mal mehr, mal weniger bekannte Gedichte von nahmhaften Dichtern wie Rainer Maria Rilke, Bertolt Brecht, Rose Ausländer und Erich Fried in ein fein gesponnenes musikalisches Gewand gekleidet, das die Stimmung der Texte gekonnt unterstreicht und zuweilen gar beflügelt. (...) mal mit sanfter Melancholie (...), mal leichtfüßig beschwingt (...), oder auch energisch und frech (...).“
(ZeitPunkt Leipzig)

„(
...) schlichte kammermusikalische Kompositionen treffen auf eine betörende Stimme, die als Nachfolgerin der Lorelei vielleicht schon manchen Schiffer auf dem Kerbholz hat (...). Karusselartig dreht sich mal ein Hauch von Melancholie mit, mal eine Prise Unbeschwertheit (...). Das SCHNE ENSEMBLE macht eine Musik für die guten Seiten des Menschen und rührt an sein Gewissen, das sagt: "sei Mensch!"“
(Jazzpodium)

(...) das ist Kunstlied oder, um einen anderen Ausdruck zu gebrauchen, Chanson. Die Texte sind gut, die Musik passt. Für den Kopf (...)."
(Oldie Markt)

(...) entzieht sich den üblichen Schubladen. Schnés Stimme erklingt lieblich-jugendlich, die Musik ist reif und durchdacht, was angenehm kontrastiert. Es werden Gedichte von Brecht, Rilke, Erich Fried und Ricarda Huch vertont. Das ist kein Album für den breiten Musikgeschmack, eher ein „Schmankerl“ für den Fan des Außergewöhnlichen.“
(Regensburger Stadttzeitung, 4 von 5 Punkten)

Jetzt wird es anspruchsvoll (...). Sängerin Schné trägt die Gedichte ungekünstelt, ohne Pathos oder Theatralik vor, unterlegt von hoch emotionaler Musik. Interpretationen, die direkt den Weg ins Herz der Zuhörer finden“
(Toaster)

(...) eine sensibel und farbenreich instrumentierte, so eingängige wie intelligente Musik mit Zutaten aus Jazz, Kammermusik, Chanson und Pop. "Das Karussell“ entwickelt trotz (oder wegen?) einer Neigung zur Melancholie, eine Intensität, die unter die Haut geht.“
(Landeszeitung Lüneburg)

(...) ein Album mit bemerkenswerten Eigenkompositionen (...) mitreißend (...) betörend (...) ein schönes Geschenk für alle Liebenden (...)."
(Stadtkind)

„Zeitlos schöne Gedichte von Bert Brecht, Rainer Maria Rilke, Erich Fried, Rose Ausländer und Ricarda Huch. Äußerst einfühlsam und dem jeweiligen Werk entsprechend vertont (...).“
(Folker)


CD 02155 KOMMANDO SONNE-NMILCH – Pfingsten

Das ist gelebte Schizophrenie, wundersame Verzahnung von scheinbar Unvereinbarem. Nietengürtel und Konzeptkunst in einem."
(Intro)

Man muss Jens Rachut für seinen Dada-Punk nicht lieben. Es reicht doch, dass er trotzdem weiter tolle Songs schreibt."
(Visions)

Ihre Wandelbarkeit ist beeindruckend. Man kann sich nie sicher sein was als Nächstes kommt. Nicht mal innerhalb eines Tonträgers. „Pfingsten ist ein kreativer, innovativer Atomschlag aus der bandeigenen Ideenschmiede. Von musikalischen Grenzen lässt man sich nicht aufhalten. Regeln sind dazu da, um sie zu brechen."
(Plastic Bomb)

„Wenn es (...) knallt, dann richtig (...) die Band hat wieder viel mehr experimentiert (...).“
(Ox, 8 von 10 Punkten)


„(...) zwischen den Zeilen geparkte Genialität (...).“
(Unclesallys)

„Die Platte ist (...) wieder mehr „Kunst“.“
(Trust)


CD 03672 DANIEL DECKER - Enklave EP

„Obersympath und ER FRANCE-Bassist DD jetzt nicht mehr als PAWNSHOP ORCHESTRA, sondern solo und unerwartet energisch. Da eröffnen sich neue Welten.“
(Intro)


CD 03674 CALAVERAS - Water High

„Ganz und gar entgegen dem klassischen und oft verhassten Nashville-Sytle, begeistern sie mit ihrer Mischung aus düster-melancholischem Country unf tanzbarem Surf und Rockabilly.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„(...) eine Weiterführung der ersten Platte (...). es ist ihnen (...) gelungen, (...) unverwechselbar zu klingen (...).“
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„Die CALAVERAS zelebrieren ihre intensive und eindringliche Musik zwischen Americana, Folk Noir und Gothic Country mit sehr viel Seele und Leidenschaft.“
(SLAM)

„(…) spielt das Septett auch auf ihrem zweiten offiziellen Album einen rauen Countryrock, der einem den Whiskey im Glas verdampfen lässt.”
(Folker)


CD 11431 THE PEPPER POTS Now!

„Die elfköpfige Truppe spielt unverschämt authentischen Sechziger-Soul (...). (...) ungemein symphatisch (...).“
(Ox, 7 von 10 Punkten)



CD 13441 PHILIPPE PETIT & FRIENDS Silk-Screened

„Eine fiebrige Mitternachts-Suite, die sich nur schwer in irgendwelche Kategorien pressen lässt, aber keinen Zweifel an Petits Fähigkeiten und seinem hohen ästhetischen Anspruch im Bereich der Improvisationsmusik lässt.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)



CD 13168 NUFA - Das Wetter Ist Schön Heute

„Bei dieser (...) Band trifft Atmosphärisches auf Sphärisches, Pop auf Post Rock, Banales auf Intellektuelles, Psychedelia auf Krautrock... Dies ist Krautrock neuester Prägung, der manches Werk aus Hamburg übertrifft.“
(Skug)

KW 18-19/2010


CD 12766 BAUCHKLANG - Signs

„Über die Einzigartigkeit des St. Pöltener Vocal-Groove-Projekts ist schon viel gesagt worden – nun hat sich die Band offenbar an die Behandlung jener Punkte gemacht, die ihre Studioalben immer ein gutes Stück hinter ihrer Live-Performance haben zurückbleiben lassen. (...) Die Grooves sind tatsächlich mitreißender, das Klangspektrum vielfältiger, die Stücke abwechslungsreicher.“
(TBA, 7 von 10 Punkten)

„Überflutet von medialen Reizen, vom alltäglichen Wahnsinn, von Geldgeilheit und zeitgenössischer Depression beatboxen uns die Österreicher mit „Signs“ ins morgen. Da bewegt sich was – a cappella 2010, Aufbegehren mit dem Mund.“
(Kulturnews, 5 von 6 Punkten)

„Es ist schon fast beängstigend, welche Basswucht und Beatpracht diese Herren nur mit Hilfe ihrer Stimmen erzeugen. Mit den zehn Songs auf „Signs“ setzen BAUCHKLANG auf jeden Fall ein dickes Ausrufezeichen hinter ihren Namen.“
(Raveline)

„Am altbewährten und (...) einzigartigen Vocal-Groove Sound wird nicht gerüttelt, mit den Stücken als solche geht man nun allerdings neue Wege. (...) gibt es auf „Signs“ nun zum Großteil Musik, Grooves und Sounds, die man grob gesagt der Clubkultur zuordnen kann. (...) man spürt förmlich wie der Club dampft und schwitzt. (...) wieder ein Genuss.“
(SLAM)


CD 06181 INSTRUMENT – Instrument

„Die Klangkörper sind so dick, da passt kaum noch Gesang davor. Reizend.“
(Intro)

„Die vier Bayern liefern mit ihrem selbst betitelten Debüt eine Postrock-Scheibe ab, die hohen Ansprüchen genügt. (...) unglaublich interessant.“
(Eclipsed, 8 von 10 Punkten)

„(...)spannende Gratwanderung zwischen instrumentaler Improvisationskunst und Songstrukturen, die der klassischen Popmusik zugewandt sind.“
(Musikexpress, 4 von 6 Sterne)

Instrument schaffen es schöne Atmosphären aufzubauen und haben das richtige Gefühl und Timing, eben diese Momente so lange zu halten, wie es der Song benötigt.
(roteraupe.de)


CD 02837 MYRA - Godspeed

„Prägnante Leads, gehörig Druck und ein stimmiger Kompromiss zwischen handwerklichem Anspruch und grooviger Lockerheit lassen „Godspeed“ zu einem überzeugenden Longplayer werden.“
(Legacy Magazine, 12 von 15 Punkte)

(...) zehn selbstbewusste, aggressive und vor allem eingängige Metalcore-Songs, deren Hit-Potenzial im Vergleich zum Vorgänger noch einmal deutlich gesteigert und mit viel Melodic-Death-Zuckerguss in Form gebracht wurde.
(Fuze)

„(...)kommen schnell auf den Punkt und verzichten weitesgehend auf Breakdowns oder überflüssigen Ballast.“
RockHard, 7,5 von 10)

„War schon der Vorgänger „The Venom it Drips“ ein recht amtliches Brett, so legen die Leipziger MYRA nun mit „Godspeed“ noch eine ordentliche Schippe nach. (...) Ein Riesenschritt nach vorne für die Band – und eine erfrischende Alternative zu gängigen Metalcore-Einheitsschemata.“
(SLAM, 8 von 10 Punkten)


CD 12249 CHLOE - One In Other

„Zwischen Ambient-Experimenten und Avantgarde-Anmutungen schiebt CHLOE immer mal wieder ein paar Tracks ein, die der klassichen Vorstellung minimaltechnoider Tanzbarkeit nahekommen.“
(Musikexpress, 4 von 6 Punkten)


„Auf ihrer neuen Platte ist natürlich mal wieder alles anders; allein diese Konstante bleibt. (...) weder akustisches Songwriting noch Düsterpop noch experimentelle Komposition und dabei von allem ein bisschen.“
(Konkret)

„CHLOE entzieht sich mit Vorliebe jeglicher Stilgrenzen und Definitionenund fährt eine eigene Eigenartigkeit. Der Dancefloor wird immer mehr zur Nebensache, der Mut zum Experiment trumpft auf.“
(Raveline, 4 von 6 Punkten)

„Wer trotz der steigendenden Temperaturen mutig genug ist, durch diese musikalische Eishölle zu mitzugehen, wird nicht nur mit einem der bis dato spannendsten Electronica-Alben des jahres belohnt, sondern bekommt am Ende doch noch den Einblick in das, was sich CHLOE unter Pop vorstellt.“
(Sonic Seducer)

„(...) „One In Other“ gehört zu den ganz wenigen Technoalben, die man sich tatsächlich nicht nur als Laptop-Darbietung vorstellen kann.“
(Intro)


CD 13085 SENNEN - Age Of Denial

„Gerader, damit auch radiokompatibler und (etwas) aufregender ist der schuhspitzenschielende NoisePop von SENNEN. (...) eine knappe Stunde guter Unterhaltung.“
(Westzeit)

„Shoegaze fällt immer wieder auf die Füße. Immer wenn man glaubt, der Drops mit den unzähligen Klangspuren, Soundwabereien und Effektpedalengetrete sei gelutscht, kommen wieder Vertreter auf den Plan, die das Genre neu rechtfertigen“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)


CD 04790 LOMBEGO SURFERS - Still Got The Night

„“Still Got The Night“ orientiert sich vom Cover-Layout bis zu den kraftvoll-schmutzigen, rauen Garagen-Sounds an das Lombego-Debüt aus 1991 – und (Achtung!) selbst damals waren die Herren der Surfers schon nicht mehr jung! Der optimale Beweis – Krach hält (doch) jung!“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„(...) die LOMBEGO SURFERS (...) auf ihrem musikalischen Höhepunkt(...).“
(Plastic Bomb)

„Wenn man sich Punk heute noch anhören möchte, (...) gehören die LOMBEGO SURFERS zur ersten Wahl. (...) schaffen es, die Power und Energie, die Punk Ende der Siebziger zum Ausdruck gebracht hat, (...) auferstehen zu lassen.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„Get back to the Garage! (…)
Einmal mehr regieren auf “Still Got The Night” räudig monotone Gitarrenriffs, die einen dort packen, wo es am effizientesten ist: nämlich direkt zwischen den Beinen.”
(SLAM, 8,5 von 10 Punkten)

„(...) wilder Garagen-Rock mit viel Energie und Herzblut! (...) Schlenker in Richtung Rock’n’Roll und Surf (...) machen „Still Got The Night“ zu einer kurzweiligen Platte. Ein weiterer Pluspunkt ist der Sound der Scheibe, da dieser wunderbar dreckig, aber nicht verwaschen ist.“
(Legacy, 13 von 15 Punkten)

„(...)klingt seht nach amerikanisch anmutend punkigem Surf-Rock, der mich an eine ramonesque Version der Lazy Cowgirls erinnert. Gut!
(Trust)


CD 12674 MYTHEN IN TÜTEN - Die Neue Kollektion

„Auch heute noch verbreiten die Songs – auf dem CD-Reissue mit fünf (Single-)Bonus-Tracks – trotz ihrer gelegentlichen Sperrigkeit gute Laune.“
(Good Times)

„(...) Kult (...). (...) ein Hybrid aus punkiger Energie und NDW-Charme.“
(InHard)

„Mythen in Tüten machen immer noch ihr Ding, auch 30 Jahre später.
(Trust)

dieser Ansatz macht MYTHEN IN TÜTEN zeitlos und absolut wiederentdeckungswürdig.“
(Ox, 9 von 10 Punkten)



CD 12675 SAMETI - Hungry For Love

„Aus heutiger Sicht klingt die Band jedoch durchaus originell, auch weil sie gängige Strickmuster ab und zu (...) durchbrach.“
(Good Times)

„(...) von historischem Wert.”
(Eclipsed)

„SAMETI (…) spielte 1974 (…) ihr tolles zweites Album ein. „Hungry For Love” (…) fängt den großartigen Spirit dieser Zeit prächtig ein.”
(InHard)


CD 06044 THE MARBLE MAN -Later, Phoenix ...

„Wirnshofer spielt gekonnt mit den Mitteln der Songwriterei, er lässt uns am Atmen der Musik teilhaben, am Reichtum des Sounds, am Klang eines schönen Morgens.“
(Musikexpress)


„Verzaubernde Singer-Songwriter-Stücke, die sich stets in einem leisen Bombast aufbäumen – zu impilsiv für Folk, zu sachte für Noise. Ein zeitlos klingendes kleines, den Zuhörer ummantelndes Meisterwerk.“
(OPAK)

„Anleihen bei großen Traurigen wie Elliot Smith und Nick Drake, kombiniert mit der Lust an verspielten, doch stets einfachen Arrangements. Gerade der Hang zum Einfachen ist ihm beim Arbeiten an Album Nummer zwei im Profistudio zugute gekommen: Die elf Songs haben dadurch nichts von ihrem simplen Charme verloren, und fast jeder ist ein Anwärter auf den Titel „persönlicher Favorit“.“
(Kulturnews, 5 von 6 Punkten)

„Es ist ein Album geworden, schön wie Sonnenuntergänge über den Gleisen an der Warschauer Brücke in Berlin, im Sommer . Wie der Heimweg im Morgengrauen nach einer langen Nacht, wenn da plötzlich nur noch Stille ist oder besser: Stille Musik, die sanft und traurig im Kopf herumfedert.“
(De:Bug)

„Indiefolk/Rock/Pop, so sanft, melancholisch, unaufdringlich wie junge Neofolkies es 2010 mögen.“
(Folker)


CD 11762 ROBERT AARON - Trouble Man

„ROBERT AARON will niemandem etwas beweisen, er scheint nur kreiren zu wollen, und er möchte den Hörer seine Musik spüren lassen. Was gelungen ist. Fazit: Wunderschönes Kleinod, breit gefächert, unbedingt zu empfehlen.“
(Melodie & Rythmus)


CD 12106 DOBET GNAHORE - Djekpa La You

"Djekpa La You" ist ein elektrisierendes Album, das so ziemlich alles bietet, was man von afrikanischer Musik erwartet: elektrisierende Rhythmen, verspielte Percussions, Chorgesang, euphorische Bläser, babylonisches Sprachengewirr (hier sind es ein halbes Dutzend), eine spannungsreiche Mischung traditioneller und moderner Sounds - und eine charismatische Stimme im Zentrum.
(cdkritik.de)

Afrika,wie wunderbar! Dieses Album ist wie ein guter afrikanischer Eintopf: Bunt, mal scharf gewürzt, mit exotischen Zutaten und rundum schmackhaft. DOBET GNAHORE von der Elfenbeinküste gehört zu den besten Sängerinnen des Kontinents. Sie hat so viel Gefühl und Nuancen in der Stimme, dass man selbst dann ihre Songs „versteht“,wenn sie in afrikanischem Slang gesungen werden. Balladen wechseln sich mit mitreißenden Rhythmen ab, bei denen man aufstehen und mittanzen möchte. Auf geht's!“
(EXPRESS Bonn)

„DOBET entführt uns mit rhythmischer Finesse und ausdrucksstarker Stimme (...).“
(InMusic, 4 von 6 Punkten)


„Diese Frau ist eine Wucht! (...) Stilistisch sprengt GNAHORE alle Fesseln (...). (...) eine vielsprachige, abwechslungsreiche Palette zeitgemäßer panafrikanischer Popmusik mit teils aufrüttelnden Texten. (...) Feinster Afropop einer selbstbewussten Ausnahmekünstlerin!“
(Folker)


CD 02529 DARK ORANGE - Clouds, Paperships And Fallen Angels


„Schon in den frühen Neunzigern stand ihr Name für Atmosphäre, Heavenly Voices. Sie bleiben sich treu, sind vielleicht gar konsequenter, ehrlicher, eigenständiger als damals. Entrückende, sphärische Soundscapes der sorgfältig ziselierten Arrangementkunst entwickeln sie auf ihrem neuen Werk: Sirrende Layer, sanfte Sehnsuchtsgitarren, tiefe wühlende Flächen, denen plötzlich glockenklare Keyboardtupfer hinzugegeben werden.“
(Sonic Seducer)

„“Clouds, Paperships And Fallen Angels“ tut, als wäre es noch immer 1994 und Hyperium nie gestorben. Zum nostalgischen Schwärmen und Träumen (...) in jeder Beziehung bestens geeignet.“
(Westzeit)


CD 13045 DOUBLE U - Pineapple Dream

„Diesen herrn kennt man vielleicht von einer alten Scheibe auf dem Sonar Kollektiv. Auf „Pineapple Dream“ widmet er sich den sanften Beats und warmen Sounds, so dass ein schönes Folktronica-Album entsteht. (...) Tunes für Nachtstunden und Sonnenaufgänge.“
(De:Bug)


CD 11875 CLUB 8 - The People's Record

„Federleichten Twee-Pop auf temperamentvollen Bossa Nova treffen zu lassen, wie sie es in der Vergangenheit bereitspraktiziert haben, ist Karolina Komstedt und Songwriter Johan Angergard auf ihrem siebten Album nicht mehr genug.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)


CD 11623 D.O.A. - Talk - Action = 0

„(...) schlicht und einfach oldschool Punkrock mit Herz und Seele, der auf die richtigen Sachen scheißt.
(...) Gehört (...) zum Besten was D.O.A bisher aufgenommen haben.“

(Plastic Bomb)

„Kult.
Und wichtig wie nie. (...) (...) rundum gut (...). Ohrwurmfeeling, Knackige Soli und melodiöse Backgroundchöre (...).(...) ein klares Bekenntnis zu den Grundfesten des Punk im ursprünglichen Sinne.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„(...) Kanadas Punx der ersten Stunde – 14 neue kraftvolle und vitale Songs (...). D.O.A. gelingt es, auf höchstem Niveau das eigene Intermezzo fortzuschreiben (...).“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)


CD 02024 SUPERSKANK Sicher Ist Sicher

„Liebe und Revolution sind zentralen Themen der Augsburger SUPERSKANK. (...) (...) eine gelungene Mischung aus Ska, Ska-Punk und Raggametal (...). (...) Mein Tip dieser Ausgabe.“
„(...) bemerkenswert souverän(...). (...) Phantastisch. (...) SUPERSKANK legen ein starkes Album vor.“
(Plastic Bomb)

„Ärzte-, The Wohlstandskinder- und Montreal- Melange (...) im Big-Band-Gewand (...).“
(Ox, 7 von 10 Punkten)


CD 03481 THE HOLLOWPOINTS Old Haunts On The Horizon

„Das ist in der Tat sehr geiler hymnischer Punkrock mit super Melodien. (...)
Wenn man einfach mal wieder Bock hat auf richtig guten Punkrock, aber nicht immer auf die alten Kamellen von 1977-80 im Plattenregal zurückgreifen möchte, dann lässt sich diese CD hervorragend mit einem gut gekühlten Bier genießen. Und genau das werde ich jetzt machen!“
(Plastic Bomb)

„(...)gefällt (...).“

(Ox, 7 von 10 Punkten)

„Mit ihren hymnengesteuerten punkrock stehen HOLLOWPOINTS in der Tradition von Bands wie THE EXPLOSION, in Sachen Folkverarbeitung erinnern sie ein wenig an SWINGING UTTERS.“

(Slam, 7 von 10 Punkten)


LP 02056 SCHLAGZEILN Der Complex

„(...) die Berliner SCHLAGZEILN spielen 1A-Polit-HipHop (...).
(Plastic Bomb)

„Wer glaubt, Hip Hop aus der BRD müsse zwangsläufig scheiße sein, kann sich hier eines Besseren belehren lassen.“
(Trust)


CD 11621 SUPABOND Narben

„(...) ein weiteres beindruckendes Statement des deutschsprachigen Punks. (...) Es existieren dieser Tage nur wenige Bands, die deutschsprachigen Punk derart energisch, unverfälscht lebendig und individuell zu transportieren vermögen.“
(Plastic Bomb)

„15 energetische und lebendige Punksongs in deutscher Sprache, die (...) keine Wünsche offen lassen.“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)


CD 13212 NOEL - Lost Neighbourhood

NOEL entpuppt sich hier als anspruchsoller Songwriter zwischen Joe Jackson und Erlend Oye (The Whitest Boy Alive). Ein Muss für Menschen mit gutem Geschmack (...)"
(IN MÜNCHEN)

(...) eine oft melancholische Reise durch die Welt der Boheme des 21. Jahrhunderts (...) mit Sinn für erlesene Arrangements (...). Zur Abwechslung eine Singer/Songwriter-Platte, die mit Folk nur sehr wenig, mit kunstvollem Pop umso mehr zu tun hat."
(Trust)

„(...) erinnert - sowohl in den ironischen Spitzen beim Schildern von Trennungsszenen als auch in der Melodieführung - an John Lennon in der „Rubber Soul“-Phase.“
(Pony Mag)

Eine ziemlich tolle Platte voller schoner Melodien, verklarten Gefuhlen und einer romantischen Stimmung, mit der man einen milden Sommer in einer Stadt wie Berlin ganz gut rumbringen kann.
(taz.de)

(...) was sein aktuelles Album „Lost Neighbourhood“ auszeichnet, ist die Gabe, mit der melodischen Frische und Unmittelbarkeit des jungen John Lennon Geschichten zu erzählen, die sehr wohl die Lebenserfahrung eines 1971 Geborenen widerspiegeln.
(tagesspiegel.de)


CD 12482 HIFIKLUB - How To Make Friends

„Spannend, was sich das Trio (…) hier (...) zusammenbraut. (...) hier wurde Händchen bewiesen und ein angenehmer LoFi-Charakter erhalten.“
(Ox)


CD 02260 UUSIKUU – Babylonia

„(...) noch überzeugender und geschmackvoller (...) als bei ihrem Debut (...). Als Begleitung zu Laura Ryhänens einschmeichelnder Stimme sind Akkordeon und Geige die bestimmenden Instrumente (...).“
(Jazzthetik)


KW 16-17/2010

CD 10693 VELOJET - Heavy Gold & The Great Return Of The Stereo Chorus

„VELOJET sind mit ihrem dritten Album (...) düsterer, erwachsener und besser geworden. (...) Pop vom Feinsten!“
(SLAM, 9 von 10 Punkten)

„Ohne in Lärmorgien abzugleiten, wechselt das Gesamtbild oft zwischen Wave, Americana und Soft Rock.
„A Hole Under Your Feet“ würde gar ins Repertoire von Oasis passen... Cool!“
(Westzeit)

„Von einem Album wie „Heavy Gold & The Great Return Of The Stereo Chorus“ ist man jedenfalls bestens unterhalten, und es birgt das Potential, ein echter Indie-Tipp zu werden.“
(Legacy Magazine, 12 von 15 Punkten)

„Indierock, straight aber üppig, überschwänglich und doch glasklar. Wenn VELOJET aus England kommen würden, wären sie als „The next big thing“ längst zu Tode gehypt worden.“
(Melodie & Rythmus)


CD 12480 JAMES CHANCE - The Fix Is In


„(...) überzeugend und unterhaltsam (...) Zeitloses, abwechslungsreiches Album, dem offene Hörerohren zu wünschen sind.“
(Jazzthing)

„Poppige Eingängigkeit und schrille Improvisationen, heißer Groove und feinster Blues sind nur einige der Beimischungen, mit denen James Chance den klassischen Jazz-Club in eine retro-schicke Jazz-Bar verwandelt.“
(Musikexpress, 4 von 6 Punkten)

„(...) konventionell (...) im positiven Sinne. (...) ein kompositorisch dichtes Album auf hohem künstlerischem Niveau (...).“
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„Es klingt, als wäre die Zeit seit 1978 stehen geblieben. Unterkühlter Funk-Jazz mit vokalen Elvis-Imitaten und fraktalen Saxofonstößen. Melancholie ohne jeden Respekt vor der Vergangenheit. (...) eine willkommene Alternative zu all der übermotivierten Jazz-Virtuosität, mit der wir aktuell überhäuft werden.“
(Jazzthetik)

„Jahre sind vergangen, (...) heißt, dass CHANCE herangereift ist wie ein edler Wein (...). Auf jeden Fall ein Album von CHANCE, das man behält (...).
(Skug)


CD 12246 ASWEFALL - Fun Is Dead


„Herrlich beschleunigter Techno (...) „Fun Is Dead“ ist nicht nur Titel, sondern eher Konzept dieser Platte, die sehr melancholisch, dabei aber nicht unterkühlt daherkommt. Mit Gitarre und Drumcomputer bewaffnet entwerfen ASWEFALL eine Welt ohne Farben und ohne Formen, durch die der Hörer sanft dahingleitet. Gensauso reduziert ist auch das wirklich fantastische Design der Artworks, angefangen beim humorvollen wie Reizunterflutung erwarten lassenden Cover, bis über reduzierte Typografie. Was das Ding insgesamt sehr rund und grandios macht. Dazu eine Brause auf dem Balkon!“
(Schwulissimo)

„In bester Ambient-Manier bleibt der Longplayer auch nach mehrmaligen hören spannend. Ein elektronischer Rundumschlag, perfekte Kombination aus Pop und Elektronika. Nicht unbedingt für den Club, aber taugt sicher gut als angenehmer Soundtrack für den Tag!“
(Raveline, 5 von 6 Punkten)



CD 12241 KEVIN SCHERSCHEL - 22:22

„Jetzt (...) gibt es endlich mal Kaufbares (...), lang musste man wartenb, die Erwartungen sind hoch - enttäuscht werden sie jedoch keineswegs.  Man kriegt die volle Bandbreite ab: Typisch französischen Slowmo-Pop bis in de hinteletzte Ecke ausgefeilten Techno. Man hört an jeder Stelle von „22:22“, dass KEVIN SCHERSCHEL sich Zeit genommen hat und aus einem wahnsinnigen Fundus von Einflüssen, wie Industrial, Acid House und Daft Punk, aus den Vollen schöpfen kann. Dabei ist „22:22“ immer herrlich locker-fluffig, so dass der Hörgenuss den Lauscher nirgends überanstrengt, sondern ihn zart leitet durch Klangwelten, die man in dieser Form nie gehört hat. Ein grandioses Debüt!“
(Schwulissimo)

„Sehr Abwechslungsreich (...) präsentiert sich der Südfranzose KEVIN SCHERSCHEL (...). Was insbesondere an den einzelnen Tracks auffällt: fast alle beginnen recht minimal und zurückhaltend. Dafür ist es umso schöner festzustellen, dass sie nach einer gewissen Aufwärmphase nich im Klickereinerlei vor sich hin dümpelnd untergehen, sondern sich durch Zugabe von Harmonien, Synths, knackigen Drums und Grooves zu tanzflächentauglichen Schiebern entwickeln.“
(Raveline, 5 von 6 Punkten)



CD 13204 RAFIKI - Ich Bremse Nicht Für Bosse

RAFIKI spielen extrem poppigen Ska-Pop mit exzellenten Bläsersätzen und einem gewissen Punkrock/Hardcore-Einfluss, aber irgendwie auch einem verwirrenden NDW-Einschlag. Definitiv eine ungewöhnliche, interessante Kombination, und dazu kommen smarte, kritische Texte (...).
(OX)


„Der deutschsprachige Skapunk ist sehr poppig und fröhlich. Textlich gibt man sich sozialkritisch und partyfreudig.“
(Plastic Bomb)

„Texte aus dem ganz normalen (...) Leben paaren sich hier mit so was von guter, rhythmischer Ska und Punkmusik, dass (...) das Adrenalin nur so durch den Körper rauscht.“
(Trust)

„Zum Hüpfen und Springen (...) bestens geeignet. (...) Die machen das gut und man spürt den Drang, die Bühnen dieser Welt zu entern.“
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„Dicker, fetter, poppiger Ska-Punk mit deutschen Texten, der (...) es verdient hat, in großen Hallen gespielt zu werden (...). (...) Eben das, was man braucht, um unpeinlich abzufeiern!“
(Riddim)


CD 13211 DREW ANDREWS - Only Mirrors


„Was macht ein Punk, wenn ihm die Instrumente geklaut wurden? Er sattelt um auf Liedermacher und veröffentlicht ein wunderschönes Album mit Songs zum Träumen und Nachspielen.”
(Folker)

„(...) Vor allem prägt aber sein schwermütiger Gesang die elf Songs, deren Melodien den Zuhörer zum Hinhören zwingen und – nach und nach einnehmen.“
(Toaster)


CD 04832 EGOTRONIC - Ausflug Mit Freunden


„“...und irgendwann, da kommet die Zeit der Ernte, Abraham, mein Sohn!“ EGOTRONIC und ihr Label Audiolith stecken 2010 mittendrin. Ausschüttungs-Rushhour. Verdient ist es, die Fanbase hat man sich wie niemand anders die letzten Jahre über Subkultur-Strukturen und Szene-Fame draufgeschafft – und kann deshalb jetzt glaubwürdig auf „Ausflug mit Freunden“ Audiolith auf ganzer Songlänge abkulten. (...) Biestig und high ist „Ausflug mit Freunden“ geworden. (...) Zudem findet sich die Kulisse noch hochgejazzt mit Gästen (Saalschutz, Frittenbude, Plemo u.a.), Punk-Versatzstücken in Ton und Gestaltung (...), einer Bonus-CD. Das hier ist nicht weniger als Sound, Label und Band zur Zeit.“
(Intro)

„Wunderbar schwebt der Zeitgeist durch die Texte, nirgends sonst finden Szenen und Jugendkulturderivate eine Plattform wie in den plakativen, aber gleichzeitig diskursiv anregenden EGOTRONIC-Texten“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„(...) bemerkenswert, was das Label Audiolith da so miteinander verbindet. Welches deutsche Label kann so was von sich behaupten? Nicht viele.“
(Trust)

„Abwechslungsreicher (...).
(...) furchtbar kreativ(…). Wenn eine Band noch so was wie Punk produziert, modern und absolut zeitgemäß, dann ist es EGOTRONIC (…).
(Ox, 7 von 10 Punkten)



CD 13231 UNTIED STATES - Instant Everything, Constant Nothing

„“Instant Everything, Constant Nothing“ ist als quirlig zu charakterisieren,  und antizipierbar ist seine Entwicklung gleich gar nicht. (...) Fesselnd und interessiert sind sie dabei zu jeder Zeit, denn die UNTIED STATES achten stets darauf, hörbar zu bleiben und selbst kurze Passagen mit klaren Spannungsbögen zu versehen.“
(Legacy Magazine, 11 von 15 Punkten)

„UNTIED STATES doch egal, ob die Liars mir Psych und Surf flirten und Mi Ami zuweilen ins Ambiente abdriften - hier gibt es noch die volle Kelle aus Krach, schwer festzumachenden Rythmen und ansatzweiser Rock-Phrasierung. (...) Viel Vergnügen.“
(Sonic Seducer)


„Erwachsen klingt diese Veröffentlichung, die wie aus einem Guss zu sein scheint und trotzdem bis zum letzten Schlussakkord die Ohren eines jeden Zuhörers spitzen lässt. Nicht nur weil Instant Everything, Constant Nothing eine wirklich solide Platte ist, sondern weil man auf diesem Silberling auch Helden vergangener Tage deutlich erkennt. Ein bisschen Fugazi hier, ein wenig Sonic Youth da, hinzu noch eine Priese Buzzcocks und das Soundgerüst von Untied States steht und lässt sich auch nicht zu Fall bringen.“
(roteraupe.de)

„Eine amerikanische Zeitung verglich Instant Everything, Constant Nothing mit einer Achterbahnfahrt die gleichzeitig ins Nichts und Überall hinführt. Dabei fängt alles ganz harmlos an, selbst der Gedanke an einen Sicherheitsbügel scheint überflüssig. Doch nach der ersten, spätestens nach der zweiten Abzweigung wird unübersehbar wie nervös das Gebilde ist, was man lax als amerikanischen Indie-Rock brandmarken wollte. Und es schreit voller Verweigerung, beißt, wimmert und fleht dagegen an, und wenn das nicht ausreicht, dekonstruiert es einfach den Streckenabschnitt und man befindet sich im freien Fall.“
(zeitjung.de, Platte der Woche)

„Der Bass knarzt mürrisch, die Schlagzeugbecken scheppern, schiefe Gitarrenakkorde hauen dazwischen, die Stimme scheint von weit draußen zu kommen. Gewohnte Songstrukturen werden dabei aufgebrochen, man weiß nie so ganz was als nächstes passiert. (...) Dieses Album könnte wohl sogar Sven Väth die gute Laune austreiben. Freunden von hinter- und abgründigem Noise-Rock mit Avantgarde-Einschlag vermag es dafür ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht zu zaubern.“
(indiestreber.de)

„UNTIED STATES (...) reihen sich mit ihrem dritten Album wunderbar ins Programm ein. Und das Quartett fegt von Beginn an jede leise Hoffnung auf ein bisschen Harmonie gleich mal vom Tisch. (...) schön schräg (...).“
(Ox)



LP 04789 (BERNADETTE  LA HENGST / KNARF RELLÖM / GUZ) DIE ZUKUNFT - Sisters & Brothers

„Eine Agit-P(r)op-Supergroup, die sich (...) auf die Ideale des frühen Punk „als die Sache noch open-minded war“. (...) schmissige Pop-Songs.“
(Rolling Stone)

„Jedes Stück ein kleiner Ohrwurm: schlicht, aber wirkungsvoll.“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„(...) gewitzte Texte mit kritischem Impetus über einer Musik zwischen Elektronik und (...) Pop-Singer-Songwritertum. (...) angenehm entspannt und (...) lyrisch (...) hörenswert.“
(Trust)

„“Sisters & Brothers“ bietet genau den Mix aus Dance-Pop, Soul-Pop und Rock’n’Roll, den die Protagonisten kraft ihrer Namen versprechen – zum Mitsingen, Tanzen, witzig und ironisch und dabei immer politisch. (...) Hedonistisch und voller Zitate (...).“
(Intro)

„(...) kompositorisch und vor allem textlich beachtlich.“
(Folker)


CD 11872 THE RADIO DEPT. - Clinging To A Scheme

„Aus Moden und Trends macht sich dieses schwedische Trio nichts. Die versonnen schärmerischenSong-Miniaturen ihres dritten Albums sind feinsinniger Pop, den man in keine Schublade stecken kann.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

Andererseits bleibt der beinahe körperlose, leichenblasse Shoegaze-Pop, den die schwedischen RADIO DEPT. auch auf "Clinging To A Scheme" wieder spielen, ein flüsterndes Vergnügen. (...) Man kann es sich behaglich einrichten in dieser silberweißen Welt aus unaufdringlichen Synthie-Flächen, aus Flauschigkeit und kühler Eleganz.“
(Spiegel.de)

„THE RADIO DEPT. üben sich in luftigem, nach vorne gehendem Dream-Pop. (...) ein feines, überzeugendes Album.“
(TBA, 8 von 10 Punkten)


LP 12673 STONE THE CROWS - Live Montreux 1972

„(...)
Warum die beiden gemeinsam Konzerthallen zum Kochen brachten, macht die 180g-Vinyl-Neuausgabe ihres Auftritts beim Montreux Jazz-Festival 1972 deutlich: Mit schwerblütigem Bluesrock und einer begnadet röhrenden Frontfrau heizte die Band ein und ließ auch in langen Jams keine Langeweile aufkommen.“
(Good Times)

„(...) hier improvisieren die Musiker und schaukeln sich gegenseitig hoch. Empfehlung!“
(Eclipsed )


LP 12672 GILLAN - On The Rocks

„Richtig erdig, fast punkig-rotzig rockten Gillan in jener Phase und konnten sogar dem ausgenudelten „Smoke On The Water“ neues Leben einhauchen (...). Die Soundqualität erstaunt angesichts der Umstände der Aufnahme und des Alters (...).“
(Good Times)

„Eins der besten Konzerte dieser Formation!”
(Eclipsed)

„Was hatte diese Band für eine Energie! Und was hatte Gillan für eine Stimme“
(Rock Hard)


CD 04936 SUTCLIFFE - Mom, Where Are The Seahorses?

Die zweite Scheibe von Sutcliffe, „Mom, Where Are The Seahorses?", ist Kopfkino pur, mit neuen Stücken, Remakes alter Songs und erstmals auch drei gesungenen Nummern. Spannende und entspannende Stücke zum Schweben, Wohlfühlen oder Lauschen. Der Name des Labels bringt’s Auf den Punkt: (Beste! Unterhaltung)“
(Doppelpunkt.de)

„Klasse Vocals. (...) immer noch exzellenter Indiepop (...). (...) Cooles zweites Album (...).“
(Ox, 9 von 10 Punkten)


„Eine musikalische Achterbahnfahrt zwischen Kaschemmenromantik, Akustik-Flair, Garagenrock, Synthie-Elementen und tranciger Ambientkost. So was nennt man kreative Vielfalt.“
(InMusic, 4 von 6 Punkten)



CD 12860 DAVE STAPLETON QUINTET - Between The Lines

„Ein Albumtitel, der durchaus wörtlich zu nehzmen ist. Denn hier wird zwischen Stilen und Stimmungen misiziert, steht kraftvoller Fusion-Jazz neben fast meditativen Momenten. Reduzierte Balladen und starke Melodien prägen dieses Album ebenso wie ausgelassen tänzelnde und groovende Passagen.“
(Jazzthing)


„Keine instrumentale Fertigkeit, musikalische Kenntnis, kompositorische Fähigkeit, die DAVE STAPLETON mit seinem Quintett auf „Between The Lines“ nicht umgesetzt hat.“
(Jazzthetik)


CD 02271 GIMP FIST The Place Where I Belong

„Antifaschistischer Arbeiterklasse-Oi!-Punk begeistert vor allem durch den angenehm unaufdringlichen, melodischen Gesang und die hymnischen (Gitarren)Melodien. (...) The Clash und The Business kristallisieren sich auch noch als Einflüsse heraus. (...) GIMP FIST besitzen einfach Klasse! (...) die ganz klar beste Veröffentlichung auf dem Sunny Bastards Label.“
(Plastic Bomb)

„GIMP FIST (...) haben es geschaftt, (...) klar zum Ausdruck zu bringen, wie man seinen Vorbildern (...) wirklich Ehre zuteil werden lässt (...). (...) reflektierte Betrachtungen fast ohne Pathos, die man sich genau durchlesen sollte. (...) straighter, hymnischer Punkrock mit heiserem Gesang, der äußerst mitreßend ist. (...) ganz klar die beste Platte aus dieser Richtung seit langem.“
(Ox, 9 von 10 Punkten)

„Rockige Singalongs mit viel `77 Style-Feeling (...). Sympathisches Album der Briten.“
(RockHard, 7 von 10 Punkten)


CD 12376 AL-YAMAN Insanyya


„Diese Stimme, so eigentümlich schwermütig und elegant, adelt auch (...) die (...) Momente, in denen Al-Yaman (...) mit schweren Gitarren spielen oder sich an den Dancefloor begeben.“
(Trust)


CD 13102 STEFAN HEIDTMANN PROJECT Omorfia

„(...)
eine stimmige und ästhetisch ausgereifte Musik (...). Immer zwischen transparenter Komposition und kraftvoller Improvisation pendelnd (...). (...) kommt "Omorfia" einer mitreißenden musikalischen Expedition von geistesverwandten Überzeugungstätern gleich.“
(Jazzpodium)

In dieser CD steckt alles, was guten, zeitgenössischen Jazz ausmacht...“
(Jazzzeitung)

„(...) agiert das Quartett voller Emotionalität und nimmt an der Schnittstelle zwischen kreativem Austoben, brachialer Reduktion und fragilen Klanggemälden den Kampf gegn die Beliebigkeit auf.“
(InMusic)



CD 11274 THE GRAMOPHONE ALLSTARS – Simbiosi

„Die GRAMOPHONE ALLSTARS (...) haben mit dem Album „Simbiosi“ ein wunderbares Werk vorgelegt. (...) aus jedem Takt tönt Spielfreude. (...) an der Spitze dessen, was ich bisher gehört habe. (...) Überzeugt auf ganzer Linie!“
(Riddim)


CD 12531 LAURA & THE COMRATS - Creating Memories

„Das Zentrum der Musik, die zumeist aus klassischem Songwriting mit Folk-Anleihen besteht, bildet zweifellos die prachtvolle Stimme von Laura Rafetsender, die über eine einzigartige Intimität verfügt. Das Ganze wird mit einem zumeist akustischen und an Überraschungsmomenten reichen Soundteppich unterlegt, der ohne störende Hakenschläge auskommt. Fazit: Lässt sich kaum besser machen.“
(Melodie & Rhythmus)

„Feinster Folk-Pop, Country Folk und Acoustic-Rock durchweht ihre eingängigen Eigengewächse (...). Mit ihrer eindrucksvollen Albumvorstelluung muss die Wiener Band nicht befürchten, bei uns unbekannt zu bleiben. Zu anschmiegsam ist Lauras Stimme und zu schön sind die wohlfeilen Melodien.“
(amm)

„Die Kompositionen gehen alle ins Ohr und können sich auch international hören lassen.“
(Folker)

„Ungekünstelt und geradlinig aufgenommen und eingespielt, kommen Rafetseders Stimme und Texte besonders gut zur Geltung, verbreitet sich die aufrichtig menschelnde Stimmung dieser Musik ganz unmittelbar. (...) Eine kleine Schönheit.“
(TBA, 7 von 10 Punkten)


CD 12530 THE WICHITA – Songlines

„(...) kurzweiliger Country, Folk und Americana. Mit viel Liebe zum Detail, Raffinesse und einem Augenzwinkern im Gesicht (...).“
(InMusic)

„Die Geschichte des Albums dreht sich um den Poeten Orpheus und dessen Versuch, seine Frau Eurydike (...) aus der Unterwelt zu retten. Musikalisch untermalt wird diese antike Geschichte von hinreißenden Folk-, Country-, Brass- und Gopel-Sounds, die einem im wahrsten Sinne des Wortes zu Herzen gehen.“
(amm)

„Käme er aus Nashville oder aus Omaha, würde man seine Musik Alternative-Country nennen, denn genauso cool wie die dort entstehenden Songs klingen Planks traurig-melancholische Kleinode, die er auf ‚Songlines’ versammelt hat.“
(Good Times)


CD 12859 CURIOS - The Other Place

„CURIOS (...) ernten die Früchte eines jahrelangen Reifungsprozesses.“
(Jazzthetik)


CD 02139 TEMPLEBEAT - The Grey Space

„Fast wäre dieses (...) Album untergegangen und der Menschheit die Gelegenheit versagt geblieben, elf superrare Tracks aus den Anfangsttagen zu hören.”
(Sonic Seducer)


LP 13167 PHARAOH OVERLORD - Live In Suomi Finland

„Krach, der süchtig macht.“
(Rolling Stone)

KW 14-15/2010

KW 14-15/2010

CD 11780 GARISH - Wenn Dir Das Meine Liebe Nicht Beweist

„Der knappste Kommentar zu dieser Musik stammt von den Landsleuten und Szenebrüdern JA, PANIK, er lautet: „Auf jeden Fall nichts für die Indie-Disko“ Vielleicht gebührt der Band (...) aber auch eine weite, schwelgerische Beschreibung, die das spielerische Element dieser falsch drehenden Stimmungsmusik einfängt (...) und eine Generation von Liedermachern ratlos zurücklassen wird.“
(Musikexpress, 4 von 6 Punkten)


„GARISH schaffen hier vielleicht erstmals das Kunststück ihre Lieder ambitioniert umzusetzen und dabei locker, luftig zu bleiben, was einen unerwarteten Nachdruck entwickelt (...).“
(TBA, 8 von 10 Punkten)

Die Streicher im Arrangement, die Bläser und die musikalischen Verweise auf Osteuropa oder die Zirkuswelt lassen häufig an ELEMENT OF CRIME denken. (...) Doch im direkten Vergleich geben sich GARISH kraftvoller.“
(Visions, 7 von 12 Punkten)

„Mit Versatzstücken östlicher Folklore feiern sie eine windschiefe Schunkeligkeit, die Hand in Hand mit Melancholie und epischen Momenten geht. Da wird gepfiffen, geklagt und gegroovt, aber immer schön dezent.“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)


„Mal rau, mal sanft, mal nachhaltig (...) sind GARISH mit ihrem neuen Album (...) sehr authentisch.“
(Folker)


CD 13165 FAUST - Faust Is Last

„Das angeblich letzte (Doppel-) Album, das unter dem Logo Faust veröffentlicht wird, ist erstmal eine monströse Metallschabemusik, ein Versuch am Material, eine Metzelei, die zwischen schwerern Schlagzeugbeats und langen elektrischen Gitarrenströmen stattfindet. (...) es soll aber der beste fieseste Klang bleiben, den die letzten Aufrechten des Independent-Gedankens hier produzieren.“
(Musikexpress, 4 von 6 Punkten)


„Die Faust von damals ist jetzt gelöst, der Hintergrund bedrohlich schwarz, die Musik ein gewohnt düsterer wuchtiger Noise/Industrial/Jazz-Mix auf der ersten Platte, auf der zweiten dagegen durchlässig und offen – klingt fast wie ein Neuanfang.“
(Rolling Stone)


„Unberechenbar waren FAUST ja schon immer und sind wahrscheinlich auch deshalb immer noch in der Lage aufregende Musik zu schaffen, man könnte das auch alternativ „in Würde altern nennen“. „Faust Is Last“ (...) ist jedenfalls ein schwerer Noiserock-Brocken, mit dem die Band mal wieder ihrem Ruf als geniale Dilettanten gerecht wird.“
(OX, 9 von 10 Punkten)


„Düster-feinfühlige Brachialität und virtuose Geräuschkunst (...)“
(Westzeit)


„(..) vieles ist spannend an dem Album. Faust funktioniert immer noch (...)“
(De:Bug)

„“Faust Is Last“ (...) ist eine Offenbarung. Geradezu aus dem Nichts einer nicht mehr vorhandenen Erwartungshaltung stoßen die 15 Songs die Tür zur anderen Seite weit auf – so tight, so radikal, so Jahrzehnte transzendierend, so fresh.“
(Spex)

„FAUST ist eine Band des kreativen Happenings (...) Die Doppel-CD hat grandiose Momente (...).“
(Eclipsed, 7 von 10 Punkten)

„Musik für Synästhetiker: Man hört Abgründe, sieht Schwingungen und fühlt Wände aus dichter Materie. Zwischendrin legen sich Lichtwolken auf die Haut..“
(Visions, 9 von 12 Punkten)

„(...) ein Werk (...), das (...) seinesgleichen lange suchen muss.“
(Trust)

„Aggressiv und nostalgisch zugleich, dunkel und rau, lebendig und distanziert. (...) eine spannende Ansammlung dunkler, rauer Musik, die sich Kommerz verschließt und störrisch ihren eigenen Weg geht.“
(Legacy, 11 von 15 Punkten)

„“Faust Is Last“ ist so schroff, laut und faustisch wie gewohnt und geschätzt, aber die Kanten sind schärfer geworden, das Dickicht transparenter, der Sound klarer und härter. (...) die zweistündige Meditation über das Thema „Überbeat“, (...) so kollektiv und kompakt wie (...) eine geschlossene Faust.“
(Jazzthetik)


CD 10865 ZEITKRATZER - John Cage (old school)

„Zwei ebenso wichtige wie schöne Alben, des wohl frischesten Ensembles für „neue“ Musik.“
(De:Bug)


„Gauwerky als Meister des Cellos spielt Cage eher feinsinnig akademisch, ZEITKRATZER deuten seine ‚Numberpieces’ eher brachial (...). Stimmig sind beide Sichtweisen. Und extrem ergreifend sowieso “
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)


„Wer frohen Mutes, reinen Herzens und offenen Ohres ist, sei gebeten, sich das mal anzuhören. Ich find’s schon geil.“
(Trust)


„Schlicht genial (...), ZEITKRATZER sind zur Zeit der beste, innovativste und kreativste klassische Klangkörper, der die Konzerthäuser der Hochkultur (...) beschallt (...). Es ist atemberaubend, was dieses Ensemble (...) für Klanggebilde erschafft. (...) ohne jeden Zweifel sehr inspirierend. (...) Endlich Interpretationen, die ohne stundenlange Einführung auskommen (...).“
(Ox, 8 von 10 Punkten)


CD 10866 ZEITKRATZER - James Tenney (old school)

„Zwei ebenso wichtige wie schöne Alben, des wohl frischesten Ensembles für „neue“ Musik.“
(De:Bug)

„Wer frohen Mutes, reinen Herzens und offenen Ohres ist, sei gebeten, sich das mal anzuhören. Ich find’s schon geil.“
(Trust)


„Schlicht genial (...), ZEITKRATZER sind zur Zeit der beste, innovativste und kreativste klassische Klangkörper, der die Konzerthäuser der Hochkultur (...) beschallt (...). Es ist atemberaubend, was dieses Ensemble (...) für Klanggebilde erschafft. (...) Perfekt gespielt. (...) zum Weinen schön!“
(Ox, 9 von 10 Punkten)


CD 02041 KAFKAS - Paula

„Konsumkritik und Gesellschaftsanalyse kommen mal im fröhlich hoppelnden Ska-Beat, dann als mitgröhltauglicher Punkpop daher. (...) zeigen einen Weg auf, wie der Punkrock mit Selbstironie noch Relevanz erlangen kann.“
(Musikexpress, 3 von 6 Punkten)


„...Es gibt auf „Paula“ einige ziemlich gelungene Fusionen von Postpunk und Indietronic, tanzbar und mit klug beobachteten Texten, wie in „Leben ist gut“ oder „Klatscht in die Hände!“ (...)“
(Visions, 6 von 12 Punkten)


„Die Grenzen zwischen Pop, Rock, gepflegtem Punk schicklichem Indietum verwischen und wachsen zu organischen, fein ausgearbeiteten Song-Abenteuern zwischen Liebe, Hoffnung und Nachdenklichkeit.“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)


(...) halbstarke Gitarren und angenehm unabstrakte Texte wachsen auf "Paula" zu Pop und Melodie umarmenden Hymnen. Das ist vielleicht nicht mehr der Soundtrack des harten Pflasters der Straße, aber dafür eine überzeugend klingende Weiterentwicklung im bandeigenen Soundparks aus Punk, Indie und Disko."
(Unclesally’s)

Die KAFKAS wissen, wer ihre Feinde sind, wen man da draußen in der Welt und drinnen in den Schlachthöfen und Tiertransporter-Cockpits nicht mag, nicht mögen muss, nicht mögen darf, und scheuen sich auch nicht, das offen zu legen, scheuen sich nicht, auf Angriff zu schalten. Alles in allem schon jetzt mein Album 2010.
(OX, 10 von 10 Punkten)


Mit "Paula" befinden sich die KAFKAS auf der Höhe dieser Zeit. (...) Wenn man sich schon verändert, dann konsequent. Und diese Veränderung ist den KAFKAS gelungen. Gefällt mir gut. Jede Menge Songs gehen super ins Ohr. Die Refrains haben Ohrwurmcharakter. Sowas nennt man wohl Hits.
(Plastic Bomb)

„15 eingängige neue Tracks, viel Indie und Melodien, dazu eine ordentliche Portion Disco. (...) Für die KAFKAS (...) auf jeden Fall ein Schritt nach vorn.“
(Legacy, 10 von 15 Punkten)


CD 04998 V.A. - Sun Of A Bastard Vol. 3

„Sunny Bastards hat sich mit beharrlicher Arbeit in die Spitzengruppe deutscher Punkrocklabel vorgearbeitet. Den erneuten Beweis liefern die Essener auf ihrem dritten hauseigenen Sampler, der einen guten Überblick über ihr aktuelles Programm liefert. Viel Licht (...) und eine Menge Abwechslung.“
(Westzeit)

„Best of Street-Punk, Punk und Oi lautet die Devise (...). Spaß ist hier also garantiert. Garantiert!“
(SLAM, 7 von 10 Punkten)

„(...) sehr abwechslungsreich, macht dat Dingen (...) Spaß.“
(Plastic Bomb)

„SUN OF A BASTARD Teil 3 hält auch wieder das, was die beiden Vorgänger versprochen haben.
Tolle Mucke, tolle Bands.“
(Trust)


CD 02124 KARATE DISCO - Discostress

Denn deutschsprachiger Punkrock in bestmöglicher Bauweise, das ist es, was der Fan hier einmal mehr bekommt. Die fantastische Produktion, das seit jeher im Hause KARATE DISCO stilsichere Artwork und die Kompromisslosigkeit, mit der der Rest der Band ihre Parts im Studio eingeprügelt haben, runden den „Discostress“ ab.
(OX)

„Tolles Album.
Von vorne bis hinten.“
(Plastic Bomb)



CD 02123 ZWAKKELMANN - Kulturbeutel 2010

(...) etwas Herzliches, Zerbrechliches und durch und durch Menschliches umgibt jeden einzelnen Song von „Kulturbeutel 2010“.“
(OX, 9 von 10 Punkten)

„16 neue, bewährt abwechslungsreiche, stimmungsvoll-melodische Hits! (...) Wie kann man Zwakkelmann nicht in sein Herz schließen?“
(Plastic Bomb)


DVD 03970 RAINALD GREBE - Die Besten Lieder Meines Lebens


„Kabarett in gut. Ja, so was gibt’s. Markenzeichen: aufgerissene Augen. Zwischen der Bissigkeit Wiglaf Drostes, der Eloquenz Dieter Nuhrs und der Romantik Funny Van Dannens.“
(Intro)

„Auf seiner Live-DVD (...) singt GREBE viele Klassiker seines Programms. Eine Mischung aus Udo Jürgens und Helge Schneider. Genial!“
(Stern Kulturmagazin, 5 von 5 Punkten)

„Dank dieser DVD bedarf es keiner geschriebenen Worte mehr, um das Phänomen Rainald Grebe zu erklären. Endlich kann man als Couch-Potato versuchen, dem Grebismus mit Heiterkeit auf den grund zu gehen. Fazit: Man braucht keine Glaskugel, um zu ahnen, dass sich diese DVD zum Klassiker entwickeln wird.“
(Melodie & Rythmus)

„Das stimmt: Grebe rockt. Er rockt immer mehr, je länger er sich dem Band-Experiment hingibt.“
(Kulturnews)


„(...) GREBE hat wirklich sein Bestes gegeben in diesem wundervollen Konzert (...). Lang, lang hat er seinem edlen Flügel sanfte und kräftige Töne entlockt und mit all den Phrasen und Klischees unserer Zeit gespielt, Bilder assoziativ verwoben und Gedankensprünge vollzogen, dass es eine wahre Wonne ist. (...) Erschreckt wird einem gewahr, welch tollen Abend man verpasst hat. Zum Glück gibt es diesen Mitschnitt.“
(Folker)


CD 13262 SPARK! - Genom Stormen EP

„(...) keine andere aktuelle EBM Formation hat es geschafft, mich so in Begeisterung zu versetzen, die beiden Schweden-Jungs gehen neue Wege, brachial und harmonisch zugleich. (...) kurz und knackig gibt es einen Punch ins Gesicht, um sich voller Inbrunst auf das kommende Album zu freuen und die Titel sind auch gut genug, um sie in der Disko zu spielen, genau wie ich es mir wünsche.
(terrorverlag.de)


SPARK! ist der aktuellste und beste Beweis, wie man sich dem Thema des Old School EBM annähern kann, ohne dabei sklavisch zum Konservator traditioneller Werte zu mutieren. "Genom Stormen" ist eine vielversprechende EP (...). Die beiden Schweden Mattias Ziessow und Stefan Borsson liefern einen hammergeilen Track, der zwar in erster Linie mit den bekannten, brodelnden Sounds der elektronischen Körpermusik arbeitet, darüber aber ein ganz neues Programm eröffnet (...)“
(elektrauma.de, 5 von 6 Punkten)

(...) mit der vorliegenden EP haben Spark! zumindest mein Herz im Sturm erobert. Und das mit nur 2 Liedern, denn mehr findet man auf dem Silberling nicht. SPARK! zeigen mit den beiden Songs, dass EBM heutzutage nicht als immergleiches Abspulen der stumpfen Standarts gelebt werden muss. Hier werden die Fundamente des EBM (minimaler Schlagzeugeinsatz, typische Sequenzer und rauher Sprechgesang) kombiniert mit … ich würde sagen: einer guten Portion SchwedenPop.
(medienkonverter.de)


CD 13106 NADJA SCHUBERT & ELECTRIC BAND - Back On The Block

„Diese CD hat den Charme einer neuen Erfindung. Denn der Inbegriff von Schul- und Barockmusik, die Blockflöte, wird hier ihrer natürlichen Umgebung entzogen und outet sich als vollwertiges Rockjazzinstrument.“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)

„Gemeinsam mit ihrer ELECTRIC BAND serviert uns Frau SCHUBERT einen stilübergreifenden Mix aus Modern-Jazz, leichtfüßigen Popharmonien, elektronischen Versatzstücken, Worldmusic-Anleihen und verschlungenen Soundpfaden.“
(InMusic, 4 von 6 Punkten)


CD 02137 CERVELLO ELETTRONICO - Process Of Elimination

„Vom ersten Track an beeindruckt die technische Versiertheit, mit der hier mit verschiedenen Stilen hantiert und die beliebten Klischeefallen umgangen werden. (...) Prädikat empfehlenswert!“
(Legacy, 12 von 15 Punkte)

CD 10694 THE INCREDIBLE STAGGERS - Zombies Of Love

„Was muss ein Album dieser Band leisten? Genau, die Energie, den Wahnsinn der Live-Performances spürbar machen. Im Verband mit Herwig Zamerniks Studio-Fertigkeiten hat das Sextett dabei mit „Zombies Of Love“ das Maximum rausgeholt.“
(TBA)

Zombies Of Love" vereint das Beste vom Besten: (Farfisa)-Orgel, elektrische Gitarren, süße Harmonien, eine ordenliche Brise Surfer-Feeling und den Herzschlag des Rock'n'Roll!
(Flaming-Youth.de)

„(...) bei den STAGGERS stimmt’s einfach.(...) „Zombies of Love“ ist ein sehr gelungenes Album, das rockt und unterhält!“
(SLAM, 8,5 von 10 Punkten)



LP 12769 SON OF THE VELVET RAT - Monkey Years (inkl. CD)

„Schwermut klang selten so gut, und es ist – wenn Konzentration und Hingabe stimmen – ein berührendes Erlebnis zu hören, wie Georg Altziebler mit Heike Binder und gelegentlicher Band als Sänger und Songwriter immer mehr über immer weniger herausfindet.“
(TBA, 7 von 10 Punkten)



CD 12533 REWOLFINGER - Far Away EP

„REWOLFINGER pflegen eine obszessive Liebe zu amerikanischem Country und geben dem Pferd erst recht die Sporen, wenn sie vom Weg abkommen.“
(The GAP)

Eine scharfe Mischung, die einem durchaus die eine oder andere Träne entlocken kann."
(Now!
Magazine)

„Angenehm düsteren, melancholischen Americana jenseits aller Mainstream-Country-Klischees, bieten (...) REWOLFINGER auf der EP (...). (...) Zwischen Akkordeon, Banjo und Blues-Riffs dringen Balladen voller Herzblut ans Ohr.“
(Ox, 7 von 10 Punkten)


„Ihr neuester Streich (...) kann sich hören lassen (...). Das ausschweifende Klangspektrum der Band lehrt sowohl den klassischen Country-Afficinados als auch Nashville das Fürchten: Hier tanzt der Walzer gepaart mit mexikanischem Todesmarsch den Apocalypso.“
(SLAM, 7,5 von 10 Punkten)


CD 02055 M.D.C. Hey Cop! If I Had A Face Like Yours... (Re-Issue)

„Die Songs gehen geradeaus und es mangelt auch nicht an der MDC.typischen Hektik (...). (...) eine passable, respektable Scheibe (...).
(Plastic Bomb)

„Da gibt es nicht viel zu zu sagen. Großartig.“
(Trust)

„(...) ein Klassiker, der mehrmals in den Schrank gehört (...).“
(Ox, 9 von 10 Punkten)

„Sowohl „Millions Of Dead Cops / More Dead Cops“ als auch „Hey Cop If I Had A Face Like Yours“ leben den schroff-direketen Charme der 80er-Jahre. Die Song-Strukturen sind simpel, jedoch effektiv gehalten, während die Texte politisch motivierte Kampfparolen darstellen. MDC kanalisieren ihre Wut in kurzen, knackigen Stücken, deren beachtliches Aggressionslevel auch heute noch mitreißt bzw. vor den Kopf stößt.“
(Legacy)


CD 02054 M.D.C. More Dead Cops (Re-Issue)

„Es gibt einfach Platten, die sind aus der Geschichte des Punks und Hardcores nicht wegzudenken. (...) Absolut kompromissloser, extrem politischer Hardcorepunk (...) lässt den Hörer atemlos zurück. (...) Die Cd ist ein Klassiker, mit dem man nichts verkehrt machen kann.“
(Plastic Bomb)

„MDC sind eine der großen amerikanischen Hardcore Bands, die sich nicht nur durch gute Musik, sondern auch durch klasse Texte einen Namen gemacht haben.“
(Trust)

„(...) ein Klassiker (...). (...) 1982er Meisterwerk (...).“
(Ox, 10 von 10 Punkten)

„Sowohl „Millions Of Dead Cops / More Dead Cops“ als auch „Hey Cop If I Had A Face Like Yours“ leben den schroff-direketen Charme der 80er-Jahre. Die Song-Strukturen sind simpel, jedoch effektiv gehalten, während die Texte politisch motivierte Kampfparolen darstellen. MDC kanalisieren ihre Wut in kurzen, knackigen Stücken, deren beachtliches Aggressionslevel auch heute noch mitreißt bzw. vor den Kopf stößt.“
(Legacy)


CD 02104 SKAFIELD Memories In Melodies

„(...) rufen sich hiermit lautstark zurück ins Gedächtnis der Bläser-Punk-Fangemeinde. (...) Davon bitte mehr (...).“
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„(...) Mixtur aus schweren Hornsections, Stakkato-Riffs und kreischenden Vocalparts, die vom ersten Akkord an die Trommelfelle zum vibrieren bringen. Hier treffen Speed-Rekorde auf Roots-Reggae-Anleihen und Dubmomente auf wutschnaubende Punkattacken.“
(InHard)

„Es gibt Bands, die lassen im Laufe der Jahre stark nach, andere bewegen sich immer auf gleichem Niveau und einzelne werden immer besser. SKAFIELD gehören zu den letzteren.“
(Trust)

KW 12-13/2010

CD 12792 NINJA GUN - Restless Rubes

„Wenn da nicht die Mädels dahinschmelzen, wann dann? (...) NINJA GUN aus den US-Südstaaten haben (...) großes Talent (...) dass sie es mühelos schaffen, Tradition und Moderne so zu vereinen, als wäre es das Einfachste der Welt.“
(SLAM, 7 von 10 Punkten)

Dieses Album ist nicht neu. Trotzdem wird es das für viele sein. Schade eigentlich, denn NINJA GUN (...) verdienen es entdeckt zu werden.“
(OX)



CD
04009 NOISUF-X - Excessive Exposure

„Excessive Exposure liefert spritzigen, originellen Sound, der einen kleinen elektronischen Orkan zu entfesseln versteht. Energy-Drinks, Koffeintabletten, ein kurzer Griff in die Steckdose? Alles öllig überflüssig. Echt nicht schlecht, Herr Specht!“
(Sonic Seducer)

„Deutschland braucht Bewegung? Wer auch dieser Meinung ist, 'Excessive Exposure' auflegt, aber dann trotzdem noch untätig im heimischen Sessel kleben bleibt, ist nichts anderes als ein miesepetriger Totalverweigerer! Und ab!“

(whiskey-soda.de)


CD 02407 NÖTIGUNG - Bunkersinfonie In Arsch Voll

„Eine CD für die Punkrockparty in der Innenstadt. Dosenbierschlacht inclusive. Das ist für mich DIE CD DER AUSGABE!!“
(Plastic Bomb)



LP 02152 LEATHERFACE - The Stormy Petrel

„Es fühlt sich sofort alles richtig an (...). LEATHERFACE haben keine Zeit für Altersmilde und während man für das auch beileibe nicht schlechte Disco Dogs dankbar war, ist The Stormy Petrel doch in allen Belangen besser.“
(Visions, 10 von 12 Punkten)

„Endlich ein neues Alum von LEATHERFACE. Viel zu lange mussten wir auf neue, erneut wunderschöne und furchtbar melancholische Punk-Perlen der Engländer warten. (...) LEATHERFACE waren und sind so wie gute Musik sein muss: ungestüm, mitreißend, Herz und Hirn berührend. (...) Großartig.
(Unclesally’s)

„(...) die sechs langen Jahre Warten auf ein neues Album haben sich gelohnt, das weiß man nach spätestens 15 Sekunden. Und dieser Eindruck zieht sich nahtlos bis zum Ende durch. Melancholie, Kraft, Intelligenz, Punk. 100 Prozent Leatherface.“
(Westzeit)

„Kann man anders als diese Band zu lieben? Raue Punkrocksongs mit diesem gewissen, einzigartigen LEATHERFACE-Twist, der seine Spuren nicht nur bei Bands wie HOT WATER MUSIC und Co. hinterlassen hat und wie immer brilliante Texten, in denen Frustration, Verzweiflung, Glück, Wut oder Trauer mit der Stubbs eigenen Mischung aus Bodenständigkeit und Poesie verarbeitet werden.“
(Slam)

„(...) schon jetzt rufe ich es als Kandidaten für das Album des Jahres aus! (...) entfaltet (...) eine nicht endende Flut von Ohrwurmmomenten (...). (...) Beeindruckend essentiell.“
(Trust)


CD 12708 DOTA & DIE STADTPIRATEN - Bis Auf Den Grund

„13 gentile Songs voller Lagerfeuerromantik in analoger 24-Spur Aufnahme für Ringelnatz im Club zum wackeln auf dem (Alternative-Disco-)Floor!“
(Westzeit)

„Genaue Betrachtungen ihrer Umwelt, gestochen scharf auf den Punkt gebracht und umgesetzt in lakonisch formulierte Texte: Das ist die eine Komponente von
DOTA & DIE STADTPIRATEN. Die andere ist die Musik. Bossa Nova, Swing, Reggae, Surfrock und rythmischer Pop erklingen auf „Bis Auf Den Grund“ einzeln oder bunt zusammengemischt.“
(GoodTimes)

„Intelligente, bilderreiche, zuweilen in Rapmanier gebaute Texte, die durchaus auch einmal von den eigenen Befindlichkeiten absehen, um über den Tellerrand zu blicken.“
(Folker)

„(...) eigenartig schön dieses Album.“
(Skug)


CD 02136 DGTLMONKEY - The Land Of Dirty Beats And Bananas


„Hier ist der Name mal Programm, denn was DGTLMONKEY (...) musikalisch mit seinem Debütalbum abliefert, ist wirklich eine geballte Ladung aus dem Land der dreckigen Beats. (...) Vielversprechendes Debüt.“
(Raveline, 5 von 6 Punkten)

„Hauptsächlich rasen DGTLMONKEY hier (...) mit einem Affenzahn durch den Wald – und sorgen damit für einen bewegungsintensiven Soundtrack zum nächsten digitalen Petting.“
(Sonic Seducer)

„(...) bei den DGTLMONKEYS sitzt man nicht im musikalischen Sandkasten, sondern rockt unter Einfluss synthetischer Spaßmacher die Tanzfläche, dass es im Affenstall nur so rappelt! Die vorangehenden Beats, die schweißtreibenden Synths und die spaßmachenden Drums tun ihr Übriges, den Tanztee vollkommen abzurunden.“
(Schwulissimo)


CD 10637 ELÄKELÄISET - Humpan Kuninkaan Hovissa

„Auch nach 15 Jahren noch großartig!“
(OX, 9 von 10 Punkten)


CD 12528 CHARMANT ROUGE - Dark Water

„Grandiose Musik-Walze, die trotz 13-jähriger Verspätung noch 100% wirkt.“
(The GAP, 8 von 10 Punkten)


CD 03479 RIOT BRIGADE Go On!

„(...) geht mal echt ganz steil nach vorne. 1000 Punkte! Top-Gewinn! (...) 12 Songs und wirklich alle sind so Geil das ich die Platte grade zum 6ten mal in Folge höre! Der perfekte Soundtrack für die Autobahn! Vollgas brettern, niemals bremsen.“
(Plastic Bomb)

„RIOT BRIGADE haben sich dem klassischen Eighties-Hardcore verschrieben. (...) wie aus dem Lehrbuch (...). (...) mitreißende Singalongs, bei denen keiner still bleiben kann.“
(Ox, 9 von 10 Punkten)

„’Go on!’ bietet zwölf kleine Sahnestücke, die dir in Form von melodischem und treibendem Punk die Zeit versüßen. Die zwölf Songs bedeuten aber auch einen kleinen Ausflug in eine Welt, in der sich gute Musik und die Aussagekraft der Texte perfekt ergänzen.“
(Trust)


CD 12794 AUXES Ichkannnichtmehr

„(...) geht es hier nun um schön hardcorig-rauen Punkrock, der ordentlich nach vorne geht. (...) Eine schöne Scheibe.“
(Trust)

KW 10-11/2010


CD 06063 FESTLAND - Welt Verbrennt

„Digital, analog, Avantgarde, Pop, Harmonie, Dissonanz, alles zugleich und nichts vornehmlich. Welt Verbrennt ist (...) ein Meisterwerk klanglicher Relaxation.“
(Die Zeit)


„...diese Band (...) ist sowohl intelligent (...) als auch tanzbar (...)“
(Musikexpress, 3,5 von 6 Punkten)


„Wer’s hört, wird selig. Auf ihrer MySpace-Seite zitieren sie unter der Rubrik „Einflüsse“ aus Célines „Reise ans Ende der Nacht“ - das tun nur die Besten.“
(Spex)

„Mix aus Electro-Pop und Disco, der mit seinen subversiven Zacken und souveräner Eleganz überzeugt.“
(Intro)

„Clubmusik in Bandbesetzung und mit Suchtfaktor, echt jetzt. Total.“
(De:Bug)

„Die zwingende Kraft eines (un)geraden HouseBeats trifft auf Träumerisches aus den Tiefen verliebt-melancholischer Synthesizer. (...) Ultra Vivid Scenes meets Pep Shop Boys auf Deutsch.“
(Westzeit)


„Die Melancholie ist zurück am Dancefloor. Morgens in den Discos (...) sollte diese Platte gehört werden. (...) mehr was für den Nachhauseweg als für das Eintanzen.“
(Skug)


CD 11871 SAMBASSADEUR - European

„Die makellosen Stimmen, die sich zu harmonischen Duetten verbinden. Diese wundervollen Streicher in ihren exquisiten Arrangements. Die Gitarren, die immer genau an den richtigen Stellen einen eben nötigen Kontrapunkt setzen. (...) Bei diesen Nachbarn aus Göteborg stimmt einfach sowas von alles (...).“
(Musikexpress, 4 von 6 Punkten)


„Auf dem Dritten Album der Schweden klingen sie, als hätten Belle & Sebastian eine Überdosis Zucker in der Blutbahn oder Yo La Tengo nur noch Lust auf schnörkellosen Pop. (..) so lieblich (...), dass man völlig versinken will in diesem Federkissen (...).“
(Visions, 7 von 12 Punkten)

„(...) Perfect Pop als Maßstab? Aufgebrezelt, abgeliefert!“
(Intro)

„60’s Pop aus Schweden: die Plattenfirma sieht SAMBASSADEUR schon in einer Liga mit PHIL SPECTOR und BRIAN WILSON. Der Vergleich ist gar nicht mal gewagt: „European“ ist großes Tennis. Streicher, Klavier und Gitarre erzeigen so eine wohlige unschuldige Atmosphäre wie in den frühen Sixties. ANNA PERSSONS zartes Stimmchen tut ihr übriges, um diesen Eindruck zu verstärken. Ein Meisterwerk für den Frühling (...). Dieser Silberling strahlt so viel Wärme aus und ist so herrlich romantisch (...) SAMBASSADEUR aufm Ohr, schöner geht nicht.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Fenster auf, hier kommt Sambassadeur. Endlich wieder. Großartiger Power-Pop, der nicht nur an sich schon sensationell ist, sondern auch an eine kurze Zeit in England erinnert, in der der Britpop einfach alles durfte und im Canden Palace noch nicht die Einheitsgrütze lief, sondern einfach der Rave gefeiert wurde. Das charmante 60s-Reverb auf den Drums hilft. Alle Songs auswendig lernen, immer und überall mitsingen und ein Orchester-Praktikum machen!“
(De:Bug)

„Für einen musikalischen Schwedenhappen, so wie ich ihn mir wünsche, benötigt man ein junges schwedisches Quartett samt charmanter Frontfrau mit lieblicher bis spröder Stimme(...), die gelegentlich gesanglich von den männlichen Bandmitgliedern (...) unterstützt wird. Dazu minimalistisch-romantische Balladen (...) inklusive schwelgerischer Streicher (...), verträumten Sixties-Pop, der auch von Camera Obscura oder Lucky Soul stammen könnte (...), schmissigen Indiepop (...), gerne mal um eine Coverversion (...) oder einem akustisch gehaltenes Instrumental (...) erweitert und dazu den ein oder anderen Hit (...). „European" von SAMBASSADEUR ist genau so ein Schwedenhappen, der dazu noch von unserem liebsten Schweden-Label Labrador serviert wird.“
(plattenvorgericht.blogspot.com)

„SAMBASSADEUR bleiben sich selbst mit diesem dritten Album treu und hauen einen verträumten Popsong nach dem anderen raus.“
(revolver-club.de)


„SAMBASSADEUR, die Könige des schwedischen Pop sind zurück. Und zwar mit einem Album, das (...) eine wahre Freude ist. „European“ (...) klingt kalr und sonnig, mit frischen Melodien, Streichern, Glöckchen, Piano und der vollen Ladung schwedischer Leichtigkeit. Wunderbar. Zu den Gute-Laune-Songs gesellen sich auf „European“ wunderschöne Balladen und SAMBASSADEUR beweisen (...) wieder, dass sie ihr Handwerk beherrschen. Wem der typische Schweden-Pop nicht zu seicht ist, wird dieses Album zweifellos lieben.“
(spoonfork.de)


„Wunderschöner, in die Vergangenheit schielender Pop, der nie ein Gramm zu viel Gepäck auf dem Rücken hat und mit Anna Perssons leicht unterkühlter Stimme luftig zwischen den Wolken surft.“
(soundmag.de)

„Das Quartett aus Göteborg hat auf seinem dritten Album „European“ einen Initiationsritus abgeschlossen, eine Reifeprüfung abgelegt. Mit müheloser Eleganz und unangestrenger Geschlossenheit kommen diese neun Songs daher. Opulent kammermusikalisch arrangiert. Funkelnde Pianoperlen. Augenzwinkernde Art-Garfunkel-Zitate. Saxofone, keine Pauken. Ach!”
(nordische-musik.de)


„Jeder Ton sitzt, jedes Detail scheint bis ins Letzte ausgeklügelt zu sein. Mut bewiesen haben SAMBASSADEUR mit „European“ auf jeden Fall - immerhin hätte eine solch dick produzierte Platte auch gut und gerne an ihrem eigenen Zuckerguss kleben bleiben können. Zum Glück ist genau das Gegenteil der Fall: „European“ liefert knapp 35 Minuten sonnigen, optimistischen und zeitlosen Pop, der nicht zuletzt dank der wie immer ganz wunderbaren Stimme von Anna Persson äußerst charmant und leichtfüßig daherkommt.“
(roteraupe.de)



CD 11759 VARIOUS ARTISTS - Heavenly Sweetness-Label Compilation 1

„Ein gelungenes Labelporträt.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkte)


„Selten gelingt eine Wiederbelebung so gut wie bei dieser mit Leidenschaft und Sorgfalt ausgewählten Kombination.“ Großer Respekt für Franck Descollonges, dem Macher von „Heavenly Sweetness“.“
(Jazzthing)



CD 06088 JONA STEINBACH - Alles Negieren

„Völlig unaufgeregt legt [Jona Steinbach] sich in ein Bett aus akustischen Gitarren und zarter Elektronik (...). Im Hintergrund laufen die Beatles und man spürt, wie harmonisch das Nichtstun sein kann.“
(Westzeit)


„Sympathiepunkte vermag der Sänger (...) für seine angenehme Stimme zu verbuchen (...).“
(melodie&rhythmus)


„“Alles negieren“ ist handwerklich sehr gut gemacht (...). (...) Wer auf guten, ehrlichen und handgemachten Gitarren-Pop mit deutschen Texten und viel Gefühl steht (...), der darf JONA und „Alles negieren“ ruhig ein Ohr zuwerfen . Oder zwei.“
(Legacy, 10 von 15 Punkten)


CD 04899 XOTOX – Die Unruhe 2.0

“(...) fast jeder Song des Albums ist ein echter Clubhit und bringt das Konzept von tanzbarem Industrial auf den Punkt.“
(Sonic Seducer)


CD 04831 BRATZE - Korrektur Nach Unten

„Korrektur Nach Unten ist ernsthafter (...), ein Produkt seiner Zeit eben. (...) Solange nämlich noch einer Bratze spielt, kann einem der DAX gleich dreimal am Arsch vorbeigehen“
(Visions, 8 von 12 Punkten)

„(...) Bewegungsmusik, in allen denkbaren Sinnen. (...) diese Platte wird die richtigen Menschen erreichen. Bewegen und berühren. Und damit ist dann alles gut.“
(Intro)


„Hamburg-Album des Monats.(...) zauberten Bratze zudem ein rasend melancholisches Generationsportrait mit dreifach schlauem Dadatext. Bratze machen alles richtig.“
(Szene Hamburg)

„Der erste Longplayer „Kraft“ wurde von der Underground-Szene bejubelt, vollkommen zu Reht, wie ich finde, und auch das zweite Teil „Korrektur nach Unten“ wird seinen Weg in so manch ernstgemeinten Plattenschrank finden. Die Musik ist eine gelungene Mischung aus Deichkind, DAF und Digitalism, würde ich mal sagen, wobei ich solcherlei Vergleiche ja immer blöd finde, weil man den Künstlern damit immer irgendwie Unrecht tut – Bratze sind einfach Bratze!“
(Schwulissimo)

„Das Duo um den netten CLICKCLICKDECKER und seinen Kumpel DER TANTE RENATE lässt dem Debütalbum „Kraft“ nun ein Zeitgeist atmendes, die Gesellschaft observierendes und Meinung pitchendes Manifest folgen, das auch ohne Drogen 1a funktioniert. (...) Auch wenn BRATZE ihre anfängliche Idee mit dem Metal-Album aus Vernunfts- oder Geldgründen im Gulli versenkten, dürfte diese Platte auch außerhalb der Elektro-Disko für ordentlich Wellengang sorgen. Vorausgesetzt, man hat trotz Partypulver im Hirn noch ein paar Synapsen zum Denken frei.“
(Unclesally’s)

Die Produktion ist angenehm und glasklar durchkonzipiert. Ecken, Eigenwilligkeiten und Kanten sind weiterhin vorhanden und an den passenden Stellen wohlplatziert. Hochklassig. Erstklassig. Ausgewogenheit. Präferenzklasse.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Bereit 2007 lockten Norman Koloziej (...) und Kevin Hamann (...) mit ihrem Debut „Kraft“ 20-Jährige in die Clubs. Dass sie den Nachfolger jetzt „Korrektur Nach Unten“ nennen, ist allerdings Etikettenschwindel: Zwar geht es noch immer elektronisch voll auf die zwölf, doch Bratze haben die inteligenten Zwischentöne und Referenzen (...) drastisch erhöht.“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)

„(...) experimentelle, irgendwie tanzbare und stets verkopfte Stücke für die hippe Studentenschaft, die auf Kopflastigkeit und Verschrobenheit in den Text(fragment)en steht, gleichfalls aber auch Party feiern will.“
(Legacy Magazine, 11 von 15 Punkten)


CD 13261 CRYO - Hidden Aggression

..."Hidden Aggressions" ist einfach ein super gelungenes Stück Elektromusik, die hoffentlich viele Hörer für sich gewinnen wird! Einfach Klasse!"
(amboss-mag.de)

Jeder Song hat seine Eigenheiten und folgt stilistisch doch einem roten Faden. Auf den Punkt produziert (...) und dabei immer tanzbar. Ein ganz großes Album!”
(Sonic Seducer)


CD 11547 STEELEYE SPAN - Coogs, Wheels & Lovers


„Eine Folk Legende ist zurück und wir dürfen uns über ein tolles Album freuen. (...) ein faszinirendes, im besten Sinne traditionelles Album, (...) das man nur als zeitlos bezeichnen kann.“
(Eclipsed, 8 von 10 Punkten)

„ (...) gelungene Mischung klassischem Folkrock der 60er und 70er mit traditionellen Themen und Melodien (...)“
(Doppelpunkt)

„Alt und neu, Rock und Folk, diese musikalische Ambivalenz ist die Stärke dieser Band, dieses Albums.“
(Good Times)

„Wieder mal ein gelungenes neues Studioalbum der unermüdlichen Steeleye Span. Die 11 Stücke aus „Cogs, Wheels And Lovers“ sind eine ausgewogene Balance zwischen fragilen Folkmelodien (...) und klassischem Folkrock (...). Erwähnt werden muss auch, dass Sängerin Maddy Prior wieder in das Original-Line-Up zurückgekehrt ist, was den neuen Songs äußert gut bekommen ist.“
(inMusic, 5 von 6 Punkten)

„Der perfekte, unverkennbare Steleye-Sound – und doch schaffen es die Folkrockveteranen, den Klassikern kreativ Neues und teilweise Überraschendes abzugewinnen.“
(Folker)


CD 12670 INTERZONE - Aus Liebe

„Eine lohnende Wiederveröffentlichung, die nicht nur mit dem digital remasterten Klang punktet“
(Good Times)

„(...) von der Kritik zurecht gelobt (...) Ihr deutschsprachiger Rhythm & Blues mit leichtem NDW-Touch hatte schon das gewisse Etwas.“
(inHard)

„Zwölf weit über das durchschnittliche deutsche Pop-Niveau heruasragende Songs wie aus einem Guß, getragen abermals von pudelkos leidenschaftlichem, qualvollem wie auch hysterischen Gesang.(...)“
(Musikexpress, 4 von 6 Sterne)

„INTERZONE sind (...) tief im Rock und Blues verwurzelt, verpassten diesem Genre aber (...) eine Frischzellenkur, dass sie (...) immer noch schaffen, jede heute aktive Band wegzublasen (...). (...) mit voller Überzeugung und unendlich viel Herzblut. (...) Wer diese Platte nicht kennt, sollte sich wirklich schämen!“
(Ox, 10 von 10 Punkten)



CD 12524 DER ELEGANTE REST - Nebel Auf Dem Kontinent

„DER ELEGANTE REST gibt sich Traditionsbewusst und beweist, dass kultivierte Musiker nicht hip sein müssen, um große Kunst zu fabrizieren.“
(Intro)

„Mal melancholisch, fast ins Chanson gehender deutschsprachiger Pop, dessen bewusst eingesetzter Anflug an Fadesse komplett divergiert mit dem folgenden luftig leichten „La Dolce Vita“.“
(SLAM)


CD 12669 SNOWBALL - Cold Heat


„Die 8 Songs (...) wissen auch nach mehr als 30 Jahren noch zu gefallen. Grooviger und instrumental ausladender Funkrock, der nach wie vor gute Laune verbreitet.“
(inHard)

„…Disco-Funk (“Aura Lee”), üppig orchestrierte Balladen mit ausgeklügelten Instrumental-Parts (“Extraordinary Feelings”), ein Track mit einem leichten Donna-Summer-Beat (“Move To The Music”) und rhythmisch versierter Funk (“New York City”) dokumentieren eine qualitative hochwertige musikalische Ausrichtung, die kaum eine deutsche Band in dieser Perfektion gebracht hat.”
(Eclipsed)

„Das Quintett spielte seine Funk- und Soulneigungen kraftvoll und groovend aus, es ging zwischendurch recht rockig, teils sogar poppig zur Sache. Erstklassige Musiker mit insgesamt überzeugenden Ideen – (...) heute noch gut hörbar.”
(Good Times)


CD 12790 CRAZY ARM - Born To Ruin

„(...) Born To Ruin ist ohne Zweifel als gelungen zu bezeichnen, denn die Briten tragen ihre Mischung aus klassischem Punk und versierter politischer Einstellung, die hier und da an STRIKE ANYWHERE-meets-THE CLASH erinnert, äußerst zielgerichtet vor.“
(OX)

„Stell Die einfach eine Mischung aus AGAINST ME!, GASLIGHT ANTHEM; BOY SETS FIRE; MUMFORD & SONS und U2, gepaart mit guten politischen Texten, die sich mit Themen wie Menschen- und Tierrechten sowei Anti-Nationalismus und –Religion (...) beschäftigen, vor. Eine großartige Band, die demnächst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von sämtlichen „großen“ Magazinen über den grünen Klee gelobt werden wird. Für mich die Platte dieser Ausgabe, die ich jedem, der die vorbenannten Bands mag, empfehlen kann.“
(Trust)

„Beim Debut der Burschen aus dem schönen Plymouth muss ich unweigerlich an das klassische Forrest Gump-Zitat denken, (...) das mit der Pralinenschachtel und dem Leben. (...) CRAZY ARM ist zwar alles andere als süß wie Pralinen, aber ihre musikalische Kost ebenso schmackhaft – egal was man nun erwischt“
(SLAM, 7 von 10 Punkten)


CD 13081 FANSHAW - Dark Eyes

„Fünf Jahre sind eine lange Zeit für ein Album, aber es hat sich gelohnt, besonders wenn die Stücke mit einer solch eindringlichen Stimme vorgetragen werden.“
(OX, 7 von 10 Punkten)


CD 04510 FAT BELLY - Turn The Amplifiers On (Alter!)

„Dieses Album wird all jenen Menschen gefallen, die auf melodischen Punkrock stehen, der niemandem wehtun und vor allem Spaß machen soll.“
(OX)

„FAT BELLY aus Hannover spielen flotten Punk Rock mit extrem hohem Melodie-Faktor und sehr einprägsamen Refrains. „Turn The Amplifiers On (Alter!)“ sollte jedem Fan der Protagonisten dieser Spielart gut reinlaufen, da die Jungs gute Songs schreiben können.“
(Legacy Magazine, 10 von 15 Punkten)


CD 13079 WITHERED HAND - Good News

„In ihrer Heimatstadt Edinburgh zur angesagtesten Antifolk-Band gekürt (...)“
(Toaster)


„Eine Art Gütesiegel ziert die erste CD von Sänger und Songschreiber Dan Wilson aus Edinburgh: gefördert vom Scottish Arts Council. (...) Hörenswert ist die Mischung aus langsamem Country, Folk und alternativem Rock allemal.“
(Eclipsed, 6 von 10 Punkten)



CD 02836 ASHES OF A LIFETIME - When All Goes Up In Flames

„ASHES OF A LIFETIME stellen auf ihrer Platte sowohl gereifte handwerkliche Fähigkeiten als auch ein findungsreiches Songwriting unter Beweis. (...) ein gelungenes Album, das insbesondere MetalCore Fans ansprechen wird.“
(Legacy Magazine, 11 von 15 Punkten)

„Mit heftigen Boublebass-Attacken, derbsten Riffs und Blastbeat-Gewittern kotzen die fünf Jünglinge all ihre Wut aus sich raus. Bewundernswert ist dabei, mit welcher Geradlinigkeit und Freude am puren Krachmachen jede noch so winzige Bude in Schutt und Asche gelegt wird.“
(Rock Hard)

Das gesamte Layout ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet, der Sound ist jederzeit druckvoll und transparent. (...) Wer handgemachten Metalcore mag und auf Bands wie BLEED THE SKY, UNEARTH oder MAROON steht, der sollte hier unbedingt reinhören.
(Fuze)

„(...) ein gutes Gespür für schlüssige Songstrukturen und einprägsame Melodien (...).“
(SLAM, 7 von 10 Punkten)


CD 12374 BRAAGAS Tapas

„Ihre Musik umarmt indes in etwa ganz Europa und rund 1000 Jahre. Insofern ist der Titel ihres dritten Albums Programm: Jede Portion ein neuer Geschmack, mal spanisch, mal skandinavisch, mal sephardisch, mal okzitanisch, mal aus dem Balkan.“
(Trust)


KW 8-9/2010


CD 13101 KLEZMEYERS - Zirkusleute

„FEIDMAN-Schülerin FRANZISKA ORSO legt auf „Zirkusleute“ (...) in ihre Freilachs und Shers viel Gespür für Dynamik, beherrscht expressive Wehmut ebenso wie stille Melancholie.“
(Jazzthing)

„Energiegeladener und sinnlicher Instrumentalklezmer (...). Virtuos die Musiker (...), die mit weiteren Stücken aus dem Ungarischen wie Türkischen dem Album einen überraschenden Facettenreichtum mitgeben.“
(Folker)

„Locker und virtuoas heben die Klezmeyers die Grenzen zwischen Genres und Kulturen auf. Moderner Klezmer trifft auf althergebrachte Klänge, die mal zart, mal furios, zum Träumen und Tanzen einladen.“
(AMM)


CD 11779 BILDERBUCH - Nelken & Schillinge

„(...) das ist (...) Kunst (...) rhythmische Klarheit (...)“
(Intro)

„Bilderbuch verquirlen Spaß und Stuss, vermengen Paradoxes und Paranoides – und singen zwischen Rocktheater, Stoner- und Drogenrock über die wichtigen Dinge des Lebens. Also über die Beach Boys, verschwitzte Disko-Besuche, Götinnen in Tennisröcke und Nahrungsmittel auf Textilien.“
(Musikexpress, 4 von 6 Punkten)


„Treibend, nicht zickig, wiedererkennbar und (...) tanzflächentauglich“
(Visions, 7 von 12 Punkten)

„Dass Langeweile nicht nur negative Konsequenzen wie Saufen oder Gleichaltrigen auflauern und deren Markenschuhe oder I-Phones klauen zur Folge haben muss, beweist die österreichische Band BILDERBUCH auf ihrem Debüt eindrucksvoll. Nicht nur wegen der (...) gnadenlos guten Texte (...) ein Highlight.“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„Text- und Image-technisch hat das hier Klasse.“
(Legacy Magazine, 10 von 15 Punkten)

„Der Bandname dieses österreichischen Quartetts klingt nach schönem Indie-Pop, doch auf dem nun auch in Deutschland erscheinenden Debütalbum wird überraschenderweise in grellen Farben und mit hartem Strich gemalt.“
(Unclesally’s)

„Je nach Lust und Laune können die elf Tracks dieses Debüts so vieles sein: tanzbar, aggressiv, verkopft, fies oder schmerzhaft. Und zwischen all den Befindlichkeiten udn Parolen werden schon mal Lebensweisheiten ausgespuckt (...).“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)

„(...) ein Hort surrealistischer Textattacken, deren malerisches Ebenbild subjektiv von Dalis Gemälden illustriert werden sollte. (...) Rock mit deutschen Texten und überraschenden Momenten, strahlend im Dunkel unzähliger Debüts.“
(Piranha)


CD 12760 ROTIFER - The Children On The Hill

„Ein Österreicher, der sich in den britischen Pop verliebte. Und der verliebte sich irgendwann zurück.“
(Rolling Stone; 3 von 5 Punkten)


„(...) alles hat Klasse.”
(Intro)


„(...) Hörvergnügen.“
(The Gap, 5 von 10 Punkten)

„(...) ein souveränes, urbritisches Album, das vor allem durch Zeitlosigkeit glänzt.“
(Kulturnews)

„(...) alle finden ihn gut! (...) Dann ist da (...) die große Sorgfalt in jedem Track, die Lust, mit Instrumenten und Harmonien Haken um gängige Formen zu schlagen, und ein Song-Spektrum, das sowohl textlich als auch dynamisch Welten umspannt. Das gebietet nicht nur Respekt, es reißt auch mit.“
(TBA; 7 von 10 Punkten)



CD 03833 ADOLAR - Schwörende Seen, Ihr Schicksalsjahre

„Toll geglückt ist diese Mischung von Emo, Punk und Pop. (...) da wird das beliebte dichotome Weltbild so hübsch vertont, dass man der Eingängigkeit kaum was entgegnen kann.“
(Intro)


„Verpackt hat das schwarzhaarige Quartett seine Weltschmerz getränkten Hymnen aus unerwiderter Liebe, Fernweh oder Magdeburg in Gaffa-verschnürte We don’t care-Pakete aus Punk, Post-Hardcore und Indie-Pop melancholischer Bauart. Da freut man sich doch, wenn der Briefträger klingelt.“
(unclesally’s, 6 von 1 Punkten)


„(...) Einfallsreichtum und Esprit macht die Platte doppelt stark. Musikalisch ist Adolar ein Sammelsurium aus Screamo, Emorock und Hamburger-Schule-Pop. Eine Mischung, die vermeintlich nicht gehen kann, aber hervorragend funktioniert. (...) alles bestens.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Herrlich unbeschwert (...) nicht zu verachten (...) ein Geheimttipp aus der deutschen Indie-Rock-Szene.“
(TBA, 6 von 10 Punkten)

Wer mit so wenigen Worten assoziativ beim Lebensgefühl anklopft, dessen Namen muss man sich merken. Deutschlandweit."
(Plattentests.de)

„(...) ein wirklich großartiges Album. (...) der Druck, die technische Meisterleistung und die Liebe zur Musik dieser noch sehr jungen Adolar ist eine Meisterleistung.“
(OX, 9 von 10 Punkten)

„Das Beste an „Schwörende Seen, Ihr Schicksalsjahre!“ ist dabei, dass das Album mit jedem weiteren Durchlauf besser wird. Mit ihrem Debut beweisen ADOLAR, dass man auch mit deutschen Texten eine ernstzunehmende und mit dichter Stimmung versehene Scheibe vom Stapel lassen kann und ziehen damit an etlichen deutschsprachigen Bands vorbei, die genau an diesem Anspruch gescheitert sind.“
(SLAM, 7 von 10 Punkten)



CD 13123 MANUEL NORMAL - De Wöd Steht Nimma Laung


„Der Linzer Mundartler zerkaut die Silben seiner (zumindest im ersten Durchgang dem Flachländler völlig unverständlichen) Worte mit Genuss (...), lässt die Sprache zum Groove werden und den Rhythmus zum Wort (...). Hier wird (...) ziemlich avancierte Musik gemacht (...).“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„Instrumental wird mit Schlagzeug, E-Gitarrefloskeln und dem Einsatz der Studiotechnik einem radikalen Minimalismus zugearbeitet. Passt wunderbar zu den Texten, in denen mit Spaß Dialekt und Lautmalereien Weltekel sprechbesungen wird.“
(Folker)

Mit „De Wöd steht nimma laung“ bekommt die Bezeichnung „Crossover“ ganz neue Dimensionen, die man vorher nicht erahnen konnte. Und allein das ist eine starke Leistung!“
(alternativmusik.de)

„Auf eine gewisse, grenzdebile Art und Weise ist "De Wöd steht nimma laung" ein unglaublich unterhaltsames Album, bei dem man (...) MANUEL NORMAL wegen seiner Kreativität bewundern sollte (...)."
(in-your-face.de)

„...Durchaus fetzig.(...) Widersprüchlich in sich dürfte die CD in jedem Fall polarisieren."
(folkworld.eu)

„Das Album lohnt also, auch wenn die erste Begegnung durchaus eine der unheimlichen Art werden kann. (...) fantastische Slam-Rhetorik (...)"
(trespass.ch)

„Seine bissige Wortakrobatik trifft auch auf seiner neuen CD ins Ziel.“
(InHard, 5 von 6 Punkten)


CD 12209 INKUBUS SUKKUBUS - Viva La Muerte


„Seit vielen Jahren liefert die englische Band mit jedem neuen Album melodiöse, gefühlvolle Goth-Rock-Hymnen ab, getragen von Tony McKormacks prägnantem Gitarrenspiel und Candias unverwechselbarer Stimme voller Leidenschaft. „Viva La Muerte“ ist ein schönes, sehr stimmiges Album voller tanzbarer, eingängiger Lieder, die zu Herzen gehen. (...) auf jeden Fall gehört es zu den stärkeren Alben von INKUBUS SUKKUBUS.“
(Sonic Seducer)


CD 02103 THE BANDGEEK MAFIA - No Disguise


„(...) pop-punkigen Neunziger-Emo-Melodie-Flow mit harmonischen Spielereien (...). Das Songwriting steht auf sicheren Füßen, die spielerische Qualität ist hoch (...). Das hier hat Format!“
(Legacy Magazine, 11 von 15 Punkten)

„Seit 2007 mischen die Jungs der Bandgeek Mafia mit ihrem Mix aus gesunder Härte und Fingerschnipp-Rhythmen die deutsche Ska-Punk-Szene kräftig auf. Mit einem offenen Bekenntnis für Krachorgien, Growl-Vocals und speedigen Gitarrenklicks stellt das Quintett aus Trier nun seinen 2. Longdreher vor. In den 10 neuen Songs ist der weg frei für breitkrempigen Power-Punk mit Sogwirkung, Trash-Trümmer und lyrische Intensität. Gekonnt eingestreute Ska-Grooves und Brass-Bläser runden das Ganze ab.“
(inHard, 4 von 6 Punkten)

„(...) BANDGEEK MAFIA  vereint so ziemlich alles, was derzeit gerade in der „Szene“ angesagt ist – Gas gebende Ska-Bläser, ins Ohr gehende Powerpop-Melodien und kraftvolle Posthardcore-Shouts. Kann schief gehen, tut es aber in diesem Fall – schon zum zweiten Mal – nicht!”
(SLAM, 8 von 10 Punkten)


CD 11620 THE CAPACES - Whatever It Is, I'm Against It

„Punk’n’Roll Discharge!
Die Capaces aus Barcelona sind eine der außergewöhnlichsten und herausragendsten Punk Bands in Europa. (...) 15 Highspeed Rock’n’Roll Attacken (...) So don’t miss it, stay Punk!!!”
(Plastic Bomb)

„Höchstgeschwindigkeits-Punk’n’Roll (…), dass einem die Spucke wegbleibt.
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„Schon seit 1998 zelebrieren THE CAPACES eine atemberaubenden Mix aus HC, Punk, Noiserock, Powerpop und Kickass-Rock’n’Roll. (...) Geschwindigkeit wird hier nicht um ihrer selbst willen zelebriert. Dabei kommt das Album (...) fein ausbalanciert daher.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)


CD 02153 GUTS PIE EARSHOT - Chapter Two Volume Two (Re-Issue)

(...) ein großartiges Album dieses ungewöhnlichen Drum & Cello-Duos. Wesentliche. Der Sound wirkt kompakter, viele Stücke erkennt man kaum wieder, aber dies ist durchaus gewollt.
(OX, 8 von 10 Punkten)

„(...) das Duo spielt nur mit Cello und Schlagzeug und macht damit mehr Alarm, als manche Combo mit zwei Gitarren. (...) mehr Punk als die xte Kopie der Kopie, rundum gelungener Silberling.“

(Plastic Bomb)


CD 12858 SECRET QUARTET - Bloor Street

„Ein immer hoch spannender akustischer Quartett-Jazz-Trip.“
(Jazzthing)

„Ein Quartett-Ereignis zum Schwärmen.“
(Jazzthetik)


CD 04995 LOST BOYZ ARMY- VMK Negativ

„(...) setzt da an, wo die frühen Klassiker der VERLORENEN JUNGS entstanden. Zonis markante Stimme und die couragierten bis draufgängerischen Texte (...) machen das Album hörenswert.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Die schnelleren Songs gefallen wirklich gut. (...) Wer den alten VJ hinterher trauert, ist mit den 17 (!!!) neuen Songs der LOST BOYZ ARMY aber sicher mehr als gut bedient.“
(Plastic Bomb)

„17 Songs brettern und poltern (...) – Wut und Leidenschaft, die (...) überzeugt.“
(Trust)

„Frisch, authentisch und voller Spielfreude präsentiert sich (...) die LBA auf ihrem Debut und hat etwas in ihren Songs, was (...) schon lange fehlt bei vielen ihrer Kollegen. (...) viel Gefühl und Ehrlichkeit (...). Eine eigenständige Band, die hoffentlich so bleibt wie auf dieser Debutplatte.“
(Ox)

KW 6-7/2010

CD 13073 FOR AGAINST - Never Been

„Zeitlos und behutsam sind die Songs auf „Never Been“ und hätten im Grunde genauso gut in einer Achtzigerära entstehen können, in der auf einmal alle Uhren wie von Geisterhand angehalten wurden.“
(Sonic Seducer)

„FOR AGAINST sind so etwas wie der Missing Link zwischen dem düsteren, britischen Waverock der frühen Achtziger und verträumtem Indie-Rock des Kalibers THE CHURCH, und in dieser Kombination klingen sie bis heute erstaunlich „unamerikanisch“, sondern europäisch, wobei sie es diesseits des Atlantiks nie über einen Geheimtip-Status hinausgekommen sind.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Es ist erstaunlich, dass es (...) immer wieder gelingt, neue Facetten und Aspekte ihres Sounds zu betonen und sich nicht zu wiederholen. FOR AGAINST spielen Post-Punk, bei dem mal deutlich, mal dezent Zitate aus dem Dark Wave, Ambient, Drone und Synthie Pop durchschlagen. FOR AGAINST stellen die sich entwickelnde Atmosphäre und das ganzheitliche Songwriting klar erkennbar ins Zentrum.“
(Legacy Magazine, 11 von 15 Punkten)


CD 13076 THE SKY DROPS - Bourgeois Beat

„(...) grundsätzlich kann man diese leicht verschleppten, immer schön schräg ins disharmonische und noisige umkippenden Oldschool-Shoegaze-Indie-Rock eigentlich nur sympatisch finden (...).“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„(...) eine Hommage an’s gute alte Shoegazing (...)“
(Westzeit)


CD 04987 STOMPER 98 - 4 The Die Hards

„(...) man kann der Band vieles vorwerfen, nur eines nicht: Stillstand. Oi!“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„STOMPER 98 feiern mit „4 The Die Hards“ (...) ihren Einstand bei ihrem neuen Label SUNNY BASTARDS. (...) Ein rundum gelungener Einstand (...).“
(SLAM)

„’4 The Die Hards’ kommt in gewohnt allerbester Singalong Manier daher.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Die CD ist eine „Best Of...“ der Göttinger Band, an der sich divers Gäste sowohl im Booklet als auch im Studio beteiligten.“
(Punkrock!)


LP 02025 ATEMNOT - Unvergessen

„20 Jahre Banderfahrung zahlen sich aus. „Unvergessen“ ist ein sehr solides und abgeklärtes Album auf hohem Niveau.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Ne bodenständige Deutschpunk-Scheibe.“
(Punkrock!)

„(...) musikalisch ganz groß (...)“
(Plastic Bomb)


CD 12332 WORTFRONT - Freilandherz

„(...) mit anspruchsvollen Liedern. Ihre Mischung aus aufmerksamen Texten (...) und ihre musikalische Melange aus Chanson, Hip-Hop, Tango und gehobenem Schlager kreiert populäre Lieder eigener Art. Die raue aber auch warme Stimme von Frau Kreisler hat diesen Gänsehauteffekt (...). Zwei Instrumentalstücke betonen zudem den musikalischen Anspruch der Truppe. Gut ausgerüstet mit Piano, Violine, Cello und Drums erobern die musikalische Wortfront und ihre Musiker ein wachsendes Publikum.“
(Folker)

„Wer ihre sprachgewaltigen Texte und ans Herz gehenden Melodien bis jetzt noch nicht kannte, dem sei „Freilandherz“ ganz besonders ans selbige gelegt. Für die Übrigen sei gesagt, dass Wortfront auch in den 13 neuen Songs nicht mit Ideen, bissigen Texten, witzigen Intermezzi und gesellschaftlichen Milieustudien geizen. Auch mit rockigem Understatement in Verbindung mit klassischem Cello, Jazzlines und Akustikeinlagen werden die Songs in Szene gesetzt. (...) hörenswert (...)“
(inMusic)


LP 04788 DIE AERONAUTEN - Hallo Leidenschaft!

„Die Schweizer Anti-Helden sind zurück! (...) mit Songs irgendwo zwischen Hamburger Schule und Punk, Dadaismus und Sozialkritik.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Charmant und wirklich voller Leidenschaft!“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„Die Aeronauten scheuen sich nicht, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Überhaupt haben die Schweizer ihren Sinn für Abwechslung entdeckt. Hier haben DIE AERONAUTEN gesucht und gefunden: Songs zwischen Indie und Pop, aufgepeppt mit Afro-Jazz (...), Mundart-Bossa (...), Punk (...), Surf-Sound (...) und Morricone-Soundtrack (...). Fazit: „Hallo Leidenschaft!“ wird sehr schnell zur Leidenschaft.“
(melodie&rhythmus)

„(...) absolut begnadete Band. DIE AERONAUTEN stehen für Spielwitz und geistigen Pop und gehen auch auf „Hallo Leidenschaft“ einen musikalischen Schritt weiter und leisten einen wichtigen Beitrag zur Be- und Aufarbeitung konventioneller Wohlklänge aus den Bereichen Pop, Country, Surf, Punk und Garage. Das ganze Arrangement wird (...) unter Einbezug der unentbehrlichen Bläsertruppe serviert, die dem Ganzen schlussendlich noch eine spiezielle Würze verleiht. Die Abwechslung macht die Platte zu einem wirklichen musikalischen Genuss. DIE AERONAUTEN haben ein vergnügliches Album erschaffen, welches mit viel Spiel- und Sprachwitz auftrumpfen kann.“
(Legacy Magazine, 11 von 15 Punkten)

„Überwiegend deutschsprachiger Singer/Songwriter-Rock zwischen aufgekratzter Animation zum Aufdrehen und besinnlicher Nachdenklichkeit.“
(Folker)

„Die Schweizer Aeronauten (...) sind eine ultrasympathische, grundgute Band. Wenn es sie nicht geben würde – man müsste sie erfinden. (...) schamlos gut (...) Die Eindeutschung des Lurkers-Gassenhauers „Shadow“ macht Punks glücklich, überhaupt sind diese 41 Minuten so animierend - hier swingen auch Melancholie und Herzschmerz! (...)“
(TBA; 7 von 10 Punkten)

„(...) Ihr siebtes Studioalbum knüpft an alte, zeitlose Qualitäten an. (...) Für Fans guter deutschsprachiger Musik eine echte Hörempfehlung.“
(AMM)

„Insgesamt spannender, abwechslungsreicher und schöner Indierock. Angereichert mit Saxophon, Trompete und Orgel spielen die Aeronauten den optimalen Soundtrack für ein relaxtes Frühstück mit Jungle World, Räucher-Tofu und Sonnenschein durchs Küchenfenster. Oder doch lieber abends bei einem Gläschen Wein? Für mich angenehmer Soundtrack zum Älterwerden.“
(Trust)

„(...) wenn man „Hallo Leidenschaft“ gehört hat, dann will man dasselbe immer wieder und wieder und wieder hören und dabei tanzen!“
(SLAM, 9 von 10 Punkten)


CD 12478 TRISOMIE 21 - The Camp - Black Label Remix

TRISOMIE 21 sind sicher eines der Aushängeschilder des französischen New Wave. Erfreulich ist, dass so die Qualitäten der Band oft erhalten bleiben, zeitlose Melancholie und englischer Gesang mit prägnantem Akzent, getragen von Gitarren und Synthesizer-Flächen, erzeugen einfach eine berührende Mischung (...).“
(Legacy Magazine, 10 von 15 Punkten)


CD 12668 STEINWOLKE - Die Frühen Jahre

Lryisch, fetzig, experimentell, spontan oder melodieverliebt (...) ein zeitloser Trip (...)“
(Good Times)

„(...) ein sehr schönes, viel Gefühl transportierendes Zeitdokument.“
(Eclipsed)

„(...) bei den NDW-Veteranen werden Erinnerungen an die seelige Krautrockszene wach.“
(Folker)


CD 11619 SNIFFING GLUE - I'm Not Alright

„SNIFFING GLUE sind zur Zeit eine der besten und angesagtesten Bands deutschen Hardcorebands (...) Live eine Granate, auf CD auch gnadenlos gut. SNIFFING GLUE verstehen sich darauf nicht nur drauflos zu ballern, sondern geschickt zu variieren (...) Ihr tut euch selbst ´nen Gefallen, wenn ihr euch das Teil zulegt!“
(Plastic Bomb)

„Die Aggressivität und Kraft auf der Scheibe ist beeindruckend. (...) Alles richtig gemacht, eine Wahnsinnsscheibe.“
(Trust)

„(…) endlich auch eine CD-Version ihrer fantastischen (...)
I’m not alright. (…) schnelle, simple, aggressive  Musik mit wütenden Texten. (...) Killer! (...) Referenzklasse.“
(Ox)


CD 04767 THE KONGSMEN - On Campus

„ (...)
Umso erfreulicher finde ich, dass mit den KONGSMEN endlich mal eine Band Charles Darwin Recht gibt. Die ganze Rock’n’Roll-Evolution begründeten unsere Bananen fressenden Vorfahren. Dank unserer behaarten Musikerfreunde (...) kann nun der Tanzspaß für Homo Sapiens weitergehen.“
(OX, 8 von 10 Punkten)


CD 12375 IDA KELAROVA / DUZDA, DESIDERIUS / JAZZFAMELIJA Aven Bachtale!

„Von (...) Gypsy-Jazz (...) über sinnliche Balladen bis hin zu kraftvollem Bop. (...) klingt (...) nach der intimen Atmosphäre verrauchter Jazz-Keller (...).“
(Trust)

KW 4-5/2010


CD 13161 CLUSTER - Qua

„CLUSTER sind unangreifbar, denn sie geben nur den alles entscheidenden Anstoß und die Musik entsteht dann gant individuell, intim und autonom im Kopf des Zuhörers mit jedem Hördurchlauf wieder komplett anders und Neu! Das ist es, warum Cluster zeitlos sind!“
(OX, 10 von 10 Punkten)


„CLUSTER tun das, was sie seit mehr als vier Jahrzehnten tun: Sie spielen mal wieder Krautrock ohne den Rock. (...) Ihre Musik ist meditativ, ohne sich ausgelutschten New-Age-Klischees zu ergeben. Sie ist monoton und doch voll fantasievoller Details, aufregend und zugleich unaufdringlich. (...) weise Musik von weisen Männern.“
(Musikexpress, 4 von 6 Punkten)


„CLUSTERs aktuelle Musik hat stets etwas Skizzenhaftes (…) Darin erinnert „Qua“ ein wenig an das soeben wiederveröffentlichte „Curiosum“, ist allerdings insgesamt straighter (...). „Qua“ birgt viele kleine Ideen und Wendungen und fließt dahin, ohne je belanglos zu sein.“
(De:Bug)


„Die Stärke dieser Platte liegt genau in ihrer Zeitlosigkeit. (...) Die müssen nichts beweisen. Ihre Musik muss keine Funktion erfüllen. Also gehen sie unbekümmerter denn je auf Erklärungssuche im Reich der elektronischen Klänge.“
(Groove)

„(...) CLUSTER widersetzen sich wacker dem Zeitgeist: Trotz ihrer relativ kurzen Laufzeiten sind die Tracks frei von Jeder Hektik, lassen sich alle Zeit der Welt, ohne sie zu vergeuden.“
(Eclipsed, 7 von 10 Punkte)

„Moderne Musik, auch 40 Jahre nach dem ersten ‚Klopfzeichen’.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Mit ‚Qua’ gelingt CLUSTER etwas Erstaunliches: Diese Stücke sind einerseits perfekte Soundtapete, andererseits aber auch ihr Abgesang.“
(Frankfurter Rundschau)

„(...) manchmal von einer so unbestimmten Melancholie (...), dass es dir das Herz zusammenzieht.“
(Kulturnews)

„Unangestrengte Intelligenz in der Endlosschleife.“

(The Gap, 10 von 10 Punkten)


CD 12315 TOMMY T - The Prester John Sessions

„The Prester John Sessions” vereint äthiopische Rhythmen mit Dub-, Funk- und Jazz-Elementen und dem hypnotischen Gesang von GIGI.“
(Stern, 5 von 5 Sternen)

„Teils auf traditionellen Rhythmen Äthiopiens fußend, strickt TOMMY T einen zündenden Mix aus Reggae, Dub, Funk und Jazz - Rootsmusik vom feinsten.“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)


„Die Bandbreite des Debütalbums des Bassisten TOMMY T reicht von malischem Wüstenrock à la Tinariwen bis zu Jazz und vor allem viel Reggae.“
(Folker)


CD 11656 STRANGE ATTRACTOR - Youth

„Neben (…) Klangminiaturen (…) stechen vor allem zwei neue Arbeiten mit der Ausnahmesängerin MARIE-CLAUDINE VANVLEMEN hervor: Da wäre zum einen ‚Only Sleeping’, welches durch seinen elektronisch geprägten Nu Jazz-Sound erneut in den Gewässern von Künstlerinnen wie (...) DIANA KRALL fischt. Zum anderen überzeugt das SOFT CELL-Cover ‚Youth’, welches Marc Almond mehr als vergessen macht!“
(Legacy)


„Emotional und doch voller Understatement.”
(Sonic Seducer)


CD 11657 DARK BLUE WORLD – The Perilous Beauty Of Madness

„(...) DARK BLUE WORLD (...) machen Musik auf eine Art, wie sie die Welt noch nicht gehört hat. (...) hermetisch, aber universell, metaphorisch überladen, aber doch verständlich. (...) Wer hier nicht hinhört, ist selbst schuld.“
(Eclipsed, 9 von 10 Punkten)


„Die elf Songs (…) stromern zwischen Pop, alternativer Rock-Musik, Singer/Songwriter-Ödnis und einem Schuss Blues (…).“
(Legacy)

„Alles in allem beherbergt “Perilious Beauty Of Madness” abwechslungsreiche Songs, die nach einem halluzinogenen Musikhybriden aus KING CRIMSON, PINK FLOYD, PATTY SMITH, RADIOHEAD, CURE, NICO und den SLITS klingen.”
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)


CD 13068 MALORY - Pearl Driver

„(…) MALORY aus Dresden (...) zelebrieren ihre Bewunderung für - Achtung! - die beste Band der Welt hier derart perfekt, dass selbst japanischen Tee-Experten die Luft wegbleiben würde. (...) Ein Album, das besser einfach nicht hätte gelingen können.“
(De:Bug)

„Es wird wieder Zeit, die guten alten Treter herauszukramen, denn die Dresdener MALORY bieten eine gute Stunde Gelegenheit, das eigene Schuhwerk gründlich zu inspizieren.“
(OX, 7 von 10 Punkten)



CD 10787 TURNER CODY - Gangbusters

„Der New Yorker Anti-Folker summt noch im Stil des frühen Adam Green, es weht eine klassische Romantik durch seine schlichten Lieder. Wir summen gerne mit.“
(Rolling Stone, 3 von 5 Punkten)


„(…) “Gangbusters” erzählt wieder vom Leben da draußen, im Street-Argot TURNER CODYs. (...) Mit Songs wie „Mon Amour“ und „Windows On Atlantis“ schließt CODY an die prachvollen Folksongs der Vorgängeralbem an, die wie frisch aus dem Vorgarten von BOB DYLAN und TIM BUCKLEY gezupft klangen. (...)“
(Musikexpress, 4 von 6 Punkten)

„Dazwischen gibt’s Titel wie “Jackson Heights”, der den Pulp Fiction-Soundtrack nachträglich perfektionieren könnte.“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)


CD 11655 PHALLUS DEI - A Day In The Life Of Brian Wilson

„(…) Musik wie eine kraftvolle Beschwörung. (…) Krautrock pur!”
(Eclipsed, 8 von 10 Punkten)

„Mal hypnotisch mit elektronischem Hintergrund, dann wieder von akustischen Elementen bestimmt, bieten die Lieder wenig Grund, die Aufmerksamkeitskurve sinken zu lassen.“
(Sonic Seducer)

„(...) eher softer, trotzdem düsterer (...) Popindustrial.“
(Westzeit)


CD 06171 BACIO DI TOSCA - Hälfte Des Lebens

„(...) knüpft das betont ästhetisch Erschaffene wieder in ein schwarzsamtenes Band zwischen der lichtlosen Substilistik Dark Wave und feinsten Klassikvorgaben, welche mit inspirativer Edeldüsterkeit feierlich vertont werden.“
(Sonic Seducer)

„Das (...)
Romantische wird (...) gut transportiert und v.a. die akustische(re)n Stücke wissen zu gefallen. (...), das artwork (...) gelungen.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Auf „Hälfte des Lebens“ bekommt der Hörer sehr souveräne Gesangskunst der klassisch ausgebildeten Mezzosopranistin DÖRTHE FLEMMING geboten, die von in klassischen Klangfarben gehalten, aber doch synthetisch wirkenden Stücken unterstützt wird. Zusammengefasst ein sehr erwachsenes Stück Musik, dessen Stärke im Gesang liegt (...).“
(Legacy Magazine, 11 von 15 Punkten)

„(...) Klangkosmos sondergleichen (...) So sind die klassischen Gesänge und Interpretationen hochromantischer Texte und Themen im minimal tanzbaren Orchesterbett bestens aufgehoben und versprechen schwebende Momente, die vor allem bei Kerzenschein, einem guten Glas Wein und der Rückbesinnung ihre ganze Kraft entfalten können. Entschleunigung, das Entdecken der Stille und die innere Einkehr wurden selten so leicht gemacht. Was braucht man mehr, um Abstand zum rasenden Alltag zu gewinnen?“
(Negatief)

„Auch das dritte Album von DÖRTHE FLEMMING ist wieder ein musikalischer Abstieg in die Untiefen und dunklen Gefilde des Dark Wave.“
(inHard)


CD 12235 PROJECT:KOMAKINO - The Stuggle For Utopia

„‘The Struggle For Utopia’ ist hier kein hoffnungslfrohes Ideal, sondern eine musikalische und inhaltliche Sisyphosarbeit, die am Ende nur in einer Dystopie enden kann - und selten hat man zu so etwas so fein getanzt wie bei PROJECT:KOMAKINO.”
(Sonic Seducer)

„Der Sound ist irgendwo zwischen SHE WANTS REVENGE, PORTISHEAD und den weniger hoffnungsvollen Sachen von DEPECHE MODE anzusiedeln, düsterer Gesang, dystopische Soundteppiche und unbarmherzig treibende Beats machen „The Struggle For Utopia“ zu einem Meilenstein (...).“
(Schwulissimo)

„(…) eine Mischung aus Heldenverehrung, Unverfrorenheit, Epigonentum und Bewahrung von Pop-Tradition.”
(MoPo)


CD 12240 INDIGO JAM UNIT - Pirates


„Diese Band hätte jeder Frontmann gern in seinem Rücken, doch sie scheint sich selbst genug zu sein.“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)


CD 13201 THE SKATOONS - High Noon Am Hansaplatz

„Poppiger, rockiger Ska, der gleich ins Tanzbein geht.“
(OX)


„Man nehme den RANTANPLAN-Ska-Punk der Spätphase, mische marginalen Two-Step-Ska unter (...) und fertig ist ‚High Noon Am Hansaplatz’.“
(Visions)

„Was die Busters für komplett Deutschland sind oder Frau Doktor für den Wiesbadener Raum, sind THE SKATOONS in Hamburg, nämlich die Ska-Punk-Institution vor Ort. Sollte man also Lust verspüren sich überaus gepflegt und temporeich unterhalten zu lassen, informiert man sich wo man die Band sehen könnte, schnappt sich seinen Pork Pie und dann heißt es „die Beine hoch“.“
(Punkrock!)

"Musikalisch gehts in Richtung SONDASCHULE, NO RESPECT oder SKAP. (...) Wer auf Skapunk mit durchgedrücktem Gaspedal und deutschen Texten steht, hat hier sicherlich seine Freude (...)."
(SLAM)

„Die vornehmlich knackig kurzen Songs, die hier und da auf beste Weise an die rotzigen Eskapaden von Bands wie IDEAL oder TRIO erinnern, allerdings abgerundet mit schnittigen Bläsersätzen und druckvoll abgemischten Gitarrenbrettern und Schlagzeug, bilden den passenden Soundtrack für Party, Konzerterlebnisse und Autofahrten jenseits des Tempolimits (...).“
(Riddim)

„(...) die 15 Songs vom genretypischen albernen Pornostar, über Liebeslieder und Songs, die helfen den Kopf über Wasser zu halten, laufen so wunderbar durch. Und gerade die Liebeslieder haben was.“
(Plastic Bomb)

„Live absolut tanzbare Musik, die zum Feiern einlädt.“
(Trust)


CD 02053 ACROSS THE BORDER - Hag Songs (Re-Issue)

„Die Band ist hiermit und mit ihrer aktuellen Scheibe (“Loyalty”) besser denn je - und Tanzen lernen war noch nie so einfach, zumindest im Folkpunk-Vierviertel-Takt.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„(...) der Mix zwischen Party und Aussage stimmt. (...) liebevoll ausgearbeitete Neuauflage, die in erster Linie nicht auf den schnöden Euro zielt.“
(Punkrock!)

„Der Mix aus Folk, Rock und leichten Punk-Anteilen ist (...) ein Garant für eine gute Stimmung. Die Sache ist zweifelsohne sehr gut aufpoliert worden, und die Musik ist (...) tanzbar wie Sau.“
(Legacy Magazine)

„ACROSS THE BORDER stehen für eine wunderbare Mischung aus Folk und Punkrock. (...) Ihre Songs sind dermaßen leidenschaftlich und mitreißend, dass sie einfach direkt ins Blut gehen. Tanzbar hoch 100.“
(Plastic Bomb)

„Musikalisch guter Folkpunk (...) Engagierte Texte, tanzbare Musik. (...) alles in allem erhält mensch ein sehr gutes und vor allem noch aktuelles Album.“
(Trust)


CD 04997 MELANIE & THE SECRET ARMY - Wahre Lügen

„Sehr gelungen. Diese Scheibe überrascht mich sehr positiv und jeder, der auf Oi! im Stil der klassischen Bands steht, bitte einmal „Wahre Lügen“ zulegen!“
(OX, 8 von 10 Punkten)


„Solider Job und somit eine Empfehlung für Genrefreunde.“
(SLAM)

„(...) mit kraftvollem, ausdrucksstarkem Gesang. Die Songs sind ziemlich gut. Die Melodien (...) passen einfach. „
(Punkrock!)


„Musikalisch ist das wirklich feiner Oi-Punk....“
(Plastic Bomb)


„Studiotechnisch eine Eins, musikalisch treibender Punk mit einer tollen Sängerin, die den eingängigen Texten eine Menge Leben einhaucht. Kurzum, ein sehr gelungener Release - und das nicht nur zu Bier, Schnaps und was auch immer.“
(Trust)

„Die Songs beeindrucken auf hohem Niveau, Melanies Gesang und Melodielinien sitzen und neben den üblichen Streetpunk-Themen wie Freundschaft, Szene-Knatsch, Gewalt und ständigem Bierdurst schafft sie es, völlig unpeinliche Liebeslieder über Mann und Tochter zu schreiben. Schwere Empfehlung“
(Rock Hard)



CD 02102 P.O. BOX – In BetweenThe Lines

„Das Album überzeugt nicht nur mit dem Zeigefinger und klug formulierten Texten, sondern vielmehr mit exklusiven Beats zu rauen Vocals. (...) in Europa wird es sehr eng für die Konkurrenz.“
(OX; 8 von 10 Punkten)

„Die französiche Band spielt Skapunk, Offbeats mit Bläsereinsätzen, dann wieder Melodypunk oder Melodycore (...).“
(Trust)

„Politisch korrekter Ska-Punk für den Vorabend der Revolution. Gute alte Schule.“
(Musikexpress, 3 von 6 Punkten)

„15 Songs mit Botschaft. „InBetweenTheLines“ heißt ihr ambitionierter Zweitling, und eben das fordern die Jungs vom Hörer: Denken und Handeln gegen mediale Massenmanipulation (...). Der kritischen Grundstimmung der Lyrics setzen P.O. BOX allerdings einen geradezu fröhlichen Sound entgegen: Ekstatisch und tanzbar (...).“
(Legacy Magazine)

„Der Sechser P.O. Box kommt aus dem französischen Nancy und serviert hier eine packende Mischung aus Offbeat, Ska und Punkrock. Beachtenswert neben aller Tanzbarkeit des Songmaterials sind aber auch die Lyrics, die sich mit ihrer ploitischen und sozialen Message von vergleichbaren Bands wohltuend abheben.“
(inHard, 4 von 6 Punkten)

„Wütender Ska-Punk kommt aus Frankreich. P.O. BOX Botschaft ist klar:  Die Welt ist schlecht (...). Faust-in-die-Luft-Streck-Musik ist nie verkehrt, wenn sie mit solch klaren Melodien und Chören wie bei den Franzosen daherkommt.“
(SLAM, 8 von 10 Punkten)


CD 02004 SKARBONE 14 - Satellites

„Fans von MANO NEGRA oder SKA-P werden an „Satellites“ auf jeden Fall ihre Freude haben.“
(OX, 7 von 10 Punkten)


„(...) steht die Band hauptsächlich in der Tradition gemächlicherer, aber auch anspruchsvollerer Combos wie Mano Negra oder Babylon Circus. Dabei lebt der Sound von SKARBONE 14 vor allem von seinem Abwechslungsreichtum. Das Repertoire der Belgier umfasst neben Ska und Reggea nämlich allerhand andere exotische Klänge.“
(Legacy Magazine, 10 von 15 Punkten)

„Alles in allem sehr frisch, lebensfroh und lebendig. (...) die Spielfreude und das Fiesta-Feeling sowie die Energie lassen den Funken überspringen. Wenn ihr auf Party steht und einem wilden Stil-Mix, der klar auf Ska basiert, aufgeschlossen gegenüber steht, dann werden euch diese 14 französischsprachigen Songs im Digipack einiges an Spaß ins Haus bringen.“
(Plastic Bomb)


CD 11218 SEDAA - Mongolian Meets Oriental

(...) Sedaa gelingt eine völlig neue Kulturfusion (...) grenzenlosen, weltmusikalischen Crossover (...)."
(Eclipsed)


CD 12650 MINNE GRAW - Ausgeträumt

„Für OUGENWEIDE und Eighties-Fans sicherlich interessant (...).“
(Eclipsed)

„Schön, dass diese Kleinode nach so vielen Jahren jetzt endlich veröffentlicht wurden.“

(Good Times)

„Für Fans!“
(Folker)


CD 12658 SUZANNE DOUCET - Wo Sind All Die Schönen Jahre

„(...)
Klänge, in denen sich der Hörer in aller Ruhe verlieren darf und seine eigenen Gedanken entwickeln kann. Eine tolle Entdeckung und ein wertvoller Beitrag zum Thema „Entschleunigung“.“
(Eclipsed)

„(...) klingt hervorragend, bietet reichlich Infos im Booklet und neben den Highlights von dreien ihrer fünf LPs vier unveröffentlichte Demo-Aufnahmen, die sich nahtlos einfügen.“
(Good Times)

„Licht aus, Spot an! Hitparade mit ILJA RICHTER. Lieder zwischen Schlager und Chanson. Nicht uninteressant, auf alle Fälle ziemlich exotisch!“
(Folker)


CD 13075 VIOLET VIOLET - The City Is Full Of Beasts

„(...) neue (...)
Vorzeigeband (...)”
(VICE)

„(...) etwas (...) sehr Charmantes (...)“
(Trust)


CD 04996 EL BOSSO MEETS THE SKADIOLAS - Helden Der Nacht

„(...) handwerklich gute Musik, ausgestattet mit Kontrabass und exzellenten Bläsern.”
(OX)


„(...) EL BOSSO (...) liefert (...) trotz längerer Pause immer noch gut abgehangen Rudeboy-Sound im Punkgewand ab (...).EL BOSSO MEETS THE SKADIOLAS vermischen extrem authentischen Traditional-Ska mit viel Soul, einer Prise Rocksteady, kraftvollem Punk mit deutschen Texten, Kontrabass (!) viel, viel leckeren Pop Melodien, zu einem flugs zündenden Potpourri des guten Geschmacks.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)



CD 10636 ELÄKELÄISET - Humppabingo

„Laut, lustig, manchmal aber auch tief sentimental. Mit diesem Doppelalbum legen sie die ultimative Sammlung vor – mit Stücken ihrer vergangenen LPs und Singles, Tribute-Tracks und einem neuen Lied. Suomi-Polka die ganze Nacht...“
(Folker)


 „Manchmal braucht man einiges an Phantasie u. Promille bevor die sich Coverversionen finnischer Machart zu erkennen geben. (...) Zudem nehmen sie am finnischen GRAND PRIX Vorentscheid teil & man darf also gespannt sein wie weit es Finnlands berühmteste Renter schaffen werden!“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„Was 1993 einmal als Witz gedacht war, funktioniert  nun schon seit 17 Jahren: Punk, Rock, Pop und Heavy-Metal-Songs werden mit neuen finnischen Texten versehen und als Humppaversion (...) starkt verfremdet dargeboten.“
(OX, 8/7 von 10 Punkten)

„Die verrückten Humppa-Könige aus Finnland legen hier eine prall gefüllte Best Of-Doppel-CD mit 48 Tracks vor. Gewissermaßen die Essenz und das Beste, was die Band, die Coverversionen zuhauf in ihrem eigenen Stil seit 1993 verhumppelt hat. Empfehlenswert!“
(inHard, 5 von 6 Punkten)


CD 13164 CHRISTY & EMILY - No Rest

„(...) klassische New-York-Platte. (...) Poetisch, dunkel, rau.“
(Rolling Stone; 4 von 5 Punkten)


„...dieses zweite Album von CHRISTY & EMILY (...) hat (...) Großartiges wie den bitter-süßen Minimalismus von „Cave“.“
(Musikexpress, 3 von 6 Punkten)


„CHRISTY & EMILY denken an die Vergangenheit und landen in der Zukunft, sie verformen Folk, wie es TIM BUCKLEY mit seinem Album ‘Lorca’ getan hat.”
(TAZ)

„Christy Edwards und Emily Manzo driften mit ihrem direkt an die frühen Velvet Underground anknüpfenden opaken Harmoniegesang, mit ihren dunklen, minimalistischen Arrangements und vergangene Jahrzehnte beschwörenden Melodienan Musik an, die heute so nicht mehr gemacht wird, aber nie unmodern war.“
(Spex)

“Ganz ohne Frage haben Christy Edwards und Emily Manzo ihr zweites Album bei Nach geschrieben, das beweist die Düsternis von Fever Ray Ausmaßen, die die New Yorkerinnen unter alles gelegt haben. Mal klingt das vorsichtig (...) nie gewöhnlich.“
(Visions, 8 von 12 Punkten)

„Minimalistisches Songwriting, reduzierte Arrangements (Gitarre, Tasteninstrumente) und zwei Stimmen, die ungekünstelt Geschichten erzählen, die zwischen psychedelischen Bildern und bodenständigen Folk-Sujets changieren. Ihr Umgang mit dem Instrumentarium indes, das sie durch diverse Geräte erweitern, setzt sie in beträchtliche Entfernung zu kargen Liedermachern. Und macht „No Rest“ zu einer angenehmen Begleitung für blaue Stunden.“
(Trust)


CD 02005 MOSKOVSKAYA - 20 Jahre Moskovskaya EP


„Wahnsinn (...) Das ist alles sehr stimmig und macht `ne Bombenstimmung.“
(Plastic Bomb)

Die blitzsaubere Produktion beinhaltet angenehmen Ska mit herausragenden Bläser-Arrangements.
(OX, 7 von 10 Punkten)


CD 12667 VARIOUS ARTISTS - Spirit Of Sireena Vol. 4

„(...) eine liebevoll aufgemachte Doppel-CD, die zum 10jährigen Bestehen des Sireena-Labels erscheint. Darauf zu finden sind natürlich auch eine Menge Krautrockbands wie GROBSCHNITT, SHAA KHAN und NEKTAR.“
(inHard)


DVD 07019 STOMPER 98 - 10 Years Birthday Bash (+ Live CD)

„Gut gestompert!“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Die ca. 100 Min. Live in Leipzig, die einstündige Banddokumentation, das Bonusmaterial von Punk & Disorderly und With Full Force 2009, die Audio-CD (live) und das Fotobooklet demonstrieren eine Band inmitten von Streetpunk, Ska, Oi!, Rock ’n’ Roll und Punkrock – abseits von Faschos, Boneheads & ähnlichem Gesindel! “
(Westzeit)


CD 03473 REJECTED YOUTH - Angry Kids (Re-Issue + Bonus)

„Endlich endlich ist der 2005er und laut Band ihr „ultimativster, kraftvollster“ Longplayer (...) wieder erhältlich. Also nicht lange nachdenken: zugreifen, bevor auch die schicke Neuauflage dieses Streetpunk-Klassikers ausverkauft ist.“
(OX)

„Wer sie noch nicht kennen gelernt hat, kann das mit der Neuauflage von „Angry Kids“ nachholen: REJECTED YOUTHs Paradealbum wird dieser Tage neu aufgelegt, und das zu recht. Mit verschrobenem, räudigem Vorstadtsound geht es straight in Richtung Street-Punk-Delirium.“
(SLAM)

„(...) heute eine der besten deutschen Bands ihres Genres. (...) Mit dieser Veröffentlichung von internationalem Format setzten die Franken neue Maßstäbe. Extrem abwechslungsreicher Streetpunk mit schön heiserem, rotzigem Gesang und exzellenten politischen Texten lässt diese Platte zu einem Klassiker werden. (...) So vielseitig und voller Spilefreude waren REJECTED YOUTH noch nie. Texte ohne Klischees, Ohrwurm-Refrains, Hits am Fliessband – diese Scheibe kann alles!“
(Plastic Bomb)

„Die Angry Kids ist ein Re-Release des 2005er zweiten Albums und enthält auch noch einige Bonusstücke. Jede Menge rauer Punkrock/Streetpunk (...).“
(Trust)


CD 12857 IVO NEAME - Caught In The Light Of Day


„Die Stärke seiner Ensemble-Arbeit beflügelt NEAME zu einem Album, dessen Aufbau sich genussvoll erschließt.“
(Jazzthetik)

KW 2-3/2010


CD 12238 REBOTINI - Music Components Rev 2

„(…) eine schaurig-schöne und durchgängig von einer gewissen Düsterkeit geprägte Arbeit, von der jeder einzelne Teil problemlos auf dem Dancefloor funktioniert.”
(Groove)


CD 13141 BENJAMIN TAYLOR - The Legend Of Kung Folk, Part 1 (The Killing Bite)

„Eine Spur Songwriter-Reggae, elaborierte Soul-Jazz-Harmonien (…) Am besten ist Taylor, wenn er verträumt singt und den einfachen Akkorden vertraut.”
(Rolling Stone)

 „Der junge Barde ist ein Kampfsport-Ass (...) Sein selbstentwickelter Kampfstil heißt tatsächlich Kung Folk. Als Sohn von JAMES TAYLOR und CARLY SIMON war es wohl unvermeidlich, dass er in Trainingspausen mal eine Platte einspielen musste. Und die ist überraschend geglückt (...).“
(kulturSPIEGEL)

„BENJAMIN ist Spross aus der Ehe von Songwriterin CARLY SIMON und US-Folk-Legende JAMES TAYLOR (...) Er hat auch das Talent seines Vaters (...) mit unnachahmlich anrührender sanft-schmelzender Stimme singen zu können (...).“
(Akustik Gitarre)


LP 03960 FANTAS SCHIMUN – Variationen Über Die Freiheit Des Anderen / Der Himmel Ist Blau - Ein Albtraum In Stereo

„Die oft unvorhersehbaren Harmoniewechsel und Arrangements entfalten sich beim mehrmaligen Hören, sie bleiben hängen.“
(Spex)

„Entkernte Pop-Songs, zartbitter aufbereitet, mit Verstand gehaucht.“
(Intro)

„(...) bietet zwar melancholischen Songwriter-Pop, der aber in seiner Eingängigkeit immer wieder von wachrüttelnden, experimentellen Passagen gebrochen wird.“
(OX, 8 von 10 Punkten)


„Die 18 Kompositionen mit und ohne Gesang (...) schlängeln sich von der Soundcollage mit hochgepitchten Hörspielstimmen bis zum melancholischen Elektrochanson, von jazzig schmelzenden Vocals über Sprechgesagpop bis hin zu melidiösen R’n’B-Anleihen (...).“
(konkret)

„(...) AustroPopAvantFolk mit Hörspieleinschüben (...)“
(Westzeit)

„FANTAS SCHIMUN wechselt auf ‚Variationen Über Die Freiheit Eines Anderen’ (...) zwischen akustischen Songwriter-Titeln und kleinen Sound-Experimenten.“
(Trust)


CD 13057 CHRIST. - Distance Lends Enchantment To The View

„Auf seinem neuen Album schimmert immer noch seine vorherige Band durch. Schwere Beats, träumerische Melodien und ein bisschen Highlands-Hippietum.“
(De:Bug)


„(...) man könnte die Musik (...) als „Lightversion des BOARDS-OF-CANADA-Sounds“ bezeichnen. (...)  Was CHRIST.s Stücke von denen seiner ehemaligen Mitstreiter unterscheidet, ist die Abwesendheit des Unheimlichen.“
(Groove)


CD 12476 RISQUE - Tie Me Up Tie Me Down

„Ihre Mischung aus Synrthie-, Gitarren- und Feedback-lastigem Elektro garniert mit schlüpfrigen Texten die von Madame in Englisch mit charmantem französischem Akzent vorgetragen werden ist durchaus tanzbar und sexy.“
(Raveline, 5 von 6 Punkten)

„(...) ein wirklich angenehmes Album, das irgendwo zwischen den EURYTHMICS, LATEX, MISS KITTIN, NOBLESS OBLIGE (...) und CLIENT oszilliert. (...) im Gegensatz zu überproduzierten Design-Produkten wie LADY GAGA hat dieser Pop Substanz.“
(Legacy, 12 von 15 Punkten)

„Gerade die (wohl) kalkulierte Indifferenz in NATHALIEs Leadgesang hat ihren Charme (...).“
(Sonic Seducer)


CD 04298 ELENA FARR - Voices In My Head


„Melancholisch, etwas düster, aber auch rockig (…).“
(Westzeit)

„Die Kapelle wartet mit Veteranen der Indieszene auf  (...).“
(OX)

„Nette Arrangements (…).”
(Trust)


CD 04297 ER FRANCE - Perdon My French, Cherie!

„(...) da ist Linie und Schwung drin, die Kompositionen bewegen sich auf sehr hohem Niveau, ohne Spaß und Gefühl außer Acht zu lassen.“
(OX)


„Unmöglich die Klänge von ER FRANCE in eine Schublade zu stecken. (...) Alles in Allem, feinster Understatement-Pop.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

Anhören das! Denn: "Pardon My French, Chér!!" macht einfach gute Laune!"
(gaesteliste.de)

Zwischen Pop und Punk gelingt der deutsch-französischen Band ein superbes Album."
(pop100.com)


„Ein musikalisches Roadmovie zwischen forschem Englisch, charmantem Französisch und spleenigem Deutsch. Der Indie-Rock von ER FRANCE fährt gelegentlich die Krallen aus. Doch mit seinen sympathisch-unberechenbaren und tragikomischen Momenten gibt er nur vor, gefährlich zu sein.“
(Intro)


CD 12477 THE MONDRIANS - The Mondrians

„(...) Musik von THE VELVET UNDERGROUND über PAVEMENT bis hin zu THE LIBERTINES (...)“.
(Schwulissimo)


CD 11219 SUSANNE RIEMER - Call My Name

„(...) eine gelungene Mischung aus Bossa Nova, modernem Jazz und Popbaladen (…). Ein sehr persönliches, ideenreich arrangiertes Album von SUSANNE RIEMER.“
(Jazzpodium)



CD 02121 DIE PUCKS - Noch Mehr Geile Scheiße!

„Der Sound erinnert an die Achtziger-Jahre-Funpunk-Zeit – einfach strukturiert, aber trotzdem irgendwie melodisch. (...) Die MIMMI’S lassen grüßen (...).“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„(...) richtig toll. Geradliniger Punkrock mit klasse Melodien (...)“
(Punkrock!)



CD 02122 TORPEDO MOMKEYS - To Go

„(...) Psychobilly jener Schärfe, wie ihn einst LUX und POISON IVY kreierten, mit punkiger Härte, garagiger Trashigkeit und jenem Maß von ungestümer Wildheit, das man von so einer Band erwartet.”
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Sehr originell.“
(Plastic Bomb)


CD 13181 PULCHER FEMINA - Darkness Prevails


„PULCHER FEMINA liefert mit „Darkness Prevails“ interessanten Electropop. Schön melancholisch und, hach, romantisch.“
(Sonic Seducer)

„...
„Darkness prevails“ klingt selbstbewusst und reif (...) Klischees sucht man vergeblich, dafür finden sich eingängige, ohrwurmtaugliche, abwechslungsreiche, emotionsgeladene Nachthymnen voller Atmosphäre und Dichte mit Hang zum Balladesken. „Darkness prevails“ ist ein großartiges Album, das eine Menge Aufmerksamkeit auf sich ziehen sollte und somit auch die beiden Vorgängeralben bekannter machen könnte. Reinhören und genießen!“
(medienkonverter.de)


CD 11238 POPPERKLOPPER - Was Lange Gärt, Wird Endlich Wut!

„Das ist richtig guter Deutschpunk (...) Alles in alleim eine sehr geile CD mit einem Haufen guter Songs und auch schönem Artwork im Digipack.“
(Plastic Bomb)

Nach 20 Jahren, in denen man so einiges mitgemacht hat, ist man nun an einem Punkt angelangt, an dem man ganz oben mitmischen kann. Nicht nur die Band ist in all den Jahren gereift, sondern auch ihr Sound, sehr abwechslungsreich gehen POPPERKLOPPER zu Werke. (...) Hier heißt es zuschlagen.
(OX, 9 von 10 Punkten)

„Überhaupt ist das Album erstaunlich abwechslungsreich und bewegt sich in den verschiedensten Stilen sicher umher.“
(Trust)


LP 02232 RIISTETYT - HC Revival 1982-1983


„Wer immer noch nicht weiß warum RIISTETYT eine der legendärsten finnischen Hardcorepunk-Bands der 80er waren, der sollte hier unbedingt mal reinhören. Das sind 34 schnelle und unglaublich rohe Punk-Knaller aus der Frühphase der finnischen HC-Punx in dem dazu passenden ungehobelten, ungeschönten und dreckigen Sound. Killer!“
(Plastic Bomb)


LP 10148 LARSEN AND FRIENDS – Abeceda

„Nicht weniger als eine traumhafte Hommage ist dieser (...) Live-Mittschnitt aus dem Teatro Colossei in Turin. (...) Ein wunderbarer Abgesang auf eine Zeit, als Dada in vielfältigen Verzweigungen zu neuen Ufern aufbrach.“
(Skug)

KW 50-51/ 2009

CD 13122 VARIOUS ARTISTS - Between The Lines V3 / Stories Of Lovers And Lunatics

„Genau der richtige Sound für kalte und verregnete Herbst und Wintertage!“
(Slam, 8 von 10 Punkten)



CD 06141 DALLAX - Big Proud

„Bewundernswert, wie manche Bands es schaffen, punkigen Speed-Ska zu intonieren, ohne schreddelig zu klingen und auch noch zu grooven. Dallax schaffen das spielend (...).“
(Riddim)

„(...) vielmehr beweisen DALLAX mit Power in der Rhythmusgruppe und einem unglaublich tighten Bläsersatz, dass vor allem auch die Darbietung stimmen muss, um in dieser Sparte interessant zu bleiben.“
(OX)

„Die Japaner erkennt ihr nicht wieder!“
(SLAM)

„Ein rasanter und druckvoller Sound, vollkommen unjapanisch.“
(inMusic)

„Dallax rules okay.
(...) das kracht ganz gut! Die Jungs haben es drauf einen in ihren Bann zu ziehen. Live stelle ich mir das noch einen ganzen Batzen besser vor und von einschlägig Vorbestraften habe ich mir diesen Eindruck auch bestätigen lassen.“
(Punkrock!)

„DALLAX haben Anfang des Jahres die Republik umgepflügt, denn das können die. (...) Bei denen heißt es lauter, schneller, härter (...). Da bleibt keine Zeit zum Luft holen.“
(Plastic Bomb)


CD 13053 TEN CITY NATION - At The Still Point

„(...) in Trio-Formation bieten TEN CITY NATION hier tadellosen Indierock mit gut ausbalancierten Songstrukturen, ohne dabei auch nur an einer Stelle seicht und glattgebügelt zu klingen. Ein rundes Album.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„TEN CITY NATION sehen Bands wie MCLUSKY oder die STOOGES als Vorbild.“
(Trust)


CD 12171 FRED FRITH - Nowhere. Sideshow. Thin Air

„Frith konstruiert hochwertige Zwölf-Ton-Kompatibilitäten – mit dem einen Ohr am Puls der Zeit, mit dem anderen versinkend in der noch sporadisch auftauchenden Aufmüpfigkeit vergangener Tage.“
(Spex)



CD 02003 DISTEMPER - My Underground

„Jeder Song ist nach zweimaligem Hören zum Mitpfeifen geeignet und das Album macht von vorne bis hinten gute Laune.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Der Fünfer aus Moskau ist immer ein garant für feinen Ska-Punk.“
(inHard)

„Ihr schlichter, geradezu traditioneller End-90er-Sound besitzt Kontur (...).“
(Slam, 7,5 von 10 Punkten)

„(...) die Herren machen eben seit Jahren, was sie am besten können. Nämlich eine Engergie geladene Mixtur aus Ska und Punk Rock zu produzieren.“
(Legacy)

„Das hier ist musikalisch ganz große Schule. Ein tolles Album (...).“
(Trust)

„Es wippt, es drückt, und die raue Stimme von Sänger DAZENT gibt diesem explosiven Molotov-Cocktail den unverkennbaren Bandsound.“
(Riddim)

„Distemper halten ihr hohes Niveau problemlos. (...) die Band spielt High-Tempo-Ska-Punk in Perfektion, wie ihn derzeit niemand kann, weshalb sie auch künftig schwer einzuholen sein werden.“
(Punkrock!)


CD 02510 LIBERATOR - Stand And Deliver

„Meine Empfhelung in Sachen Ska, sofern moderne musikalische Einflüsse gewünscht sind. (...) ’Stand And Deliver’ gehört zu meinen Top-Ten-Alben des Jahres 2009.“
(OX, 8 von 10 Punkten)


„Bester Two Tone-Ska, der an die besten Tracks der Specials erinnert, Grooves und Melodien in bester britischer Pop-Ska-Tradition von Bands wie den Hotknives und Madness, und das ganze natürlich bestens gespielt, bestens interpretiert und bestens abgemischt!“
(Riddim)

„Mit den Schweden müssen wir nun Frieden schließen. Ihr überzeugendes Album lässt Kritiker einfach verstummen. (...) Wer die HOTKNIVES und die VALKYRIANS zur Zeit mag, sollte an diesen Schweden nicht vorbeigehen.“
(SLAM)

„Ihre 12 Tracks haben die Vielseitigkeit und den überraschenden Groove, mit dem Madness schon Ende der 70iger Jahre zu überzeugen wussten.“
(inMusic, 5 von 6 Punkten)


„Insgesamt 12 gute Songs (ohne Ausfälle) in einem sehr schick aufgemachten Digipack. Hier kann man nichts falsch machen. Kaufempfehlung!“
(Punkrock!)

„Die Schweden wissen (...), wie man Musik macht. Schöne Singalongs und auch der Groove stimmt. (...) Empfehlung (...)“
(Plastic Bomb)



CD 12763 ERSTES WIENER HEIMORGELORCHESTER - Es Wird Schön Gewesen Sein

„Heimorgeln und nix weiter! Ist das Kunst? Dada? Oder nur blanker Unsinn? Egal, es ist geil.“
(Melodie & Rythmus)


„Kritische, heiter in Szene gesetzte Elektrominiaturen.“
(The Gap, 9 von 10 Punkten)



CD 04991 WIENS NO. 1 - Zügellos

„Musikalisch geradliniger Punkrock, zum Abgehen und Mitsingen.“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„Geh’ herst, die Anser aus Wien, auf deutsch WIENS NO. 1, machen ihr Ding (...).“
(Trust)

„(...) machen sehr melodischen, deutschsprachigen Oi!-Punk mit hohem Mitsing- und Wohlfühlfaktor. Mit einigen (..) Ohrwürmern.“
(Punkrock!)


CD 04230 KAROSHI LOVERS - Death Pop

„Der finnische Indie-Export (...) hat sich für seinen Zweitling ein düster-romantisches Ambiente ausgedacht, das sich in Folk-Gothic-Gefilden ebenso zu Hause fühlt wie in Darkwave oder Metal-Territorien.“
(inHard)


CD 12357 BLUE ROCKIN' - Skull & Crossbones

„Zusammen mit dem räudigen Gesang, treibenden Beats und deutlich hörbarer Spielfreude sind BLUE ROCKIN’ ein guter Geheimtip, der hoffentlich bald nicht mehr ganz so geheim sein wird.“
(OX, 8 von 10 Punkten)


„Die mittlerweile dritte CD der Jungs (...) kann sich hören lassen. Die 16 Titel der CD sind sehr abwechslungsreich (...). Da ich schon das Vergnügen hatte die drei Jungs live zu sehen, kann ich nur empfehlen solche Möglichkeiten nicht ungenutzt vorbeiziehen zu lassen!“
(Psychomania)



CD 02171 BLUTJUNGS - Godzilla Auf Speed

„(...) ein gefälliger Mix aus New Wave, Country, Schlager, Punkrock und Minimalelektronik.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Wer auf exzellente und engagierte Unterhaltung auf furchterregendem Niveau steht ist hier bestens bedient.“
(Punkrock!)

„Heutzutage ist es nicht immer unbedingt leicht zu unterhalten. (...) Deshalb gebe ich euch heute einen Tipp und lege jedem das aktuelle Album der BLUTJUNGS ans Herz. (...) aller erste Sahne. Texte mit viel Fantasie und auch mit sehr viel „wahr“ werden immer mit der richtigen musikalischen Vielfalt untermalt. Danke!“
(Trust)


7" 03250 LOADED - Proper Villains

„Anlässlich ihres 15-jährigen Jubiläums lässt das Mannheimer Trio es wieder  krachen. (...) diese Scheibe muss man auf voller Lautstärke hören (...).“
(OX, 8 von 10 Punkten)


„(..)beste Punkrock Band (...) unglaublich mitreißend (...) Die haben das wirklich so gut drauf, wie es nur wenige der ganz großen Bands können, gehen damit aber nicht hausieren, worin vielleicht gerade ihr Geheimnis steckt. Alles in Allem wahrlich ein Geschenk!“
(Punkrock!)

„Streetpunk der schwungvollen und poppigen Sorte(...). Gute EP.“

(Plastic Bomb)


CD 12657 KALTWETTERFRONT - Inkubationszeit

„(...) die CD-Neuauflage (...) dieses aussergewöhnlichen Klassikers, der sich musikalisch erfreulich vom damaligen Uffta-Uffta-Mainstream abhebt.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Eine empfehlenswerte Wiederveröffentlichung (...).“
(inHard)

„Ich find’s ganz gut.“
(Trust)


CD 02022 ZERFALL - 25 Jahre Zerfall

„(...) verdammt geile Deutschpunk-Kracher (...).“
(OX)



CD 03832 KATZENSTREIK - Move

„Musik ab!  Post-Hardcore und Punkrock (und ein bisschen Reggae) mit einer Mischung aus deutschen und englischen Lyrics (...). Die Texte haben Tiefgang (...). „Move“ ist ein sehr persönliches Album (...). Ehrlich und direkt.
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)


„(...) „Move“ bietet 14 tolle Songs (...) Ein sympathisches Geleitwort der Band und die aufwenidge Gestaltung runden die gute Musik ab. Nach CRAZY ARM das beste Album, das ich für diese Ausgabe besprechen durfte.“
(Trust)



CD 10799 THE HOT ROD GANG Silver Wedding

„Der optimale Sound für die Silberhochzeit.“
(Trust)


CD 12361 SEVENTY NINERS Bad Taste Of Life

„(...) technisch versiert und (…) gekonnt arrangiert.”
(Trust)


KW 48-49/ 2009


CD 12299 CAROLYN MARK/ NQ ARBUCKLE - Let's Just Stay Here


„(...) die Band schafft mit allerlei Steel-Seufzern, heulenden Sägen und anderen spooky Country-Sounds eine kongeniale Kulisse für die hübschen Gruselstücke.“
(Rolling Stone)

„(...) der Beweis, dass auch Kanadier hervorragenden Alt.Country machen können.“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)

„(...) eine stimmungsvolle Platte mit leichtem Country-Touch.“
(Brigitte)


CD 13071 THOMAS TRUAX - Songs From The Films Of David Lynch

„Seine Interpretationen (...) betören durch ein schmales Arrangement von stark vibratolastiger Gitarre und einer Stimme, die die eigentümliche Lynch-Atmosphäre bestens einfängt.“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„Dabei präsentiert sich TRUAX für seine Verhältnisse reichlich zugänglich und poplastig.“
(Eclipsed)


CD 10862 MAI LEV - Birthday

„Ihre englischsprachigen Songs betören und sind einfach wunderschön.“
(inMusic, CD des Monats, 6 von 6 Punkten)

„Die Israelin Mai Lev lebt von der Kraft ihrer zarten Stimme. Die schwingt sich durch ebenso simple wie schräge und doch ohrwurmige Popsongs (...).“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„(...) MAI LEVS zweites Album.“
(Folker)


CD 03478 TICKING BOMBS - Crash Course In Brutality

„Sie klingen wie sie heißen, sind angepisst und wütend. Mitr gefällt die Scheibe (...).“

(OX, 7 von 10 Punkten)

„Schöner melodischer Streetpunk a la Voice of a Generation, Bombshell Rocks bekommt der gemeine Punkrocker hier auf die Ohren (...).“
(Panzerknacker)

„Energiegeladene Punkrock Songs mit (...) Straßenflair (...).“
(Trust)


CD 04993 AUSGELEBT - Akustisch Entkoppelt

„Mag man immer noch hören, was Deutschpunk-Bands über Straßenkämpfe, Gesellschaft und Rebellion zu sagen haben, wird man mit „Akustisch Entkoppelt“ auf hohem Niveau in seinen Ansichten bestätigt.“
(OX)

„Die Welt mag ja ein großer Arsch sein, aber glaubt mir, dieser Arsch hat viel mehr als nur ein Loch!“

(Trust)   


„Es passt, es sitzt und die Texte sind keine schalen Parolen, sondern geschickt verknüpfte Aussagen über individuelle Lauterkeiten und Ethik in unserer Gesellschaft.“
(Westzeit)


CD 04710 IRA - Visions Of A Landscape


„Nimm dir die Zeit, die dieses Album braucht, um zu zeigen, wie großartig es ist. (...) Die großen Gesten des Rock, gepaart mit lyrisch geschliffenen Texten, kommen dabei ganz ohne Pathos aus. Eine beeindruckende Leistung (...)“
(Visions, 8 von 12 Punkten)

„Gefühlvolle Hardrock-Balladen und elegischer Postrock liegen gar nicht so weit auseinander (...). Die sechs Songs (...) besitzen substanzielle Arrangements und Spannungsbögen ohne jeden Durchhänger (...).“
(Intro)

„(...) äußerst gelungen.“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„(...) Geheimtipp (...) Der sphärische Rock auf „Visions Of A Landscape“ hat seine ganz eigene Note. IRA können immer noch laut sein, schwelgen aber größtenteils in melancholisch anmutender Nachdenklichkeit. Dabei schaffen sie es aber, den Hörer nicht herunterzuziehen, sondern begeistern ihn vielmehr durch die ausgefeilten Songstrukturen.“
(Legacy, 12 von 15 Punkten)


CD 10861 JESSE ELDER - The Winding Shell


„’The Winding Shell’ ist klassischer Jazz mit freien Sax - Improvisationen und sehr erfrischenden Pianoläufen.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Improvisationsfreudiger und höchst vitaler Saxophon-Piano-Jazz, der in jeder rauchgeschwängerten Jazzkneipe für Begeisterungsstürme vom Publikum sorgen würde.“
(inMusic, 5 von 6 Punkten)


CD 02846 EISENPIMMEL - Füße Hoch, Fernsehn An, Arschlecken!


„Die neue Eisenpimmel ist ein Spaß für die ganze Familie, der Partykracher schlechthin und die Frust-Wegblas-Platte, alles natürlich auf höchstem Asi-Punk-Niveau.“
(Metal Hammer, 7 von 7 Punkten)

„Das Ganze ist ein absolutes Muss. Leider!“
(Intro)

„Prolliger als die Prolls können es nur die Satiriker: Die Band Eisenpimmel aus Duisburg huldigt dem Fäkalen und Hochprozentigen.“
(Zeit.de)

„Das ist das beste, was ich sich jemals gehört hab. Fast jedenfalls. Das ist auf jeden Fall mindestens so gut wie ACDC, RAMONES und FLORIAN SILBEREISEN zusammen.“
(Trust)

„Gottplatte!! (...) Das hier ist einfach das Nonplusultra des Asi-Ruhrpottpunks.“
(Bierschinken.net)

„Nur eines sollte man zum Verzehr von Eisenpimmel nicht mitbringen: Bierernst.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„(...) das Erfrischende: Assigster Pipi-Kaka-Kalauer Humor vs. eine Gesellschaft, die sich tagtäglich mehr am Riemen reißt.“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„(...)eindeutig eine Brise frischer Wind im Stadl. (...) seien wir einfach nur erfreut darüber, dass die Midlife-Crisis, wie in diesem Falle, nicht nur Haarausfall und Bierboiche, sondern auch einen amtlichen Kreativitäts- und Motivationsschub mit sich bringen kann.“
(Punkrock!)


CD 11868 INGENTING - Tomhet, Idel Tomhet

„Sphärische Saitenklänge lassen sich von wilden Pianos zerfetzen, um sogleich als engelsartige Reinkarnation von Björk aufzuerstehen.“
(Westzeit), 4 von 6 Punkten)


CD 02002 WHAT WE FEEL - Naschi 14 Slov

„Der russicshe Gesang mag beim ersten Hören ungewohnt sein, passt aber perfekt zu den durchaus melodisch vertrackten und ebenso schlicht konstruierten, aggressiven Hardcore-Hymnen.“
(Fuze)

„(...) ein sehr abwechslungsreiches Hardcore Album mit der richtigen Attitüde.”
(Panzerknacker)

„Musikalisch liegt der Fokus wie bisher ganz klar auf schnellem, metallisch geprägtem HC, der all denen gefallen könnte, die ihre SOIA-Paltten bis zum Erbrechen durchgehört haben.“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„Was für ein Brett! Die Band aus Russland bringt mit ihrer neuen Platte (...) mächtig Schwung in den Laden. (...)Abwechslung pur und das sehr gut gelungen. Zuschlagen!“
(Punkrock!)


CD 03476 A GOOD DEED - A Good Deed EP


„(...) ein erstklassiges 4-Song-Debüt, dass auf weitere „gute Taten“ hoffen lässt.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Melancholie perfekt in Punkrock verpackt. (...) Man darf gespannt sein, was da noch kommt...”
(Panzerknacker)

„(...) ruhigere und auch etwas melancholischere Stücke, die an GASLIGHT ANTHEM oder die oft zitierten AGAINST ME! erinnern (...).“
(Punkrock!)


CD 02509 THE VALKYRIANS - The Beat Of Our Street


„(...) insgesamt sehr schönes Ding und das Certerfold-Foto des Booklets ist die Mona Lisa der zeitgenössischen Bandfotografie - mindestens.“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„Die Finnen können etwas, was ganz wenige Skabands beschweren: Soul mit schnellem Tempo zu verbinden. (...) Absolut empfehlenswert!“
(SLAM, 9 von 10 Punkten)

„Treibender Ska mit starkem Soul-Einschlag, der durch die Ohren direkt in die Beine geht, jede Menge Mitsing-Refrains, zu denen man auch angeheitert noch gut abfeiern kann.“
(Riddim)

„(...) relaxter Ska/ Rocksteady-Sound mit pulsierendem Vibe und relaxtem Feeling.“
(inMusic, 5 con 6 Punkten)

„Es gibt hier reichlich gute Songs dieser supersympathischen Combo (...).“
(Big Shot)

„Sonnengetränkter 2-Tone und Rocksteady direkt aus der Karibik. Hatte mich damals das Debüt „High & Mighty“ schon umgehauen, setzen die 15 Stücke von „The Beat Of Our Street“ noch einen oben drauf. (...) herrliche gereifte Melodien, die wärmer nicht sein könnten. Das ist ganz großer traditioneller Ska, der nicht unnötig hupt oder aufs Gaspedal treten muss, um einen 50 Minuten lang wirklich aller bestens zu unterhalten.“
(Punkrock!)

„Das trifft ins Herz, ganz große klasse. (...) Emotionsgeladener Ska, entspannter Rocksteady, rundum groovender Reggae und auch mal eine toughe Soulnummer (...) sind zu hören. Alles im Vintage-Style. (...) Macht weiter so Jungs.“
(Plastic Bomb)


CD 12516 THE WHO THE WHAT THE YEAH - Blackbox

„Auf ihrem Debütalbum „Blackbox“ poltern sich die fünf Jungs in bester Post-Rock-Manier durch zwölf Songs (...).“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„(...) soviel guten 60ies Hip-Shaker-Rock habe ich lange nicht mehr gehört, da können sich auch schon mal JOSH HOMME und JESSE HUGHES eine Scheibe von abschneiden.“
(SLAM)


„Die Wiener Band fröhnt exzessiv dem Indie-Rock und einem mit Hang zur Orgel ausgestatteten Power-Pop. (...) THE WHO THE WHAT THE YEAH scheinen zu wissen, was sie tun und wo sie hin wollen.“
(TBA)


CD 12664 ULI TREPTE - Portrait

„(...) TREPTE zählt zu den sträflich unterbewerteten Musikern des Krautrocks.“
(Eclipsed)

„(...) Urgestein der deutschen Rockgeschichte (...)”
(Good Times)


CD 12665 AX GENRICH - Axymoron

„(...) Psych-Jams (sehr spacey) vervollständigen das Bild eines Musikers, der sich nie so richtig festlegen wollte.“
(Eclipsed)

„(...)Offenheit und Flexibilität (...)“
(Good Times)


7" 02072 L’EGOJAZZ - Ovatime / Step Into It


„Ob FATBOY SLIM seine neue Lieblingsband schon kennt?“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Hier sind Leute zugange, die es riskieren, mit ihrem Namen und ihren Beats Erinnerungen an die Zeit zu wecken, in der Bristol für das Epizentrum der Popkultur gehalten wurde.“
(VICE)


CD 02071 CANDELILLA - ReasonReasonReasonReason


„CANDELILLA wollen nicht einfach nur ein bisschen brav rumklimpern, denen geht es um ein Statement. (...) Beeindruckend!“
(Intro)

„(...) CANDELILLA (...) bauen die Brücke zwischen Dada und Disko und vereinigen diese mit großen Momenten voll überladener Poesie.“
(OX)

„Die Aufmachung der CD ist sehr cool. Sieht sehr edel aus. Musikalisch gibt es eine Mischung aus Post-Puk, experimentell und einem Bass, der sehr noisig klingt. Das Ganze hat ordentlich dirve. Auf jeden Fall etwas für Freunde von Avantgardemusik.“
(Trust)


CD 02132 BLACK SUN PRODUCTIONS & BAHNTIER - Enoeraew

„Ritueller Post-Industrial plus Beatprogammierung mit Hang zur Detailverliebtheit ergibt in der Summe dann doch mehr als es auf den ersten Blick scheint.“
(Sonic Seducer)

„In diesem Fall hat der Hörer aber Glück. Denn „Enoeraew“ bietet ein wahres Feuerwerk an Ideen, die wie ein Kaleidoskop aus den Tracks heraus schimmern. (...) und sei jedem Hörer des elektronischen Experiments unbedingt ans Herz gelegt.“
(Legacy Magazine, 15 von 15 Punkten)


CD 02470 CHAOS / ORDER - Significance Of Blood

„Experimentierlust, Ambition, Vision und intellektueller Überbau: Eine kleine Welt des grüblerischen Sinnierens.“
(Sonic Seducer)

„(…) klingt interessant. (...)Mix zwischen EBM und Techno (...)”
(Legacy Magazine, 10 von 15 Punkten)


CD 13059 HOLDSWORTH / PASQUA / HASLIP / WACKERMAN - Blues For Tony

„Keine Frage: Könner am Werk (…).”
(Jazzthing)

„Da mischen sich die musikalischen Idiome auf unvergleichliche Weise, moderner Jazz wird mit Rock und Blues melodisch verbunden.“
(Jazzpodium)


LP 02023 ANTICOPS - Through Bleeding Eyes While Everybody’s Dying

„(...) ergänzt um die auf deutsch gesungenen Songs “Kloppe” und “Oi Oi Oi“, beide sind bisher unveröffentlicht.“
(OX)


„Das ist klassischer Testosteron-Hardcore mit großer Fresse und dicker Hose. (...) durchaus beeindruckend. Das gibt direkt auf die Fresse. Vor allem die Songs in Deutsch sind der Hammer. (...) Ganz großes Kino.“
(Plastic Bomb)



CD 04964 M.D.C. / RESTARTS – Mobocracy (Split)

„Eine rundum gelungene Split-Veröffentlichung (...).“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Auf das Bochumer Punk-Qualitätslabel ist einfach Verlass! Denn auch mit dieser Veröffentlichung wird bewiesen, warum man eines der besten deutschen Labels ist: Weil dort mit die besten Punk-Platten erscheinen! (...)seit über 10 Jahren einer der Reißer (...)“
(Punkrock!)


CD 04963 PIKES - No Name Street EP

„(...) wirklich voller Verve und Spielfreude, der Sound stimmt, vornehmes Rickenbacker-Gejangle, tighte Rhythmus-Sektion, ganz im Geiste von FOXTON / BUCKLER.“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„YES! Da glüht die Sonne aus dem Arsch. (...) Ein absolut unverfälschter, einfacher Sound, wie man ihn liebt, wenn man Bezug zu Bands wie frühe PURPLE HEARTS, SECRET AFFAIR, den fast schon Gott-gleichen ROUSERS aus Holland, oder den JUDYS aus Texas hat.“
(Trust)


„Alle 6 Songs sind klasse Mod-Nummer (...)“
(Punkrock!)

„MCD Mod-Powerpop aus Kreuzberg, der eine erfreuliche Frische an den Tag legt und eine Prise Frühling mit sich führt.. Kommt live bestimmt ganz gut an die Mischung des Quartetts und tut nicht weh. Das ist ein Kompliment.“
(Trust)



CD 02052 PYRO ONE - Tränen Eines Harlekins

„Wer mit kritischem, mordernerem, aber auch intelligentem HipHop etwas anfangen kann, dem CHAOZE ONE, SCHLAGZEILN, oder KELE (Schweden) etwas sagen, wird sicher zum PYROmanen.“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„PYRO ONE macht linken HipHop und setzt sich dadaurch auf ‚Tränen Eines Harlekins’ wohltuend von den üblichen Berliner HipHoppern ab.“
(Trust)

„(...) Rap, der sozialkritisch oder politisch motiviert ist. (...) unbedingt (...) reinhören.“
(Punkrock!)

"Wer auch mal ein Ohr offen hat für andere Klänge als Punkrock dem kann ich dieses Album nur wärmstens ans Herz legen."
(Plastic Bomb)



CD 04299 BLACK MAGIX SIX - Gives You Evil Acupunction

„Meist versucht die Band, so dämonisch zu wirken (...), aber man merkt, dass die Gruppe durchaus nett klingt, wenn sie nicht aufpasst.“
(Trust)

„J-TAN (Gesang, Gitarre) und LEW SIFFER (Drums, Percussion) versammeln in ihrem Sound zum einen möglichst nicht allzu fröhlichen Punk Rock, etwas derberen Rock’n’Roll und dann und wann gar etwas Psychobilly oder Garage-Klänge.“
(Legacy Magazine)


CD 12173 THE NECKS - Silverwater

„THE NECKS erzeugen ihre ureigenen Klangwelten, die über jeden Horizont hinauswachsen. Ein Hörerlebnis jenseits gängiger Erfahrungen.“
(Eclipsed, 8 von 10 Punkten)


CD 04828 JURI GAGARIN - Cobra


„JURI GAGARIN machen Electroclash mit einer pulverisierten Prise Punk. Analoge, fiepende, knarzige Synthies und freche Texte treffen hier (...) auf die knallbunte Gegenwart. (...) Nur ran an den Recorder, JURI GAGARIN rein und sich von der „Cobra“ hypnotisieren, beißen und mit Freude vergiften lassen!“
(Bodystyler)

„(...) Also Bordluke a.k.a. Kofferraum auf und den Parkplatz gebratzt!”
(Intro)


CD 11618 EXKREMENT BETON - Schön, Stur, Arrogant


„Testet die Platte (...) aus (...)“
(Punkrock!)

„Mit Humor werde ich von einer so richtig guten und authentischen deutschen Punkband unterhalten. Hier nimmt niemand ein Blatt vor den Mund, hier ist Punkmusik noch Punkmusik.“
(Trust)


7" 03831 THE TOWN OF MACHINE - The Town Of Machine (+ CD)

„Verdünnt wird das Gemetzel mit Pathos und sehnsuchtstrunkenen Texten, was THE TOWN OF MACHINE zu einem eindrucksvollen Minidebüt macht.“
(unclesally’s)


CD 13056 DAVID MEAD - Almost And Always


„Sanft orchestrierter Kammerpop, Streicher und Holzbläser inklusive, mit starken Tendenzen zu Folk wie Jazzballade. Sehr zum Vorteil des Ganzen, das daraus eine federnde Leichtigkeit gewinnt, die ihm sehr gut tut – speziell im Blick auf die vorherrschende Melancholie, die dadurch angenehm gekontert wird.“
(Folker)


CD 02186 TALCO - Mazel Tov


Fette Gitarren, ein wuchtiges Schlagzeug, ein straighter Bass, aber scharfes Gebläse peitschen das italienische Wortgefecht des Sängers voran. (...) Eine sehr positive Veröffentlichung, die sich aus dem Folkloristischen angenehm vom parallelen Latin-Punk abhebt
(OX, 8 von 10 Punkten)

„13 volles Rohr Combat-Punk-Chanka von einer der besten und genialsten Skapunk-Bands der Welt. Freunde von SKA-P werden hier durchdrehen. (...) „Mazel Tov“ spielt wirklich auf hohem Niveau. Party & Politics!“
(Plastic Bomb)

„Traditionell-folkloristische Klänge mischen sich geschmeidig mit knallharten Punk-Ska-Brettern und eingängig-poppigen Melodien, gerade so, wie man es von den anderen guten alternativen Ska-Bands aus Italien und Spanien kennt.”
(Riddim)

„”Mazel Tov” ist jiddisch und heißt “Viel Glück”. So klingen ihre 13 Songs Lieder auch sehr osteuropäisch nach Folk-Punk. (...) Die Italiener machen nicht nur in Hamburg durch ihre Live-Shows von sich reden.”
(SLAM)


CD 12354 RIP CARSON AND THE TWILIGHT TRIO - Savage American Rock

„(...) Fünfziger Rock ’n’ Roll der Extraklasse.“
(OX)



CD 12358 HOT WIRE If It Ain't Rock'n'Roll, We'll Fix It

„Diese vier Jungs(...) wissen (…) was sie machen”
(Trust)


LP 02084 BRIGADE S. Brigade Staatsfeind (pic.LP)

„Ey Alter, dat is Punk! (…) Punkrock von der Straße (…).
(…) lebensnotwendig (…).”
(Ox)

KW 46-47/ 2009

CD 06122 GODS WILL BE DONE - The Book Of Blood


„Selten wissen Newcomerbands mit einem solch runden Konzept zu überzeugen wie GODSWILLBEDONE (...) wütender Hardcore-Thrash-Mix, der angenehm räudig produziert ist, den Bass gleichberechtigt neben die Gitarre stellt und bewusst auf den Einsatz von Trigger verzichtet.“
(Rock Hard, 7,5 von 10 Punkten)

„Zur Attitüde passt der hervorragende Sound – fett, echt, ungelogen, so soll es sein.“
(Fuze)

„Würde mich doch schon sehr wundern, wenn diese Jungs nicht bald über einen etwas höheren Bekanntheitsgrad verfügen.“
(OX, 7 von 10 Punkten)

Die Old School-Attitüde und die rigorose Tempo-Fixierung (...) erinnern an EXODUS, ANTHRAX, TESTAMENT, AGNOSTIC FRONT und BIOHAZARD. (...) wobei der Stop’n’Mosh-Stil in den gemäßigteren Passagen an Gruppen wie CATARACT und BORN FROM PAIN denken lässt. (...) vor allem spritziger Thrash Metal.
(Legacy)

„Ein Album, das einfach nur ’Thrash Metal at it’s best’ tituliert werden muss. Ganz stark.“
(Allschools.de)

„Zwölf saugeile Songs, die einfach ohne Ende knallen, eine druckvole, raue und erdige Produktion, die verdammt lebendig klingt.“
(PlanetHeavyMetal.de)


CD 02101 84 DAY SYNDROME/GLUEFACTORY - Antonio Villaraigosa Golden Expressway


„(...) sechs psychedelisch angehauchte Old-School-Punk-Nummern mit Dead-Kennedys-Flair (...).
(Rock Hard, 7 von 10 Punkten)

„Schnell, energetisch und mit bekannter Attitüde brettert sich Mr. Bradbury durch Teil eins des Albums.“
(UncleSally’s, 7 von 10 Punkten)

„(...) beides absolut kurzweilig und eine Spitzensache (...).“
(Metal Hammer, 6 von 7 Punkten)

„Seine sechs Songs auf dieser Split-CD sprühen geradezu vor Frische und Energie, die leider den meisten PENNYWISE-Alben des letzten Jahrzehnts abhanden gekommen sind.“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„84 DAY SYNDROME klingen nach einem ordentlichen Querschnitt von PENNYWISE, OFFSPRING und BAD RELIGION. GLUEFACTORY hingegen klingen (...) interessanter, was in erster Linie dem außergewöhnlichen Gesang zuzurschrieben ist (...).“
(Trust)

„Vielleicht sollte Bradbury etwas Zeit bei PENNYWISE abzwacken und hier investieren, es könnte sich lohnen.“
(Slam, 7 von 10 Punkten)

„(...) melodischer Punkrock, ganz in der Tradition der frühen Pennywise-Alben. (...) Ein Kracher für Leute, die mal wieder in den guten Zeiten schwelgen wollen.“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)

„Ein Album voller rotziger Attitüde, intelligenten Texten und rohem Sound. Ehrlich, pur, mit Kanten, Schrammen (...).“
(Slam-Zine.de)


CD 12105 MIKEA – Taholy


„(...) ‘Taholy’ ist ein tief empfundenes Balladenwerk, das sich aus der A-capella-Tradition emporhebt, angenehme Gitarrenbegleitung featured, hin und wieder auch eine Flöte, und das nicht nur Madagaskar-Fans, sondern auch solche von Lokua Kanza begeistern dürfte.”
(Jazzthing)


CDEP 04407 FOR ARKADIA - For Arkadia


„Die vier Recken aus Nürnberg stehen eigentlich noch in ihren Kinderschuhen und dennoch schenken sie uns ein selbstbetiteltes Album, das Erinnerungen an Bands wie Interpol, Girls Against Boys, Kitchen Of Distinctions, Chameleons oder gar frühe U2 wachruft.“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„FOR ARKADIA klingen in erster Linie nach BLOC PARTY, bedienen sich aber auch erkennbar an Vorbildern wie INTERPOL und ARCTIC MONKEYS.“
(Trust)


CD 11217 OMID - Smooth Oriental


„(...) ein Album voller Schönheiten (...).“
(Jazzpodium)

„(...) mit einigen Musikerkollegen kreiert der Iraner OMID BAHADORI aus musikalischen Versatzstücken aus Indien, der Mongolei, des Iran, der Türkei und Grieschenland seine geschmeidig-gefällige panorientalische Mixtur.“
(Folker)


CD 12313 JOHN BROWN'S BODY - Amplify


„(...) die Band (...) ist das Battle Ship Galactica des amerikanischen Roots Reggae: Ein massiver Kasten an Können und Klasse (...).“
(Folker)

„Mit zahlreichen Gästen experimentiert man munter in den Offbeats und die Bandbreite reicht von HipHop-Flirts bis hin zu Klangspielereien mit Kora, Cello, Plattenspieler und Dub-Elementen natürlich.“
(Jazzthing)

„Der Reggae-Sound von John Brown’s Body atmet den Puls der Zeit.“
(inMusic)

„Ein bisschen poppig, aber immer noch nah dran am Roots, verstehen sie es auch den Funk zu nutzen ohne abzudriften.“
(Plastic Bomb)


CD 04988 VERLORENE JUNGS - Runde 8


„’Runde 8’ (...) beinhaltet keinen stumpfen Oi-Punk, sondern fähigen deutschen Indie-(Punk)-Rock (...).“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Mit einer neuen Besetzung schlägt die Band auch einen ganze neuen Weg ein.“
(Punkrock!)


CD 04994 OHL - Krieg Der Kulturen

„(...) gegen Extremismus und gleichzeitig gegen Ignoranz zu sein ist ein schmälerer Grat als die Leverkusener zu glauben scheinen.“
(Trust)

“30 Jahre OHL und immer noch im Widerstand (...)“
(Punkrock!)


CD 12666 SHAA KHAN - Live

„SHAA KHAN feiern eine äußerst lebendige Reunion und absolvieren ihr persönliches Krautrock-Revival mit Bravour!“ (Legacy)

„(...) zeitlos gut, mit (...) Höhepunkten (...)“
(Good Times)

„Ihr Comeback-Konzert vom 18.4.2009 liegt nun als Live-CD vor und hinterlässt vor allem hinsichtlich Sound und Spielfreude einen (...) positivien Einruck“
(ZeitPunkt)


CD 02083 THE TIN CANS - Still Rockin’

„Die Songs sind frisch, positiv schwungvoll und durch die gute Rhythmussektion druckvoll.“
(OX)

„(...) die 15 Stücke überzeugen mich, wohl auch, weil die Musikanten ihr Handwerk perfekt verstehen und die Songs genau deshalb mit einer gewissen Lässigkeit und Spielfreude zum Besten gegeben werden. Alles aber unaufdringlich, leicht und locker, unverkrampft mit viel Herz, Melodie und Eingängigkeit.“
(Psychomania)

KW 44-45/ 2009

CD 13001 CLARA LUZIA - The Ground Below

’The Ground Below’ (...) ist unbestreitbar wunderschön, auf eine Art und Weise, die den Sieg von Haltung, eigensinniger Kreativität und, ja, einem handwerklichen Geschick für Arrangements proklamiert.“
(Intro)


„Ihre Stimme ist wie für Folk-Melodien gemacht, klingt kräftig und selbstbewusst, kann aber genauso intim und facettenreich sein. Alle Tracks auf ‚The Ground Below’ sind frisch, melancholisch und voll wundervoller Prosa, die aufregend, traurig und intelligent daherkommt, ohne kitschig zu werden.“
(Melodie & Rhythmus)

„(...) ist mit seinen märchenhaften Geschichten, Gesängen, und innovativ-überraschenden obskuren Sounds wie ein Sammelalbum akustischer Aufkleber.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Hier passt einfach alles. (...) Grandioses Songwriting, komplett sensationell in Kleinode verpackt.“
(De:Bug)

„’The Ground Below’ ist eine Platte voller bunter Pop-Schnörkel, 14 fantastischen Songs und hoffentlich bald mehr als nur ein Geheimtipp unter Freunden.“
(Sonic Reducer)

„Es ist ein leises, feines, kleines Folk-Pop-Album, mit fröhlichen Liedern und traurigen Texten. (...) ein rundes, stimmiges Album, zu dem man hinreißend abhängen kann.“
(Leipziger VZ)


CD 13002 BETTINA KOESTER - Queen Of Noise

„In zehn eigenen Songs breitet Köster ihre zeitlos wirkenden Entwürfe von Punk, Rock, New Wave und obskur- finsteren Elekto-Chansons aus. (...) Die Königin ist zurück – Lang lebe die Königin.“
(Raveline, 6 von 6 Punkten)

„Schrill, schräg, schaurig schön – in Vergangenheit wie Gegenwart wichtige Attribute des Köster-Glaubens. Abseits aller Definitionsversuche schafft es Bettina Köster erneut, eine Wegmarke in die Avantgarde zu treiben.“
(Jazzthetik, 5 von 5 Punkten)

„’Queen Of Noise’ ist introspektiv und reif und lässt die Entwicklung von Koester offenbar werden (...).“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Eine zeitgemäße Referenz an die Avantgarden der 80er Jahre.“
(Tip Berlin)

„Trotz einer mehrere Jahre dauernden Pause von der Musik weiß (...) Bettina Köster, wie man Tracks verdichtet und arrangiert, ohne sich auf Schemen von Strophe, Refrain und Coda zu verlassen.“
(The Gap, 7 von 10 Punkten)

„Wer (...) einen Grund braucht, um mit dem Rauchen anzufangen oder gar nicht erst damit aufzuhören – Bettina Kösters Stimme wäre ein guter!“
(L-Mag)

„Mit einer explosiven und ekstatischen Ladung an Songs macht Bettina Köster ihrem Rang als Queen Of Noise alle Ehre und und ziert ihr Zepter mit diamantenen Raffinessen wie ihren verführerischen Saxophon-Künsten.“
(AVIVA-Berlin)

„(...) ein zwar geschichtssattes, aber durchaus auch heutiges Werk (...).“
(Trust)


CD 12234 ETIENNE JAUMET - Night Music

„(...) absolut fesselnde hypnotische Achterbahnfahrten (...). Absolut spektakulär!“
(Raveline, 6 von 6 Punkten)

„(...) betont vintage atmosphärisch, stolpernde Beats, ein Zischeln, ein Rattern, ein windschiefes Saxofon bläst uns aus einer fremden Dimension den Geisterjazz unter die Schädeldecke.“
(Groove)

„(...) was Etienne Jaumet (...) serviert, ist jeden Michelin-Stern wert: ein elektronisches Luxus-Menü aus Minimal-Music-Sequenzen (...).“
(Keys, Sound 9 von 10, Music 10 von 10 Punkten)

„Steve Reich, Tangerine Dream und Brian Eno lassen grüßen.“
(Jazzthing)


CD 04827 SUPERSHIRT - 8000 Mark

„’8000 Mark’ beinhaltet (...) einiges an Hits, liefert rigoros ab und ist eine Zierde des aktuellen Audiolith-Hochs. Wer mehr will, soll woanders hingehen.“
(Intro)

„Jungs und Mädels, packt eure Stirnbänder und eure Neonleggins aus, dieser Sound ist schweißtreibend!“
(UncleSally’s)


CD 06043 RUMEN WELCO - I Never Learned To Raise My Fist

„Zeit und Sorgfalt sind die Faktoren, die ‚I Never Learned To Raise My Fist’ in einen Kanon von Balladen zum Niederknien verwandelten und jedem einzelnen Song eine unverwechselbare Dramaturgie schenkten.“
(Intro)

„Mit ihren kleinen feinen Country/ Pop-Songs könnte die Band zum Geheimtipp der Szene avancieren.“
(Melodie&Rhythmus)

„das Album ist wunderschön geworden. Danke Leute.“
(Trust)


CD 12727 THE AMAZING – The Amazing

„(...) eine Fundgrube für melodiösen, gut gemachten Folkpop mit ganz starken Einflüssen von den Fab Four. Unbedingt anhören.“
(Eclipsed, 7 von 10 Punkten)


CD 04934 THE GRAND PARADISO - A Farewell To Oblivion

„Auf ‚A Farewell To Oblivion’ hört man melancholisch verhangenes Fernweh ebenso heraus wie die Zufriedenheit des Hier und Jetzt. Die Nürnberger haben dabei ein gutes Gespür für Eingängigkeit (...).“
(Intro)


CD 03830 CAPTAIN PLANET – Inselwissen

„(...) ein weiteres Identifikation stiftendes und alternativen Lebensmut schürendes Album, dessen Herz und Hirn anwerfende Texte bald als Parolen auf den Wänden hiesiger Kellercklubs prangen dürften.(...) Auf dieser Insel kann man alt werden.“
(Uncle Sally’s, Die 10 Gebote)

„Was Sänger Jan Arne da leicht gehetzt erzählt, sind persönliche Geschichten und Betrachtungen, immer nah dran am Alltag, aber nie banal. Kleine Wahrheiten unserer Lebenswelt, ohne sich anzubiedern oder in Gefühlsduselei abzudriften.“
(Visions)

„Captain Planet bestechen mit den bekannten Melodien, schnell nach vorn gespieltem Punkrock mit verschachtelten Texten und dieser herzlichen Stimme, die zwischen angenehmer Schreierei und Gesang pendelt.“
(Intro)

„Jeder Platte schmeckt erst mal klasse. Auch diese. Schöne Texte, fluffige Mucke, dieser Ansporn, mal wieder über das Leben als solches nachzudenken (...).“
(Trust)

„Die Band ist definitiv Punkrock. Sie sind echt, sie sind ehrlich und sie sind eigen (...) zelebrieren druckvollen, melodiösen Punkrock mit zurechnungsfähigen Texten.“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„Mit seinem auf 90er-Emo-Rock Bezug nehmenden Sound und seinen den Alltag beschreibenden Texten hätte das Quartett das Zeug zum Sprachrohr des Genres schlechthin (...) einfach nur eine saugute Band.“
(The Gap, 7 von 10 Punkten)

 „Zwei famose deutsche Punkplatten am Stück! Sind Captain Planet womöglich doch – Superhelden?“
(Zeit.de)

CD 12652 SHAA KHAN - Anything Wrong?

„Das zweite Shaa-Khan-Album hat wirklich schöne von der internationalen Rockszene inspirierte Momente (...).“
(Eclipsed)


CD 12651 BULLFROG - High In Spirits

„(...) rauer, voluminöser Gesang, dezente Keyboards, eine kernige Rhythmusgruppe und vor allem harte Gitarren. Die Scheibe war eine der besten deutschen Heavy-Produktionen in der zweiten Hälfte der Siebziger.“
(Eclipsed)


CD 12104 AFEL BOCOUM - Tabital Pulaaku


„BOCOUM singt wie er E-Gitarre spielt: mit Anmut, Inspiration und Raffinesse.“
(Folker)



CD 12370 TIM ERIKSEN - Northern Roots Live In Námest

„Der Mitschnitt (…) präsentiert ihn solo mit Banjo, Violine, Gitarre - auch mit seiner Spezialität, spöden ‘Scared-Harp’-Hymnen über Pilger, Gräber und das Blut Jesu. Eindrucksvoll!“
(Folker)

 

KW 42-43/ 2009


CD 11869 THE MARY ONETTES – Islands


„(...)
Selten zuvor kamen Missmut und Verzweiflung so elegant daher. Mit den Mary Onettes wird Jammern zum Hit.“
(Musikexpress, 3,5 von 5 Punkten)

„Da kriegen die Mary Onettes geschmeidig die Kurve, segeln sie doch gekonnt um den Zuckerschock herum und entlocken dabei lieber den Retro-Epigonen wie Editors oder Interpol ein High-Five.“
(Intro)

„Alles, was geil an den Achtzigern war, schwingt hier in den süßesten Tönen mit – musikalisch und emotional. Zum Ausflippen, Heulen, Tanzen, Erinnerungen Nachhängen. Ein Klassiker!“
(Sonic Seducer)

 „Verträumter Gesang, verhallte Gitarren und Drums und großartige Songs zeichnet auch das neue Album dieser Band aus.“
(Zillo)

„Verträumter, weltfremder und echt ganz angenehmer Indie-Pop aus Schweden, den die Welt vielleicht gebrauchen kann, während sie auf einen weiteren beschissenen Winter zusteuert.“
(Vice, 7 von 10 Punkten)

„(...) jeder Song ein Hit, muss man hier unbedingt mitsingen.“
(De:Bug)

„Zu sirrenden Cure-Gitarren wird hier sehnsüchtig geschwelgt, und Sänger Philip Ekström erinnert nicht an, sondern IST Morten Harket (...) ein paar disziplinlose Disco-Nächte sind hiermit gerettet.“
(Spiegel.de)


CD 02559 MAURENBRECHER - Hoffnung Für Alle

„(...) sollte (...) von Massen bejubelt werden für seinen so kraftvollen wie blitzgescheiten Lieder-Rock. Egal, ob er mit knarziger Stimme Gefühle nach aussen kehrt (...) oder kabarettreif die modernen Raubritter porträtiert (...).“
(Melodie & Rhythmus)

„Die beste Songschreiber-Platte des Jahres – nicht bloß in deutscher Sprache.“
(Rolling Stone, 4,5 von 5 Punkten)

„(...) Ideen- und fintenreich destilliert der Berliner seine Gedanken zu markanten Texten, die er danach mit seiner angerauten Stimme in schnoddrige Melodien zwingt.“
(Stereoplay, Musik 8 von 10 Punkten)

„(...) das großartige Titelstück ist alleine schon die Anschaffung des Doppelalbums wert. Und auch mit den 17 anderen Nummern (...) sorgt der gelegentliche Folker-Autor gerade regelrecht für Furore.“
(Folker)

Platz 1 auf der Liedbestenliste TOP Ten Januar 2010.
(Folker)


CD 12471 VIVE LA FETE - Disque D'Or

„Toll unbeschwert und irgendwie immer messerscharf zerbrechlich – vor allem die beiden Tracks ‚Petit Colibri’ und ‚Amour Physique’ sind richtige Tanzflächenanwärter!“
(Sonic Seducer)

„Masterminds Els Pynoo und Danny Mommens haben sich mit der neuen Scheibe an die knackige Sexyness ihrer Anfangstage gebeamt (...). 2009 mischen sie gekonnt Elemente aus Synthpop, Electroclash, Rock und einer wohl dosierten Portion Chanson (...).“
(Sonic Seducer)

Platz 84 im Soundcheck 2009 (Sonic Seducer Sonderausgabe)


CD 13054 PAUL HAIG – Relive


„(...) zackig arrangierte, ohrwurmige Songs, die mal schlaksig um scharf gezwirbelte Riffs herum gebaut sind und mal so clever aktuelle Indietrends reflektieren, dass man sie ohne weiteres auf moderne Tanzflächen pflanzen könnte.“
(Sonic Seducer)

„Verpoppter britischer New Wave der späten Siebziger und frühen Achtziger, so als ob Haig noch mal deutlich machen wollte, dass es ohne ihn so was wie FRANZ FERDINAND nie gegeben hätte.“
(OX, 7 von 10 Punkten)


CD 10860 ROY DAVIS JR. - God Life Music


„Sanft wie eine Sommerbrise weht es herein und bringt House von deep bis soulig. (...) Ohne jede Peinlichkeit oder aufgesetzte Coolness ist ‘God Life Music’ einfach nur berührend, packend und absolut tanzflurfreudig.”
(Raveline, 6 von 6 Punkten)


CD 04992 BRIGADE S. - Turbobuben

„(...) in gewohnter Prollrock-Manier (...).“
(Trust)

„Fettes Teil!“
(Punkrock!)


CD 12104 BOCOUM, AFEL - Tabital Pulaaku


„Musikalisch umgesetzt wird diese Solidaritätsbekundung mit den schon bekannten Mitteln der pentatonisch basierten Sahel-Musik, die gleichwohl immer wieder aufs Neue fasziniert: Mit der Band ALKIBAR schafft er jene hypnotisch kreisenden Song-Strukturen, in denen sich akustische und elektrische Gitarre umspinnen und so eine organische Basis für den nasalen Gesang bilden.“
(Akustik Gitarre)


CD 12105 MIKEA - Taholy


„(...) ist ein tiefempfundenes Balladenwerk, das sich aus der A-Cappella-Tradition seiner Heimat speist und daher große Sorgfalt auf die mehrstimmige Ausgestaltung der Vokalspuren legt. Die wirken mal seelenvoll, mal andächtig und werden zwischendurch auch in voller Chorstärke zelebriert. Seine Songs leben von angenehmer Begleitung der Stahlsaitigen, die nicht immer nur bloße Akkordarbeit liefert, sondern auch mal mit hell glitzernden Phrasen hervortreten darf. (...) viel mehr braucht es nicht, um die Themen zu transportieren wie Exil, traditionelle Werte (...).“
(Akustik Gitarre)

„Die Intensität dieses Albums ist das Ergebnis nur weniger Zutaten: der wohltuhenden Stimme des madagassischen Singer/Songwriters (..), seinen einschmeichelnden Melodien und die äußerst behutsamen Arrangements (...), es gelingt ihm der Transfer einer rauen, ländlichen Musikwelt zu einem sanften Folk, der noch viele stilistische Eigenheiten der verschiedenen Musiktraditionen bewahrt. Das Album (...) setzt die musikalischen Wurzeln (...) eindrucksvoll um.“
(Folker)


CD 04934 THE GRAND PARADISO - A Farewell To Oblivion


„Der Grat zwischen Americana und Pop wird immer schmaler. So finden sich die Nürnberger THE GRAND PARADISO in der besten Tradition von RICHARD BARONE und der Indiepop-Generation der Achtziger. Ein Schuss Byrds, ein paar Folkhooks und vor allem wunderwunderschöne Songs ergeben die vorliegende Melange, die schon den kommenden Frühling ankündigt.“
(Folker)

KW 40-41/2009

CD 03673 DIE OLIVER MINCK ERFAHRUNG – dto.


„Texte sehr gut, Stimme sensationell, das ist schon das obere Drittel deutscher Songwriter.“
(Intro)

„(...) Minck hat sich (...) von allem Zierrat befreit und tritt halbnackert im Powerpop-Höschen vors Publikum und zieht hin und wieder akustisch blank.“
(Musikexpress, 4 von 6 Punkten)

„Und hier liegt die Quintessenz der Oliver Minck Erfahrung, nämlich in der Verquickung von Pop (!) und gehobenem Liedermaching.“
(Melodie & Rhythmus, 4 von 5 Punkten)

„Oliver Minck war total aufmerksam während der Entstehungsprozesse seiner Erlebnisse,somit wurden auch die potenziellen Ecken und Kanten miterfasst, die Gott sei Dank nicht vom Sandpapier der Vermarktung glatt geschliffen wurden.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)


CD 04826 VARIOUS ARTISTS - Audiolith - Doin Our Thing


„(...) was elektronische Krawallmusik aus dem Norden betrifft, gibt es halt einmal Scheiße und dann gibt es Audiolith, die uns hier mit einem satten CD/DVD – Partypaket freundlich aber bestimmt in die Eier treten.“
(Vice, 8 von 10 Punkten)

„Vom kleinen und sympathischen D.I.Y.-Label zur Speerspitze der deutschen Indietronik: Da kann man sich nur verbeugen und wünschen, bald zum 100. den Geburtstagskuchen anschneiden zu dürfen.“
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Im Jahre 2003 fand der erwachsen gewordene Punk ein neues Zuhause: Audiolith (...) das Œvre an neuem, frischem Scheiß wuchs beharrlich und so steht nun das große Jubiläum an: Die 50. Veröffentlichung (...), auf der Lars seine Kinder von klein bis groß versammelte.“
(Schwulissimo)

„Seit 2003 zieht das Label Audiolith sein humorbewusstes Ding durch. Das klingt nach elektronischen Spielarten von Punk und ist stets überzeugend.“
(The Gap, 9 von 10 Punkten)


CD 02943 LEOPARLEUR - Faut Du Reve


„Mit etwas zurückgeschraubter Geschwindigkeit und einer Prise Nachdenklichkeit, jedoch gewohnt intensiver Musikalität verdrehen die 6 SkaPunk und Electro-Musette, atemlosen ChansonRock und melancholischen SpeedPop so fest ineinander, dass man auf diesem Seil zum Mond tanzen möchte.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„(...) eine quirlige und umtriebige Mixtur aus arabisch-andalusischen Melodien, Flamenco, Chansons und Gypsy-Rock, der vom ersten Akkord in die Ohren und die Beine geht. Gute Laune und Party stehen ganz oben auf dem Spielplan (...).“
(inMusic)

“Chanson trifft Weltmusik. Flamenco trifft Punkrock. (...) So klingt der nächste Sommer“
(Good Times)


CD 02528 PETER BJÄRGÖ - A Wave Of Bitterness


„Beklemmend, düster und bedrohlich, durchzogen von epischer Schönheit, ein sicherer Hafen in den Wirren des Alltags.“
(Sonic Seducer)

„’A Wave Of Bitterness’ enthält einige sehr atmosphärische Tracks, die düster und entspannend zugleich sind.“
(Westzeit)


CD 12237 DONOVAN – Chord


„Aus Frankreich, das weiß man inzwischen, kommt kompromisslos gute Tanzmusik (...). Eine Reihe, in die sich das Duo Donovan ohne Probleme einreihen lässt, denn auch hier steht gute Mucke im Vordergrund.“
(Schwulissimo)

„Donovan spielen eine abgemilderte Form des Filter-House (...) die manchmal fließend in Funk-Phrasierungen und Old-School-Hip-Hop übergeht.“
(Musikexpress, 3 von 5 Punkten)


CD 11993 HELGI HRAFN JONSSON - For The Rest Of My Childhood


„Jonsson hat fabelhafte Melodien und spinnt komplexe Arrangements mit märchenhafter Getragenheit. Sehr schön.“
(Rolling Stone, 3,5 von 5 Punkten)

„Helgis außergewöhnlicher und berührender Gesang wagt den emotionalen Seelenstriptease: überzeugend, kraftvoll, zerbrechlich, verspielt, flüsternd und von verzaubernder Schönheit.“
(inMusic, 5 von 6 Punkten)

„(...) weltferne, fein ziselierte, wunderschöne Musik (...). Jonsson wirkt wie ein skandinavischer Nick Drake – und legt eine der berührendsten Platten zum Ende des Jahres vor.“
(Melodie & Rhythmus, 5 von 5 Punkten)

„Nach dem Debüt beweist Jonsson erneut seine Meisterschaft in fragil-vertrackten Balladen, die der Multiinstrumentalist abwechslungsreich zusammenbaut.“
(Kulturnews, 4 von 6 Punkten)

„(...) vor allem für Freunde des fragilen, skandinavischen Liedgutes eine Bereicherung (...).“
(Slam)

Auf seinem neuen, zweiten Album verwöhnt der sanftmütige Singer/Songwriter erneut mit durchdacht-atmosphärischen Kleinoden, wie sie nur von der Vulkaninsel kommen können.“
(Access Musikmagazin)

„(...) irgendwie klingt das Werk wie eine Vertonung des Lebens an und für sich. Geheimnisvoll, echt, tragisch und grandios zugleich. Wir drücken auf ‚Repeat’“.
(derwesten.de)


Feines Songwriting, intimer Kammer-Pop am Piano, leichte US-Indie-Rock-Anleihen und teilweise isländisch-elfenhafter Gesang zeichnen sein Album ‚For The Rest Of My Childhood aus.“
(Teleschau)

(...) dieser 30-jährige Isländer erzeugt in seinen zehn Songs nicht nur etliche Momente großer Erhabenheit, wenn er in getragenem Tempo – und manchmal auch mit entkörperlichter Sigur-Rós-Stimme – die Zeit einfriert. Helgi spendet mit seinem verträumt-naiven Kammer- Pop goes Indie Rock gleichzeitig auch viel herzliche Wärme, kann spröde wie die Violent Femmes knarzen oder eindringlich wie ein Cat Stevens Akustik-Gitarren-Piano- Intimität erzeugen.“
(Stereoplay)

„(...) ein kleines Meisterwerk nordischer Melancholie (...).“
(Titelmagazin)


„Unser Herbst-Tipp: Badewanne, Kerzenlicht und diese Platte.“
(Petra)

„Island ist das Land mit der größten Dichte an Feen und Kobolden. Mit denen scheint sich Helgi Jonsson in seiner Jugend herumgetrieben zu haben, so richtig irdisch ist seine Musik nämlich nicht. Sondern sphärisch, abgehoben und wunderschön.“
(Brigitte)

Es dürfte schwerfallen, sich dem Bann dieser 10 intensiven, gefühlvollen Balladen und melodischen Up-Tempo-Ohrwürmern zu entziehen, von denen viele einen inhaltlichen Bezug zur Kindheit von Helgi haben."
(Cd-aktuell.de)

„(...) so zaubert der 30-Jährige pastellfarbene Traumbilder mit schwebenden Rhythmen ins Ohr, inszeniert mit Piano und Stimme fragile Soundgebilde oder lässt elektrostatische Sturmböen durch luzide Molltöne brausen.“
(Audio, 4 von 5 Punkten)

„(...) hier stimmt wirklich alles bis ins kleinste Detail. Angefangen von sensationallen Artwork bis hin zu den wundervollen Hintergrund-Songs, die wirklich jeden besonderen Moment noch besonderer machen können.“
(Synthetics, 89%)


CD 11215 G.O.D. - Celtic Shadows


„In ihrem Sound verbinden sich irische/ keltischeEinflüsse mit Stilelementen wie Reggae, Ska, Gothic und Metal.“
(inHard, 4 von 6 Punkten)


CD 12856 TROYKA – Troyka


„Troyka spielen einen sehr originellen, wieselflinken Hardcore Jazzpunk, dem die wilde Kraft nie auszugehen scheint. (...) Bei Troyka steht man knietief im Experimentierfeld.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„(...) ein modern, klug und unkonventionell spielendes Trio.“
(Jazzthing)

„Rhythmisch avanciert, tonal frei und extrem spielfreudig holzen die drei Mannen durch allerhand Songmaterial, das irgendwo zwischen Jazz, Prog, und Rock anzusiedeln ist und sich lieber in intellektuellen Tonalitätsauflösungen suhlt, als in prahlerischer Harmoniesucht.“
(Titelmagazin)

„Häufige Brüche und und kantige Melodien laden (...) ein zu Füße-Stampfen und Headbanging – ein Album das laut gehört werden will.“
(Jazzthetik)


CD 04382 DIAMETRICS - There Is


„’There Is’ pflegt (...) einen Duktus, der der an progressive Rock-Bands der Siebziger erinnert, während die Musik sich  weiterhin an einer Musik post Hardcore orientiert.“
(Trust)


CD 02979 VARIOUS ARTISTS - Pagan Love Songs Vol. 2


Schon jetzt DER Goth-Top-Sampler des Jahres 2009!"
(Sonic Seducer)

Ein Sampler ohne Ausfälle oder Schwächen, hier lebt der Gothic Rock in seinen Ursprüngen und seiner Echtheit."
(Orkus, 10 von 10 Punkten)

Bleibt nur ein Fazit: Pflichtkauf!"
(Zillo)

„Es ist illegal, diesen Sampler zu ignorieren.“
(Gothic, 10 von 10 Punkten)


„Auch der zweite Teil der Antitainment-Complation ist ein absolutes Muss für jeden Goff Rock Fan!“
(Sonic Seducer; Tipp des Monats)

Definitiv ein Ausnahme-Sampler mit teilweise rarem Material (oder erstmals auf CD erschienen Songs) von wichtigen Genrebands
(OX, 9 von 10 Punkten)


CD 04709 AIRPEOPLE - The Golden City


„Die Platte ist Zeugnis einer musikalischen Entwicklung aus der Hardcore-Prägung hinaus, hinein in vollendete Musikalität mit Anspruch und Haltung. Sie klingt wundervoll originär, ab von bekannten Postrock-Pfaden, trotzdem mit so viel rhythmischer Stringenz wie Varianz.“
(Intro)

„Dass dieser Vierer aus dem tiefsten Westen Deutschlands kommt, kann man sich nur schwer vorstellen. Denn er bewegt sich auf einem Terrain, das für diese Region eher untypisch sein dürfte: Math-, Post- und Artrock ist sein Ding.“
(Eclipsed, 7 von 10 Punkten)

„Du kannst es Post Rock nennen, aber die AIRPEOPLE haben Drive, Charisma und dutzende fesche Ideen (...).“
(Legacy, 12 von 15 Punkten)

„Airpeople spielen einen bedenklich (im Sinne von: Warum sind sie damit nicht sowieso schon in aller Munde?) schlüssigen Post-Mathrock, wie er sich so in etwa aus Don Caballero (früher) und Pelican mit Post-Punk-Quotient ergibt.“
(Trust)


CD 08001 FLIEHENDE STÜRME - Die Tiere Schweigen


„Eine der ganz wenigen deutschen Bands, die die Bezeichnung ‚Kult’ wirklich verdienen! Musikalische Vergleiche bleiben an dieser Stelle also aus – Diese Combo besitzt einen ganz eigenen Stil.“
(Sonic Seducer)

„’Die Tiere schweigen’ hat das Zeug zu einem Klassiker (...).“
(Ox, 9 von 10 Punkten)

„Die Düsternis packt den Hörer schlicht und die Gitarren sind ohnehin immer gelungen. Dazu kommt der krasse Gesang, der eben, hoffnungslos düster, so interessant ist.“
(Trust)

„Alle schwarz gekleideten Punx und Punketten und Fliehende Stürme Liebhaber, werden an der Platte sicherlich ihre Feude haben.“
(Panzerknacker)


CD 04897 PHOSGORE - Domination


„Vom ersten bis zum letzten Song ist diese Platte ein einziger großer Industrial Clubhit.“
(Sonic Seducer)


CD 02468 XOTOX & DETUNE-X - We Are Deaf


„Mit ziemlicher Sicherheit wird der ein oder andere Song (...) den Weg in die Clubs finden.“
(Sonic Seducer)

Platz 136 im Soundcheck 2009 (Sonic Seducer Sonderausgabe)


CD 06027 BASSA - Berlin Tango

„Tango- und Jazzbegeisterte könnten hier ihr Herz verlieren.“
(Melodie & Rhythmus)

„(...) schaffen (...) eine durchgängig kammermusikalische Atmosphäre mit ausgearbeiteten, mehrteilig angelegten Stücken.“
(Jazzthing)


CD 12751 SON OF THE VELVET RAT – Animals


„Melancholischer Garage-Neo-Folk, durchzogen von Sehnsucht.“
(Melodie & Rhythmus, 4 von 5 Punkten)

„(...) sein Gesang, sein Timbre und Vortrag [besitzen] die Klasse eines Tom Waits (...).“
(Intro)


CD 11216 ANSGAR SPECHT – Diversion


„Relaxt swingender, funkiger Jazz-Pop, der aus Skandinavien stammen könnte, aber aus dem Münsterland kommt.“
(Melodie & Rhythmus, 4 von 5 Punkten)

„’Diversion’ – das Album ist voll von dem, was der Titel bedeutet – Unterhaltung und Ablenkung, divertente.“
(Jazzpodium)

„Immer wieder gibts flüssig perlende Melodien und Improvisationen auf dem Gitarrenhals, die als vitalisierende Jazz-Infusion den Songs Substanz und Eleganz einflößen.“
(Jazzthing)

„(...) Latin-Jazz-Exkursionen, Nu-Jazz-Hakeleien und endlos schöne Harmonien.“
(Westzeit)

„(...) Groovig und eigenwillig pendelt er locker zwischen Modern Jazz, Lounge, BeBop und Popmusik. (...) Feine Platte!“
(ZeitPunkt, 4 von 5 Punkten)


CD 12627 OCTOPUS - Boat Of Thoughts


„Herrliche Moog-Soli und ausschweifende Instrumentalparts lassen auf den 6 langen Stücken das Herz eines jeden Proggers höher schlagen.“
(inHard, 5 von 6 Punkten)

„Das Besondere des Octopus-Sounds: Er war organisch, ungekünstelt und authentisch (...).“
(Eclipsed)

„Das ist wirklich deutscher Prog-Rock der Spitzenklasse und ja, auch Krautrocker kommen bei den ausgedehnten Instrumentalpassagen zu ihrem Höhepunkt.“
(OX, 10 von 10 Punkten)


CD 04930 TAIPUVA LUOTISUORA – IV


„Highlights und Anknüpfungspunkte sind (...) wunderbare Melodielinien von Cello und Kantele (eine Art finnische Zither) sowie vertrackt vertaktete Motive (...).“
(Eclipsed)

„Innovative und zeitlose Musik zum Träumen, ein Trip ohne synthetische Hilfsmittel.“
(Notes)


CD 04829 SMEGMA - Gehalt, Hab Und Gut


„Ein außergewöhnliches Stück deutscher Oi!-Geschichte: schmutzig, klebrig und aus voller Kehle.“
(Punkrock!)

„Smegma sind und waren sowohl DIE Vorreiter des deutschsprachigen (Schrammel- ) Oi! als auch eine gelungene Persiflage auf die Anfänge und Klischees dieser Nische.“
(Panzerknacker)


CD 04830 FINDUS - Sansibar


„Findus spicken ihre scheppernden Hymnen mit Zitaten von Hammerhead, baden im frühen Sound von Kapellen wie Muff Potter oder But Alive und haben mit Sicherheit auch mal die ‚Opel Gang’ gehört.“
(UncleSally’s)

„Hier stimmt (...) einfach alles: Die Melodien sitzen, die Refrains laden (...) zum Mitgröhlen ein, der Gesang kommt wunderbar aggressiv daher (...).“
(Ox, 9 von 10 Punkten)

„(...) northerssouliger Punkrock im 60ies-Powerpop-Gewand (...).“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)


CD 03477 THE GENERATORS - Between The Devil And The Deep Blue Sea


„BETWEEN THE DEVIL AND THE DEEP BLUE SEA ist ganz und gar vollkommen großartig und vermutlich die beste Punk Rock-Scheibe des Jahres (...).“
(Metal Hammer, 6 von 7 Punkten)

„Die Kalifornier funktionieren schon seit Jahren wie ein Uhrwerk und lassen auch qualitativ nicht nach.”
(UncleSally’s, 7 von 10 Punkten)

„(...) perfekter Westcoast-Punkrock, der abermals die in ihrer musikalischen Evolution vergleichbaren BAD RELIGION in Sachen Songwriting und Emotion weit hinter sich lässt.“
(Ox, 9 von 10 Punten)

„(...) werden mit den Jahren tendenziell eher besser, was daran liegt, dass das Songwriting immer ausgereifter wird.“
(Slam, 8,5 von 10 Punkten)

„Die L.A. – Punkrocker haben sich mittlerweile fast völlig vom räudigen Gossengeschnodder ihrer frühen Tage losgesagt und frönen entspannt hochmelodischen Graffin/ Gurewitz-Mehrstimmigkeiten (...).“
(Rock Hard, 7 von 10 Punkten)

„Es ist einfach mal wieder ein Hammeralbum (...). Vom ersten bis zum letzten Song jagt ein Ohrwurm den anderen.“
(Panzerknacker)

„Der Fünfer aus Los Angeles führt allein stimmige Ohrwürmer im Programm, die man gar nicht oft genug hören kann.“
(Legacy, 12 von 15 Punkten)

„(...) ein sehr solides Westküsten –Punkrock-Album (...) welches wesentlich unpathetischer daher kommt als Social Distortion (...).“
(Punkrock!)

„(...)’Deep Blue Sea’ ist eine starke Platte für alle Punkrock- Hörer.“
(Trust)


CD 02021 ABBRUCH - Einfach Nur Musik


„Ein bunter Stilmix quer durch das Punk-Genre.“
(Ox)

„Ein absoluter Pluspunkt ist auf alle Fälle der fette Sound für den ordentlich investiert wurde.“
(Punkrock!)


CD 03475 VARIOUS ARTISTS - Punk. The Soundtrack Of The Underground Vol. 3


„(...) ein Haufen geiler Mucke drauf (...).”
(Punkrock!)

„Gute Zusammenstellung (...).“
(Trust)


CD 04870 ALLROH - Hag Dec


„Keine Loops, keine Overdubs oder Effektgeräte – Anne gibt es pur, klar und unverblümt, ihre Songs strahlen vor Energie und schlichter Schönheit.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)


CD 06004 ASHES OF POMPEII - Accidental Goals


„’Accidental Goals’ strahlt (...) eine Erhabenheit aus, die vor allem auf seine Postrock-Instrumentierung inklusive dezenter elektronischer Sprengsel zurückzuführen ist.”
(Visions)

„Es gibt wieder Emocore abseits von gängigen Standards, eher komplex und athmosphärisch gehalten wie bei Thrice und Artverwandten. Das macht mächtig Eindruck und weiß zu gefallen.“
(Intro)

„Die Marburger zimmern einen ehrlichen, mitreißenden Kompromiss aus Intensität und Emotionalität. (...) ihre authentischen, starken Tracks fesseln nachhaltig.“
(Legacy, 12 von 15 Punkten)

„Die elf Songs inklusive ekstatischem Outro wissen wirklich zu begeistern (...). Das hat Tiefe, das klingt sympathisch, gerade weil man den Jungs die Leidenschaft, mit der sie ihre Musik machen, abnimmt. (...) ein unbedingtes Muss. Intensiver und packender wird es wohl diesen Monat nicht mehr werden.“
(Ox, 9 von 10 Punkten)

„’Accidental Goals’ ist eine hervorragende Indie-Platte (...).“
(Fuze)

„Die Magdeburger Band bedient sich vieler Genres und setzt somit einen guten Sound zusammen.“
(Trust)


CD 04990 THE COWBOY PROSTITUTES - Let Me Have Your Heart


„Die Cowboy-Huren (...) sind ein verlässlicher Begleiter zu Schweiß, Bier und kleinen Clubs (...).“
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„Das ist V8-Rock mit kreischenden Reifen und wippenden Cowboyhüten. Das ist Sleazemetal, Glam und Punk’n’Roll (...) Musik zum Überfahren von Waschbären auf heißem Asphalt (...).“
(Slam, 7,5 von 10 Punkten)

„(...) verstehen es (...) vortrefflich, Straßen-Punk, Sleaze, Country und rudimentären Rock’n’Roll im Rudelbums zu vermengen.“
(Metal Hammer, 5 von 7 Punkten)

„(...) strotzt nur so vor dreckverkrustetem Skandinavien-Rotzrock – gepaart mit einer faustgroßen Prise Achtziger-Sleaze.“
(Rock Hard, 8 von 10 Punkten)

„Coole Songs, welche einen glatt dazu animieren, die Haare wachsen zu lassen und mit Haarspray zu toupieren.“
(Panzerknacker)

„Hier erwartet einen Rock’n’Roll mit einer ordentlichen Portion Punkrock. Das zweite Album der Schweden ist auf jeden Fall eine runde Sache(...)“
(Punkrock!)


CD 12785 COBRA SKULLS - American Rubicon


„Melodische Eingängigkeit und gepflegter Arschtritt halten sich auf ‚American Rubicon’ die Waage, wobei die COBRA SKULLS jederzeit die Gewichtung ändern können und dabei stets natürlich klingen.“
(Legacy, 12 von 15 Punkten)

„Musikalisch lassen dann neben BAD RELIGION & Co. Vor allem die RAMONES grüßen: hart, aber melodisch, nicht zu sauber produziert.
(...) Punk, Glam, Casino, Dreck, Wüste, Bier, Cobras und Rock’n’Roll eben.“
(Legacy)

„(...) Songs mit interessanten Wendungen (...) und überraschenden Arrangements (...), deren roter Faden nie abreißt.“
(Ox)

„Mehrstimmiger Gesang, hohe Geschwindigkeit und dabei auch noch anspruchsvolle, teils politische Texte zeichnen dieses Album aus.“
(Trust)

„Eingängige Melodien am laufenden Band sowie die nötige drivende Power geben ’American Rubicon’ das Gefühl, dass hier Größeres am Entstehen ist.“
(Slam, 7,5 von 10 Punkten)


CD 12787 LANDMINES - Landmines


„(...) kraftvoller, melodiöser Punk mit leicht metallischen Gitarren (...).“
(Ox)

„Wer also auf höchstpassionierten Hardcore-Punk steht, sollte beim LANDMINES Debüt ruhig blind zugreifen.“
(Slam, 7 von 10 Punkten)

„Sehr gutes Release.”
(Trust)


CD 11427 DON SEGUNDO - Censura


„(...)
Censura (...) bietet entspannten, modernen Ska mit leichten traditionellen Anleihen hier und da – gerade so, wie man es von guten lateinamerikanischen Bands kennt.”
(Riddim)


LP 02051 LIGHTS OUT!/ THE HIGH SOCIETY (Split) - dto.


„Flott heruntergespulter Punk mit Hardcore-Einschlag, minimalen aber feinen Melodien und dem entsprechenden Biss (...). Sehr viel versprechend und in der Tat sehr gut.“
(Ox, 7 von 10 Punkten)

„Damit wird die Band ihren Platz neben DEAN DIRG, PRESS GANG und SNIFFING GLUE als eine der besten deutschen Punk-Bands finden.“
(Fuze)


CD 02770 MAJOR PARKINSON - Major Parkinson


„Egal ob in der Disco oder im Urwald, die die groß angelegte Parkinson-Krankheit macht Laune (...). Jeder einzelne Song auf ‚Major Parkinson’ ist einfach eine Wucht.“
(Legacy, 14 von 15 Punkten)

„Eine verblüffende, höchst unterhaltsame musikalische Reise.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„Zeitwese wirkt das Ganze wie eine irrwitzige Kreuzung zwischen PRIMUS und MCLUSKY mit einem Mehr an Melodieverliebtheit. Funkige Gitarrenriffs paaren sich mit denen härterer Gangart und der Gesang lässt an einen alten Zeichentrickbären denken, welcher prima brüllen kann, aber manchmal auch einfach gerne Geschichten erzählt.“
(Slam)

„(...) ein Feuerwerk wilder Ideen zwischen ZirkusRock, FolkPunk, Mr.Bungle und SOAD.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Dafür kann man die Band nur loben: Hier herrscht nicht das übliche Einerlei (...).“
(Trust)


CD 12656 THE RAYMEN - Supersonic Rocket Ride

„Ungehobelter Thrash-Garage-Psycho-Sound vom Feinsten.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)


CD 11237 S.I.K. - Hältst Du Still?!


„15 Deutschpunk-Kracher, wie immer politisch brisant und und Punk-Attitüde pur.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„(...) vielschichtiger deutschsprachiger Punk, routiniert serviert (...).“
(Trust)

„SIK lassen sich nicht auf Knüppel- , Schunkel-, Kuschel- oder Stumpfpunk reduzieren, sondern picken sich überall die besten Brocken raus und backen daraus ihren eigenen Kuchen.“
(Punkrock!)


CD 04989 MUMMY'S DARLINGS - For The Bootboy's Soul


„Mamis Lieblinge spielen gradlinigen, straighten Rumpel-Oi!, der konsequent nach vorne geht. Fetter Sound, derbe Krachen und kräftige Singalongs.“
(Slam, 8 von 10 Punkten)

„Nette Singalongs, einiges an Pathos und viel Schweiß.“
(Rock Hard)

„Rabiat, rauh, schnell und ein Tribut an den Kult.“
(OX, 7 von 10 Punkten)

„Smoothiger Skinhead-Rock für Tanzbein und Seele, ganz nah an den Roots der Bewegung (...).“
(Panzerknacker)

„(...) der Inhalt weiß zu gefallen. Oi!-Musik mit Stil und Tradition, wie man es von deutschen Skinhead-Bands nur selten sieht und hört. Elf Songs, die ohne Kompromisse reinknallen (...) Unbedingt reinhören!“
(Punkrock!)


CD 12651 BULLFROG - High In Spirits

„Leute, dieses Album rockt und dröhnt genauso, wie es sein soll! Wer brauchte damals schon DEEP PURPLE, wenn er BULLFROG vor der Tür hatte?
(OX, 8 von 10 Punkten)

CD 11617 INNER TERRESTRIALS - Escape From New Cross (Live) & Enter The Dragon


„Insgesamt gesehen eine feine Sache (...)“
(Punkrock!)


LP 02082 MR. IRISH BASTARD St. Mary's School Of Drinking

„Die Songs waren damals klasse (...) und sind es auch heute noch. (...) Wer waren gleich die Dropkick Murphys? Ranhalten (...).“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

KW 36-37/2009


CD 12759 BAUCHKLANG - Live In Mumbai


„Die Aufnahme erwischt die Band nicht nur an einem offensichtlich guten Tag, der Mix transportiert auch eine klangliche Wucht, die die Bühnenenergie der Vokalisten und die Stimmung im Klub wie durch ein Vergrößerungsglas wiedergibt.“
(TBA, 7 von 10 Punkten)


CD 04927 SUTCLIFFE – dto.

„Sollte Quentin Tarantino jemals Filme über Weltmusik drehen, hat er hier jedenfalls schon mal den richtigen Soundtrack.“
(Folker)


CD 12293 KIRSTY MCGEE - The Kansas Sessions

„(...) die Texte sind bissig, persönlich, politisch, nie beliebig – und doch immer mit Ohrwurmcharakter.”
(Folker)


CD 11750 SUNIL DEV - The Music Of Sunil Dev

„(...) der 25-Jährige entlockt seiner Bassflöte so grandiose Musik, wie sie in der Vergangenheit nur wenige Flötisten auf Tonträger dokumentieren konnten (...). Musik wie diese sollte eigentlich nie aufhören!“
(Folker)


CD 11546 STEELEYE SPAN - Live At A Distance

„Nichts klingt alt und angestaubt, Maddy Priors Stimme ist sowieso zeitlos schön.“
(Folker)

„Maddy Prior singt immer noch mit viel Leidenschaft, der leicht traurige Ton von Knights Violinenspiel kann überzeugen und auch das Programm stimmt: Songs aus allen Jahrzehnten.“
(Eclipsed)


CD 13021 KLEZMOFOBIA - Ganze Velt

„(...) eine absolut lebendige Mixtur aus Klezmer, Pop, Balkan, Surf und Rock (...).“
(inMusic, 5 von 6 Punkten)

„(...) so macht Klezmer Spaß.“
(Jazzthing)

„Schnelle Stücke und ausgeprägte Balladen (...) belegen die Melancholie und den Tanzcharakter des Klezmer.“
(Westzeit)

„Traditioneller Klezmer, vermischt mit Rock und Pop (...) wird zu einer vielversprechenden, knackigen Mischung.“

(Folker)


CD 03593 MAMA ROSIN - Black Robert

„Lyrics und Songs (...) landen immer wieder bei Geschichten von Sklaverei und Armut, clashen dabei mit Velvert Underground und gutem, ungestümen mitteleuropäischen Punkfeeling (...).“
(Jazzthetik, 5 von 5 Punkten)

„Die Jungs spielen doch tatsächlich Cajun und Zydeco so punkig, als stammten sie nicht vom Genfer See, sondern aus Louisiana. ‚Move your Popo!’ – aber gerne doch!”
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Freunde von innovativen, multikulturellen Klängen kommen (...) auf ihre Kosten.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„Mit einer herzhaft aufgerissenen Quetschkommode und vor allem einem ergreifend den Geist des Cajun nacheifernden Gesang besorgen sie die Erneuerung dieser Musik aus dem Geist des Punk (...).“
(Trust)


CD 02507 V.A. - The Spirit Of Ska - 20 Years Jubilee Edition

„Endlich mal ein Sampler ohne jegliche Ausfälle – und mehr als das! Eine Dokumentation einer nicht totzukriegenden Szene und eines ihr verpflichtetem Label.“
(Riddim)

„...klasse Ska-Musik (..)“
(Plastic Bomb)


CD 10857 MOSH MOSH - Das Polyphone Rauschen

„(...) von thrashigen Beats und parolenhaften Vocals bis zu ausgefeilten Bassspielereien reicht die Bandbreite.“
(De:Bug)


7" 04698 RED TAPE PARADE - The Floor EP

„Die Bayern haben diverse alte Szene-Recken in ihren Reihen und mischen auf dem Sechs-Tracker moderate Hardcore-Energie mit ausladender Melodik, ohne dafür breitgetretene CaliCore-Pfade oder Emo-Niederungen zu betreten.“
(Rock Hard, 7 von 10 Punkten)

„Die bayerische Band war niemals poppiger – und besser.“
(Fuze)

„Das geht in Mark und Bein, ich liebe diese Mischung aus treibender Härte und absolut schmeichelnder Poppigkeit, wow. Red Tape Parade haben hier sechs, nur so vor Energie sprühende Songs mit geilen Texten verbaut. (...) wunderbar. Emotional Hardcore so wie ich ihn mir vorstelle klingt so. Vom Artwork der Single, über Sound und Attitüde stimmt hier alles.“
(Punkrock!)


CD 03474 GUERILLA - Chapter IV: Emancipation

„(...) hitreicher Hardcore, manchmal schnell, immer mit dem Herzen dabei und mit schönen Singalongs.“
(Plastic Bomb)

„Die Band hat sich im Laufe ihrer Karriere zu einer der kompromisslosesten, sprich: besten Band des Genres entwickeltnd und untermauert dies hier eindrucksvoll.“
(Ox, 8 von 10 Punkten)

„(...) Punkrock mit Köpfchen!“
(Punkrock!)


CD 04700 DOOM - Fuck Peaceville (Re-Issue)

„Hammer! Klassiker!!! Killer!!!”
(Plastic Bomb)

„Hier bekommt man (...) das gesamte Frühwerk einer der wichtigsten und geilsten Crustkapellen ever!“
(Rock Hard, 9 von 10 Punkten)

„’Fuck Peaceville’ wütet wie ein Berserker durch die Boxen. Holt euch diesen Meilenstein!!!“
(Plastic Bomb)

"Dies ist somit die räudige Quintessenz von DOOM und die eine Platte, die man mindestens von ihnen besitzen sollte."
(Fuze)

„Es dürfte klar sein, dass es sich hierbei um einen Pflichtkauf handelt.“
(Ox, 9 von 10 Punkten)

„(...) 37 Songs mit ordentlichem Bumms und dem Charme der alten Tage (...).“
(Legacy)

„Unfassbarer, brachialer Crust-Punk, der in aller Kürze auf den Punkt kommt.“
(Punkrock!)

„Wirklich konsequent und ohne Schick-Schnack, also Punk as Fuck!“
(Panzerknacker)

„File under Classics.“
(Trust)


CD 10145 THEE FLANDERS - The Spirit Of 666

"Thee Flanders sind äußerst eigenwillig und erst einmal an ihre Instrumente gelassen, geben sie sich als wirklich garstiges Biest. Aber eines, das man trotz oder gerade wegen seiner Wildheit und der zahlreichen Eigenheiten schnell ins Herz schließt."
(Potsdamer Neueste Nachrichten)

"Herausgekommen sind insgesamt 14 Songs, welche das Können der Band eindrucksvoll belegen."
(CrazyUnited.de)

"Das fünfte Studioalbum der Potsdammer "Thee Flanders" ist nach vierjähriger Produktionspause ein weiterer diabolischer Meilenstein und knüpft nahtlos an deren vorherige Erfolge an."
(Dosenmusik.de)

"(...) abwechslungsreiche CD und musikalisch TOP!"
(TurnToRock.de, 9 von 10 Punkten)

"Energetic enthusiasm and resourceful arrangements combined with a multi-faceted and unique vocal style bundle a massive and wild force culminating in an absolutely diabolic enjoyment of  listening - a textbook example of Psychobilly!"
(WreckingPit.com)

"Insgesamt ein klarer Aufwärtstrend und der Titel hält genau das, was er verspricht: ein wahrhaft diabolischer Höllenzirkus."
(Rockin-Wildcat.com)

"Keeping their true psychobilly sound, Thee Flanders have put together a album that can keep up with any the scenes best bands."
(DeadBoyPro.com)

„(...) der Ideenreichtum der Band ist atemberaubend.”
(Plastic Bomb)

„’The Spirit Of 666’ ist ein großartiger Psychobilly-Cocktail geworden, der das gesamte Spektrum von flotten Rockern bis zu groovenden Stampfern abdeckt.“
(Legacy, 14 von 15 Punkten)

„(...) ihr sehr rock’n’rollig gehaltener Horror-Punk ’a’billy kommt auch dieses mal wieder gekonnt rüber.“
(Panzerknacker)

„Hier schafft man (...) das bisher beste Werk abzulegen, dass so frisch und unverbraucht klingt, wie man es von anderen Bands eher beim Debüt kennt. Punkabilly Fans werden ums das Ding nicht drumherum kommen, das scheint sicher...“
(Psychomania)


CD 03969 GREBE, RAINALD - Das Hongkongkonzert

„Lässt die Endorphine seiner Zuhörer Moonwalk tanzen (...).“
(Stern)

„(...) startet mit ironischen Coverversionen, steigert sich dann jedoch in eine ernsthafte Uil-Rock-Veranstantung. Messerscharf lockern die Zwischentöne mit Witz & Comedy gelungenes Entertainment ab.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Ein mit Leichtigkeit und auch derber Eleganz gespielter Parcours, voller Wendungen und Überraschungen – auf diesen Mann am Klavier trinkt man gerne ein Bier, oder bitte sehr, auch eins mehr.“
(Folker)

Platz 5 auf der Liedbestenliste TOP Ten Januar 2010.

(Folker)

CD 12230 V.A. - Remixes - A Citizen Record


„Meist wird (...) kräftig zugelangt und der Dancefloor fachgerecht zerlegt”
(Raveline, 4 von 6 Punkten)


CD 12783 TURNER,FRANK - The First Three Years

„Wer einmal vom Frank-Turner-Virus befallen ist, braucht Nachschub. Schnell.“
(Visions)

„Ein Album sowohl für Einsteiger als auch für langjährige TURNER-Fans.“
(Slam)

„Der junge Engländer verbindet auf großartige Weise Folk-Singer/ Songwritertum mit Punk-Leidenschaft.“
(Planet.TT)


CD 12725 LISA O PIU - When This Was The Future


„Isaksson erzählt mit Kleinmädchenstimme von kleinen Geheimnissen, Verrätern und Parties, zu denen sie nicht eingeladen wurde.“
(Rolling Stone, 3,5 von 5 Punkten)

Platz 3 von 20 in „Die Newcomer“ 2009 (Eclipsed)


CD 03801 ROCKFORMATION DISKOKUGEL - Zusammen Dagegen

„Lange nicht gehört: drastischer Rock aus deutschen Landen , international sozialisiert, aber immer mit Meinung.“
(Musikexpress, 4,5 von 6 Punkten)


„Wenn ‚Soul haben’ eine Krankheit ist, dann husten und niesen diese Jungs unaufhörlich im Proberaum.“
(OX)

„Deutschsprachiger Indie-Rock mit Ecken und Kanten und textlichem Tiefgang – eine gute Form des Widerstands.“
(Melodie & Rhythmus)

„Mehr Abwechslung geht nicht auf eine CD!“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)


CD 02001 MAD MONKS - Flying Circus

„Vor allen Dingen wissen die Mad Monks zu beeindrucken, wenn sie mal nicht Vollgas geben.“
(Uncle Sallys)

„(...) geschmacklich perfekte Ska-Punk-Würze...”
(OX, 9 von 10 Punkten)

„Ebenso abwechslungsreich wie ihre Musik ist sind ihre Texte, in denen Formulierungen aller Couleurs ihr Quartier eingerichtet und dennoch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt.“
(Westzeit, 4 von 6 Punkten)

„Selten habe ich einen schrägen Mix mit so viel Energie gehört.“
(CrazyUnited.de)

„Wer (...) wissen will, was die durchgeknallten Mönche für Mucke machen, sollte gerne viel Lachen und Spaß haben: Skapunk ist hier der Herr im Lande.“
(Punkrock!)

„Die Bremer machen Skapunk, wie er sein soll: Druckvoll, eingängig, humorvoll und mit klaren Aussagen. Neben den SKATOONS sind die MAD MONKS definitiv die beste Skapunk-Combo Deutschlands zurzeit.“
(Slam, 9 von 10 Punkten)

„Die MAD MONKS nehmen sich selbstbewusst die Freiheit, in vielen Genres und Stilen zu wildern und Elemente aus dem Folk, Country, Reggae, usw. zwanglos zu integrieren und ihr Spektrum so natürlich zu erweitern.“
(Legacy, 11 von 15 Punkten)

„(...) ein aberwitziges und extrem abwechslungsreiches Album (...).“
(Plastic Bomb)

„(...) geht einfach gut ab.“
(Panzerknacker)


CD 12233 NOMENKLATÜR - Gifts Of Ages


„Abschließend sei noch zu sagen, dass die Einnahme von ’Gift Of Ages’ in etwa annähernd 100% der Fälle zu ausufernder Partystimmung und spontanen Verrenkungen (sog. ’Tanzen’) führt und somit auch sehr gut gegen Depressionen wirkt.“
(Schwulissimo)

„’Gift Of Ages’ kann zu vielen Gelegenheiten aufgelegt werden und evoziert gleichermaßen beruhigende wie aufwühlende Gefühle.“
(Legacy, 10 von 15 Punkten)


LP 04786 DIE GOLDENEN ZITRONEN - Punkrock (Re-Issue)

„Songs (...) gehören zur Allgemeinbildung.“
(Plastic Bomb)



LP 04785 DIE GOLDENEN ZITRONEN - Fuck You (Re-Issue)


„Insgesamt sehr korrekte und notwendige Denkmalpflege, das hier.“
(Plastic Bomb)


CD 12855 MARK LOCKHEART - In Deep


„LOCKHEART verwirklicht ein eigenwilliges Klanggebilde, das seine Stärke im Zusammenklang der Band beweist. So perfekt sich diese Einspielung vermittelt, ließe man sich im Konzert ohne Bedenken weiter anstecken.“
(Jazzthetik)

KW 32-33/2009

CD 12295 FLOWERS FROM HELL, THE - Come Hell Or High Water

„(...) ein sehr eigenwilliges, ästhetisch veredeltes kleines Kunstwerk (...)”
(OX, 8 von 10 Punkten)

„Die Formation (...) agiert irgendwo an der Schnittstelle zwischen Klassik, Psychedelic, experimetellen Rocksounds und Blues.“
(inMusic, 4 von 6 Punkten)

„30 Musiker sind daran insgesamt beteiligt, die zehn instrumentale Fragmente eingespielt haben, mal spartanisch arrangiert, mal opulente Soundwände bietend.“
(Eclipsed, 6 von 10 Punkten)


CD 03089 KOMPLIZEN DER SPIELREGELN - Es Wird Nur Noch Geatmet

„Mutti, ich hör jetzt Komplizen der Spielregeln!“
(Intro)

„(...) macht Spaß, ist wild, ungestüm, anarchisch fast und trotzdem irgendwie (...) Popmusik. (...) einzigartig, einmalig, einfach geil halt.“
(OX, 9 von 10 Punkten)

„Dieses seltsame Pop-Rock-Punk-Avantgarde-Gemisch entzieht sich (...) nach ein paar Augenblicken wieder der gewöhnlichen Betrachtung und zerrt einen wieder in die nächste Ecke, und die nächste, und die nächste...“
(Westzeit, 5 von 6 Punkten)

„Da mag man an frühe Blumfeld denken, lässt man deren Zitathölle beiseite, oder an Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs – das Debüt des Kölner Quintetts bleibt so eigenständig wie grandios.“
(TBA, 8 von 10 Punkten)

„(...) ein erfreulich sperriger Post-Punk/ Hardcore-Sound, verschachtelt, mit nervösen Funk-Infusionen.“
(Trust)


CD 06042 POEM IS YOU, THE - The Poem Is You

„(...)eine herzlich direkte LoFi Version von Neo-Folk im abgehangenem Indie-Gewand.“
(Visions, 8 von 12 Punkten)

„The Knife hätten das nicht schöner gekonnt, und auch sonst keiner.“
(Intro)

„Diese Platte sollte man laut im Auto hören, als Soundtrack zum persönlichen Roadmovie.“
(Szene Hamburg)

„Mal mit etwas Gothik gewürzt, mal als reine Folkperlen, mal mit einem bisschen Fury In The Slaughterhouse verfeinert sorgen alle Tracks für gute Laune (...).“
(Folker)

„Die Lieder sind sehr eingängig, versprühen zum Teil Lagerfeuerromantik oder laden zum Mitspringen und Mitsingen ein.“
(Melodie & Rhythmus, 4 von 5 Sternen)

„Merklich gereift geben sich die Damen und Herren um Daniel Bock.“
(The Gap)


CD 04379 CLARA MOTORS – Punkt


„Ein Album voller Euphorie, Haltung und lyrischem Anspruch.“
(Intro)

„Einen Fuß im Punk – drei Zehen im Noiserock – so wird dieses, ihr drittes Album, seinem Namen gerecht, kommt auf den Punkt, kompakt verspielt, aber schnörkellos (...).“
(Ox, 9 von 10 Punkten)


CD 06123 BEAUTIFUL LIES - Yeah, Finally


„Die studierten Musiker spielen sich durch ein im Emo-Rock anzusiedelndes Album. Bedacht auf eingängige Melodien, erzählen sie dem Hörer von der Vergänglichkeit menschlicher Beziehungen.“
(Westzeit)

CD 04869 VARIOUS ARTISTS - Puch Open Air 20 Jahre Compilation